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Zum Jahresauftakt sieht es nicht gut für Praktiker aus.
Frankfurt - Der angeschlagene deutsche Baumarktkonzern Praktiker hat seinen Nettoverlust im ersten Quartal auf 76,1 Mio. Euro verfünffacht. Das Unternehmen nannte zunächst keine Begründung. Der Konzernumsatz stabilisierte sich bei 663 Mio. Euro. Im Inlandsgeschäft verbuchte der Konzern einen Anstieg der Erlöse um 3,7 Prozent auf 507,8 Mio. Euro.
Dank anziehender Geschäfte in Deutschland verringerte Praktiker seinen Betriebsverlust unerwartet deutlich. Der operative Verlust (Ebita) vor Sanierungskosten sank um 19,3 Prozent auf 53,8 Mio. Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten mit einem bereinigten Ebita-Verlust von 60,4 Mio. Euro gerechnet. Der unbereinigte Ebita-Verlust ging um 13,3 Prozent auf 62,1 Mio. Euro zurück und lag damit im Rahmen der Erwartungen. (APA/Reuters, 26.4.2012)
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Blödsinn.
Man sollte nicht alles für seine eigenen politischen Ansichten instrumentalisieren.
Baumärkte boomen nach wie vor: Hornbach, Obi und Co...kommen mit der Expansion gar nicht mehr nach.
Praktiker ist wie Schlecker. Lieblose Geschäfte, planlos, kein Konzept, kein Service, keine Beratung.
Geführt von Finanzleuten und Sanierern und nicht von gelernten Kaufleuten.
Was will man auch anderes erwarten, wenn ein Ösi-Fond der grösste Aktionär ist.
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