Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Faltpanele gibt es auch in Taschenform.
Smartphone, Tablet-PC und MP3-Abspielgeräte sind häufig ständige Begleiter - und Stromfresser. Gegen den leeren Akku unterwegs hat das Wiener Unternehmen so-fi ein faltbares Solarkraftwerk im Miniaturformat entwickelt, das die elektronischen Gadgets mit Sonnenenergie speist.
Wasserdichte Solarzellen
Das Faltpanel besteht aus unzerbrechlichen, wasserdichten Solarzellen und wiegt nur 130 Gramm. Zwei bis fünf Stunden Sonne reichen laut Hersteller aus, um Handy, iPod, Navi oder Kamera-Akkus aufzuladen. Das Mini-Kraftwerk ist 43,5 Zentimeter lang, 21 Zentimeter breit und 1,2 Millimeter dünn. Zusammengefaltet misst es 9,5 mal 21 mal 1,8 Zentimeter. Es kann auf Rucksäcke oder Taschen montiert werden und kostet 99 Euro.
Technische Details
Schnittstelle für den Ladestrom ist ein integrierter USB Port, der stabilisiert 5,3 Volt bei maximal 550 mA für die Direktladefunktion zur Verfügung stellt. Die Marke so-fi wurde 2006 entwickelt. Der Firmenname steht für "solar fidelity", übersetzt "solare Ehrlichkeit". (APA, 26.4.2012)
Links
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Chiphersteller will Lücke zwischen Tablets und klassischen Notebooks besetzen
Differenzierung von der Konkurrenz ist für Smartphone-Hersteller zunehmend zur Herausforderung geworden
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
Belastungstest soll Überlegenheit von Gorilla Glass beweisen
Mock-ups auf Displaytechnik-Messe gezeigt – hohe Energieeffizienz
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Solarladepanele sind für Backpacker-Reisen interessant. Spart man sich zukünftig das lästige Rumsitzen neben Steckdosen in Cafes (samt Adapter), kann das Handy öfters einschalten und das Laden geschieht in der Mittagspause ganz nebenbei.
Werd heuer so ein Panel (23,60) ausprobieren: http://cgi.ebay.at/ws/eBayIS... 0888522819
Wechselakku können sie natürlich immer nur für ein Gerät verwenden (und nur für eines dessen Akku tauschbar ist), das Solarpanel lädt alle kleine Geräte die einen USB Port haben, unabhängig vom Modell. Persönlich sind mir die 99€ doch etwas zu viel, aber es hat schon seine Einsatzmöglichkeiten für Leute die viel im Gelände unterwegs sind.
Samsung Galaxy S2 bei amazon 6 Stk Originalakkus inkl. Versand, mit denen ich selbst unter heftigen GPS Gebrauch 12-14 Tage auskomme. ;)
Wer länger unterwegs ist ohne Aussicht auf eine Stromversorgung, muß sich doch sowas zulegen.
Hab mein Galaxy Nexus damit geladen. Wenn das Wetter so schön ist wie heute funktioniert es sehr gut. Ich hab mit der Firma nix zu tun, falls mir das wer unterstellen möchte. Direkte Sonnen-Einstrahlung benötigt man halt!
Eine Handkurbel wär' billiger und schneller ginge es wohl auch.
Auf richtigen Ausgangsstrom bringen etc. muß man das noch, das is' mir schon klar - das sollte aber zu machen sein. Strom nach dem Kurbeln kurz zwischenspeichern und kontinuierlich abgeben ...
Einen Kurbelgenerator kann man ebenso billig produzieren und teuer verkaufen, insbesondere wenn er einen Zwischenspeicher braucht.
Große Photovoltaikmodule kosten derzeit etwa 1 Euro pro Watt. Diese Module liefern knapp 3 Watt Peakleistung. Selbst wenn man ein Vielfaches für die Elektronik (Spannungsregulator) und die wasserdichte Verpackung rechnet: Die Produktionskosten dürften nur ein kleiner Bruchteil des Verkaufspreises sein.
Natürlich hat der Kurbeldynamo den Vorteil, dass man nicht auf Sonnenschein angewiesen ist. Dafür muss man halt einige Zeit mit öder Kurbelei verbringen.
Ich habe mir vor ~3 Jahren ein Solarpanel in der Groesse eines Handies - ausgestattet mit USB Schnittstelle und mehrerern Adaptern fuer verschiedene Geraete (z.B. mp3 player) - um knapp unter 20 Euro in einem Kaffeegeschaeft :-)) gekauft. Und es funktioniert wunderbar. Es laedt zwar etwas langsamer, ist aber auch viel kleiner.
So what ?
ein Panel aus den USA gekauft, 2000mWp versprochen, 1000mW realer gemessener Leistung um 80 Euro, dafuer 1/4 der Groesse. 6 oder 12 Volt umschaltbar. Leider ist der Markt der Solarschwaetzerkomsumenten soooooo gross, wenns ums bestellen geht, habens nur darueber geredet. Im outdoorbereich reduziert sich es wohl auch auf einige wenige Langzeitabenteurer, das ergibt keine Bestellmenge fuer die Produktion, also muss der Freak in der Stadt mit der Umhaengetasche rumlaufen, damit die Firma geld verdient . Bisher nichts brauchbares erschwingliches gesehen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.