Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Im Untersuchungsausschuss des Parlaments hat am Donnerstag mit dem früheren Immofinanz-Chef Karl Petrikovics eine der Schlüsselfiguren der BUWOG-Affäre ausgesagt. Gegen Petrikovics wird wegen der Zahlung von 9,9 Mio. Euro an den Lobbyisten Peter Hochegger ermittelt, die er als erfolgsabhängiges Honorar für Informationen zum Verkauf der Bundeswohnungen zahlte. Die Zahlungen liefen auf Wunsch von Hochegger an dessen Gesellschaft Astropolis auf Zypern, auch Rechnungen wurden ausgestellt: Da sei es um "Scheinleistungen" auf Scheinrechnungen gegangen, räumte Petrikovics Manipulationen rund um die BUWOG-Provision ein.
Die Scheinrechnungen stellte Hocheggers Astropolis auf Zypern an die Constantia Privatbank Corporate Finance (CPB Corporate Finance). "Es war der Wunsch, dass wir einen anderen Rechnungszweck verwenden", sagte Petrikovics. Die Rechnungshinhalte waren "erfunden", gestand er ein. Er habe die Inhalte selber mit dem früheren Immofinanz-Vorstand Christian Thornton besprochen. Die Scheinrechnungen seien auf Wunsch von Hochegger erstellt worden. "Dass er besondere Diskretion haben wollte, das habe ich schon gemerkt", so Petrikovics. Dass er da mitgemacht habe, sei "ein Fehler" gewesen.
Informationen irgendwie erhalten
Woher Hochegger die für den Sieg bei der Vergabe so wichtigen Informationen aus dem laut Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser streng vertraulichem Bieterverfahren hatte, habe er den Lobbyisten damals nicht gefragt, sagte Petrikovics im U-Ausschuss. Hochegger habe damals die größte Kommunikationsagentur des Landes geführt. "Wenn man über diesen Hintergrund verfügt, kann man diese Informationen irgendwie erhalten", meinte der frühere Immo-Manager.
Mit Hochegger habe er seit den 90er Jahren Kontakt gehabt. Walter Meischberger kenne er nicht, er habe von dessen Involvierung erst 2009 erfahren. Grasser kenne er nur von einigen Terminen, so Petrikovics. Hochegger hatte die Information nach seinen Angaben von Meischberger erhalten, dieser wiederum kann sich nicht mehr erinnern, von wem er die Informationen zum Finanzierungsrahmen des Mitbieters CA Immo hatte, schließt aber Infos durch Grasser aus. Gegen alle wird wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch und Untreue ermittelt, es gilt die Unschuldsvermutung.
Initiative von Hochegger
Die Initiative sei von Hochegger gekommen, schilderte Petrikovics: Hochegger habe sich im April 2004 an ihn gewandt und "seine Dienste" angeboten, daraufhin habe er diesen beauftragt. Zuerst sei ein mündlicher Vertrag geschlossen worden, dann vier Wochen später am 2. Juni 2004 ein schriftlicher Vertrag, der beim Notar hinterlegt wurde. In dem Vertrag habe er sich verpflichtet, ein Prozent des Kaufpreises bzw. des auf die Immofinanz entfallenden Anteils des Kaufpreises zu entrichten.
Empfehlung Hocheggers
Hochegger habe ihm die "Empfehlung" gegeben, über 960 Mio. Euro zu bieten, sagte Petrikovics. 960 Mio. Euro war damals der Finanzierungsrahmen des Mitbieters CA Immo - das war aber nicht öffentlich, sondern Teil des geheimen Bieterverfahrens. Da das Österreich-Konsortium (Immofinanz, Raiffeisen Landesbank Oberösterreich als Konsortialführer, Wiener Städtischer Versicherung, Hypo OÖ und OÖ Versicherung) daraufhin 961 Mio. Euro bot, erhielt es den Zuschlag.
Laut Petrikovics war die Rolle der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich (RLB OÖ) im Zusammenhang mit der BUWOG-Provision größer, als die RLB OÖ selber dies darstellt. Die RLB OÖ habe ebenfalls während des Bieterverfahrens um die Bundeswohnungen mit Peter Hochegger Kontakt gehabt, weil er selber damals Hochegger zur RLB OÖ geschickt habe. Die RLB OÖ sei der Konsortialführer des "Österreich-Konsortiums" gewesen und nicht die Immofinanz, betonte der frühere Immofinanz-Chef. Seitens der RLB OÖ sei Georg Starzer für die Kommunikation zuständig gewesen. Hochegger habe damals mit Starzer gesprochen. Die Immofinanz habe nur wegen eines Gegengeschäfts mit der RLB OÖ beim Kauf der ESG letztlich die gesamte Provision an Hochegger gezahlt, so Petrikovics.
