Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Diesen Geburtstag wird Benjamin bestimmt nie vergessen: 48.000 Jugendliche haben sich per Facebook als "Gäste" zu seinem 14. Geburtstag angemeldet, obwohl er eigentlich nur 29 Freunde einladen wollte. Der entsetzte Vater des Burschen hat nun Anzeige erstattet: "Der Name meines Sohnes wird genutzt, um ein Event zu veranstalten", sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Der Vater versucht verzweifelt, die Facebook-Seite schließen zu lassen, denn einige "Gäste" haben nach seinen Angaben damit gedroht, "alles zu zerschlagen", sollte das Fest nicht stattfinden.
Kettenreaktion
Der Junge aus der Nähe der zentralfranzösischen Stadt Clermont-Ferrand hatte am vergangenen Sonntag begonnen, seine Freunde per Telefon zu seiner Geburtstagsfeier einzuladen. Ein Freund wollte ihm helfen und richtete im Internet-Netzwerk Facebook einen Aufruf für ein "geheimes Ereignis" ein: Die Gruppe zählte am Montag bereits 16.500 Mitglieder, von denen jedes wiederum 60 weitere Gäste einladen durfte. Am Dienstagabend stieg die Zahl der "Eingeladenen" so auf 33.000 und weitere 15.000 hatten sich einer neuen Facebook-Gruppe unter dem Titel "Benjamins Fest" angeschlossen. (APA, 26.4.2012)
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
was, wenn jemand in jemandens anderen namen eine party ansagt, und derjenige dem ganzen genug vorlaufzeit gibt.
falls tatsächlich an dem tag was angekündigt ist, kommt dann eine riesen meute und zieht eine denial of beer attacke durch.
Ist das nicht Nötigung oder wie man sowas bezeichnen kann? Ohne Facebook wäre das ja wie wenn ich sage, dass wir morgen beim Huber Peter eine Party feiern - meine Freunde sollen so vielen wie möglich weitersagen - morgen treffen wir uns alle dort und feiern ab, egal ob es dem Huber Peter gefällt oder nicht. Falls es dort dann ärger gibt, schlagen wir alles kaputt - man wird das lustig werden. Wie krank muss man sein? Den Party-Selber-Einlader bei FB muss echt sehr fad sein bzw. würde ein normaler Mensch sowas gar nicht machen.
Dann hätte 'NO facebook' erst recht geholfen, aber dieser zeitfressende Blödsinn (zumindest wie er von den meisten 'Jugendlichen' genutzt wird) wird wohl nicht von heute auf morgen verschwinden, sondern sich wohl 'übermorgen' selbst überleben (nur eine Frage der Zeit & des nächsten Hypes)...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.