300.000 zu viel wegen Fehlers im Rechnungswesen
Petrikovics bestätigte bisherige Berichte, dass Hochegger sogar 300.000 Euro zu viel erhalten hat: Ausbezahlt wurden ihm nämlich nicht die vereinbarten 9,6 Mio., also ein Prozent des Kaufpreises von 961 Mio. Euro, sondern 9,9 Mio. Euro. "Offensichtlich ist im Rechnungswesen ein Fehler passiert, und es wurde ihm zu viel bezahlt", so Petrikovics. Die Provision wurde erst später und aufgeteilt auf fünf Scheinrechnungen, in denen das Wort BUWOG nicht vorkam, gezahlt. Die Zahlungen liefen von der CPB Corporate Finance an Hocheggers Astropolis auf Zypern. Auf Wunsch von Hochegger sei nach Zypern gezahlt worden, viele Firmen hätten dort ihre Konstruktionen, meinte Petrikovics.
Keine Versteuerung
Hochegger und Walter Meischberger haben die fast zehn Mio. Euro nicht versteuert und beim Aufkommen der BUWOG-Affäre Selbstanzeige bei der Finanz erstattet. Meischbergers 80-Prozent-Anteil ging über eine US-Firma nach Liechtenstein und wurde auf drei Konten aufgeteilt. Die Ermittler verdächtigen Grasser und Ex-BUWOG-Aufsichtsratspräsident Ernst Karl Plech, dass ihnen zwei Konten zuzurechnen seien, diese weisen das zurück.
Die Immofinanz habe den Anteil der RLB OÖ an der Hochegger-Provision übernommen, im Gegenzug für eine Vereinbarung beim Kauf der Villacher Wohnbaugesellschaft ESG. Auf Wunsch von Starzer sei eine "Gegenrechnung" vereinbart worden, führte Petrikovics aus: Die Immofinanz kaufte der RLB OÖ deren 45-Prozent-ESG-Anteil zum ursprünglichen Kaufpreis und nicht zum - rund ein Jahr nach dem Erwerb - mittlerweile deutlich höheren Wert ab. Im Gegenzug übernahm die Immofinanz auch den RLB-Anteil des Hochegger-Honorars. Dies sei eine mündliche Vereinbarung zwischen ihm und RLB-OÖ-Vorstand Starzer gewesen. Warum Starzer bei seiner Einvernahme dies bestreite, könne er sich nicht erkläre, so Petrikovics.
Kommunikation über RLB OÖ
Mit den anderen Konsortiumsmitgliedern habe er darüber nicht gesprochen, die Kommunikation sei über den Konsortialführer RLB OÖ gelaufen, schilderte Petrikovics in der Befragung. Er selber habe an einigen Treffen des Konsortiums teilgenommen, erinnern könne er sich aber nicht mehr an die Themen. Das Ganze sei schließlich acht Jahre her. Grundsätzlich sei die Bildung eines Konsortiums die Idee der RLB OÖ gewesen. Auf deren Initiative hin sei im zweiten Halbjahr 2003 das Konsortium gebildet worden. "Für uns war immer nur die Buwog von Interesse", betonte Petrikovics. Verkauft wurden im Jahr 2004 im Paket die vier Bundeswohnungsgesellschaften Buwog, WAG, ESG und EBS. Die Immofinanz hatte beim Kauf noch kein Interesse an der ESG, sondern nur an der Buwog, so Petrikovics. "Die ESG hat sich im Verkaufsprozess am schlechtesten präsentiert." Als man später mehr Einblick in die Gesellschaft hatte, habe sich die ESG dann besser präsentiert.
Sehr gutes Geschäft
Der Erwerb der BUWOG sei für die Immofinanz ein sehr gutes Geschäft gewesen, betonte Petrikovics. Der größte Geschäftsfall in der Immofinanz-Geschichte habe dem Unternehmen einen Vermögenseffekt von deutlich mehr als einer Milliarde Euro gebracht. Der BUWOG-Quadratmeter werde von der Immofinanz momentan "betont vorsichtig" mit 1.000 Euro bewertet, bei verkauften Wohnungen wurden sogar durchschnittlich 1.738 Euro je Quadratmeter erzielt. Der Einkaufspreis lag bei 500 Euro je Quadratmeter. "Aus Sicht der Immofinanz also ein großer Erfolg", sagte Petrikovics.
Petrikovics ist selber in der Causa Immofinanz/Constantia im Zusammenhang mit Aktienoptionsgeschäften unter anderem wegen Untreue angeklagt, er hat dagegen Einspruch erhoben. Die BUWOG-Provision wurde 2009 im Zuge der Immofinanz-Ermittlungen gefunden, was den ganzen Fall erst ins Rollen brachte. (APA, 26.4.2012)
Der Unternehmer kam als letzte Auskunftsperson und verglich die Befragung mit "Gestapo-Methoden", nahm den Vergleich aber wieder zurück. Beim Verkauf der Mobiltel gibt es Hinweise auf ein Scheingeschäft
Investor entschlug sich zum Thema Ostgeschäfte der Telekom Austria
Hoffmann: Sehr erfolgreiche Arbeit bis zum Sommer, danach nicht mehr so intensiv
Investor Martin Schlaff lieferte bei seiner Befragung keine neuen Erkenntnisse - Er empörte die Abgeordenten mit einem Gestapo-Vergleich
derStandard.at berichtete 330 Stunden live aus dem U-Ausschuss - eine Zusammenfassung
Der frühere Asfinag-Vorstand Franz Lückler und der ehemalige ÖBB-Mediensprecher Walter Sattlberger haben ausgesagt
Petzner-Anzeige gegen Landwirtschaftsminister und Ex-ÖVP-Chef Josef Pröll - Sachverhaltsdarstellung von BZÖ
"Bauernzeitung ist größte landwirtschaftlich Zeitung"
Staatssekretär statt Kanzler im U-Ausschuss: Josef Ostermayer erklärte den Abgeordneten eloquent, wieso er nie Druck auf Asfinag und ÖBB ausgeübt habe, Inserate zu schalten - Umweltminister Nikolaus Berlakovich geriet hingegen in Erklärungsnot
Nur vier Sektionschefs sagten vor dem U-Ausschuss über die Vergabe von Staatsbürgerschaften aus, die Ladung von Politikern hatten die Regierungsparteien verhindert
Gegen Meinung der Fachbeamten - Vier Sektionschefs zu Staatsbürgerschafts-Thema geladen
Ex-Asfinag-Vorstand Reichhold machte trotz Androhung einer Beugestrafe "keine Angaben"
Ex-Bahnsprecher Pippan: ÖBB fügte sich Wunsch des Ministeriums - RH-Prüferin: Krone-Kolumne war eher Imagekampagne für Faymann
Der Bundeskanzler unter Beschuss: Ein Ex-ÖBB-Sprecher erzählt, wie Faymanns Verkehrsministerium bei Kampagnen Regie geführt habe. Für den Boulevard soll der heutige SPÖ-Chef Millionen gefordert haben
Die Justiz wirft Kanzler Faymann vor, an den Inseratenvergaben aktiv beteiligt gewesen zu sein. Bei der ÖBB-Kampagne in der "Kronen Zeitung" habe das Verkehrsministerium sogar die Artikel freigegeben
Amon über U-Ausschuss: "Gab immer Pläne, im Frühherbst fertig zu werden" - Ex-Minister Reichhold sagt wegen Ernteeinsatzes ab - Faymann-Sprecher Landgraf sagte aus
SPÖ soll Druck auf Berichterstattung erhöht haben - ÖVP-Kritik an "Zeit im Bild"-Berichterstattung - "Konsequenzen" in Fragen des ORF-Gesetzes
Ex-ÖBB-Pressesprecher Pippan: Inseratenauftrag kam aus Kabinett - Es gab keine Mediaplanung für die Inseratenschaltungen in der "Kronen Zeitung" - Huber entschlug sich großteils
Letzte Sitzung vor der Sommerpause zum Thema Glücksspiel - Befragung von Ex-Casinos-Austria-Vorstand Leo Wallner abgebrochen
Als Friedrich Stickler von der geplanten Änderung des Glücksspielmonopols erfahren hatte, war er fassungslos - Hektisch habe der Lotterienchef die ÖVP über die Konsequenzen informiert, sagte er im U-Ausschuss - Sie zog ihre Zustimmung zurück
Stickler: Telekom und Novomatic planten "Staatsstreich" - "Hat mich kalt erwischt" - Hektische Telefonate mit ÖVP, Wirtschaftskammer, Sportvertretern
Ex-Finanzminister über dubiose Zahlungen während seiner Amtszeit - Hochegger mit Erinnerungslücken: Meischberger war "Mastermind"
Causa Glücksspiel letzter Tagespunkt - Antrag auf Ladung von Westenthaler abgelehnt
Lobbyist wortkarg - Ex-Vorstand Fischer: Telekom bezahlte Mensdorff für Tetron - Bis zu 4,4 Millionen Euro sollen an Mensdorff geflossen sein
Langsam entwirren die Abgeordneten die Fäden um die Vergabe des Blaulichtfunkvertrags
Wenns für die Immofinanz ein sehr gutes Geschäft war, dann können wir getrost davon ausgehen, dass es für den Staat ein sehr schlechtes war. Aber an dem Teflon Karli, der dafür verantwortlich zeichnet, perlt das ja ab wie nichts. Supergut, supersauber, supertransparent. Wenn der nicht in Häfn geht, dann Gute Nacht.
Da hat er schon recht. Die RLB stellt ihr Licht in dieser Sache tatsächlich sehr auffallend unter den Scheffel. Beim Geschäftsabschluss war das noch anders. Da hat man sich ordentlich in Szene gesetzt. Wenn man also echt Aufklärung will, muss man sich die Rolle des Giebelkreuzes sehr gut ansehen.
Der Link triffts ganz gut
http://www.rlbooe.at/eBusiness... -25-EN.pdf
Korrekte Lösung: Rückabwicklung, Verhaftung aller schuldigen Beteiligten nach allfälliger U-Haft, persönliche Haftung - vor allem der damaligen Amtsträger und Nutznießer - Einziehung sämtlicher Vermögen, Enteignungen, hohe Haftstrafen etc.
ÖVPsche Lösung: Scheinuntersuchungen (nach jahrelangen Nichtstun), Vertuschen, Vernebeln, Verjähren lassen, Verarschung durch Dauer-Grinsen, Nicht-mehr-erinnern-Können, "Wos woar mei Leistung?" etc.
Schließlich darf die glorreiche Ära Schüssel und sein Liebkind nicht im Gefängnis enden ...
Unglaublich, was das fuer Sch*isshaufen sind.
Die kriegen sowieso Wahnsinnsgehaelter, und sind dann auch noch korrupt bis auf die Knochen.
Der Bodensatz unserer Gesellschaft.
Das widerlichste Geschm*iss unserer Zeit.
Interessant. Wenn ich jemandem viel Geld für eine extrem wichtige Information zahle, auf der meine Kaufentscheidung für ein einmalig wichtiges Projekt beruht, dann würd ich schon wissen wollen, woher die Info kommt. Ich muss die Eintrittswahrscheinlichkeit ja bewerten. Die ist ja wohl anders, je nachdem ob sie vom Finanzminister kommt oder der Informant sich ausgedacht hat. Ceterum censo, sperrts den Petrikovic endlich ein. Unglaublich was für Verbrechergestalten in Österreich frei rumlaufen dürfen.
man wusste dass 960 millionen zu überbieten waren und anstatt, bei so einer summe, vielleicht um 12-13 millionen zu erhöhen, dieser geiz mit der 1 mille die einfach so geschoben ausschauen muss und bei der es maximal ein traumüller glauben kann dass bei einer geheimen bieterrunde angebote so knapp zusammenkommen.
ich mein, der unterschied zwischen den angeboten ist 1/960tel = ca. 0,0014%
wenn ich zweimal dasselbe angebot durchrechne hab ich einen fehleranteil der höher ist...
worum es hier wirklich geht.
am ende läuft es eigentlich darauf hinaus, dass hier ein haufen menschen im dunstkreis von ÖVP / FPÖ sich an uns bereichert haben.
Wen interessiert das jetzt noch, wie und wo sie ihre Milliönchen herumgeschoben haben und wie sie den Verwendungszweck gefälscht haben???
Sie sind von Grund auf so geport, dass sie Geld gerne haben, Arbeit weniger und im Unterschied zu vielen anderen, denen es auch so geht, Mittel, Wege und die notwendige Kaltschnäuzigkeit hatten, sich auf Kosten anderer zu bereichern.
Am Ende wird der Ausschuss eine Nullunummer bleiben, der uns wieder nur viel gekostet hat.
wie diese Information wieder entkräftet wird...
Vielleicht kommt doch der Staatsanwalt zum Zug; vorauseilend wünsch ich mir tätige Reue dem Steuerzahler gegenüber; das Geld können wir sicher in das eine oder andere bodenlose Loch werfen.
und wieso sitzt da jetzt nur der längst aus seinem amt entfernte petrikovics? soll wohl das bauernopfer sein.
Soweit ich weiß wurden Scharinger und Geyer auch schon geladen.
Die RLB OÖ hat aber tatsächlich lange versucht sich nobel rauszuhalten und will den Hochegger nicht gekannt haben und nur ein kleines unbedeutendes Konsortiumsmitglied gewesen sein. Und ganz zufällig war derselbe ihnen unbekannte Hochegger auch bei den Linzer Finzämtern involviert.
Ein Schelm wer dabei böses denkt ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.