EZB will maroden Banken direkt helfen

26. April 2012, 06:40

Eine Arbeitsgruppe der Euro-Länder soll die Abwicklung direkter Vergaben von Krediten prüfen, Österreich lehnt dies ab

Berlin - Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt sich einem Zeitungsbericht zufolge für direkte Hilfen des Rettungsfonds ESM an Banken ein. Notenbanker und Euro-Staaten arbeiteten auf höchster Ebene an einer Initiative, um eine solche Unterstützung angeschlagener Institute zu ermöglichen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Informationen, deren Herkunft sie nicht näher beschrieb. Demnach soll eine Arbeitsgruppe der Euro-Länder in den kommenden beiden Wochen prüfen, wie eine direkte Vergabe von Krediten abgewickelt werden könnte.

ESM-Hilfen an Banken ohne den Umweg über die Staaten sind bisher nicht möglich und auch nicht gewollt. Deutschland lehnt ein solches Vorgehen strikt ab und wird dabei von Partnern wie den Niederlanden oder Österreich unterstützt, die auf strikte Haushaltskonsolidierung pochen. (APA, 26.4.2012)

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Planwirtschaft ist ein Lercherlschaas dagegen ...

und wer hilft am ende der ezb ?

Na da passt das ja hervorragend ab 1:40

http://www.youtube.com/watch?v=3MTrkUtyE8k

es wäre fairer,

das geld an bedürftige direkt abzugeben, so landet es als bonus auf den konten von bankstern.

Hat jemand Lust mit mir eine Bank zu gründen?

Jede Wette wir könnten uns dadurch wirtschaftlich gesundstossen. Ein paar Millionen €uro Grundkapital müssten wir allerdings schon zusammenkratzen!

Und weiter geht die Krise

oder soll ich sagen die grosse Umverteilung? Greift mir in die Tasche liebe Staatenlenker - ich hab den Inhalt schon lange in Sicherheit vor Euch gebracht!

Die EZB braucht da nichtmal "Ratschlag" zu geben. Schon gar nicht über Medien. Das ist nicht ihre Aufgabe.
Wahnsinn, hier werden alle EU-Verträge ausgehebelt und alle Welt schaut zu. Das schockiert mein Vertrauen in den Rechtsstaat voll und ganz. Da braucht mir keiner kommen, dass es in der EU ein Defizit in der Kommunikation mit den Bürgern gibt. Was will man mir erklären? Wir brechen Verträge (sei es EZB, die Staaten oder oder), aber das ist schon gut so. Glaub uns. Wir haben die Wahrheit.

(privaten) Banken darf die EZB helfen, Staaten nicht !?! Nur noch pervers ...

den staaten wird doch "geholfen"

was glauben sie denn wer die maroden staatsanleihen aufkauft? privatinvestoren vielleicht?

Aber es wär billiger würde die EZB das direkt machen.

1% oder 7% machen schon einen gewaltigen unterschied. Italien hätte dann z.Bsp. Primär-Überschuss. BTW: die Griechenlandrettung war eine Bankenrettung

Absolut meine Meinung!

Die Griechen gehen in den Bankrott weil die Banken als zwischenhändler von unserem Geld mitschneiden wollen, und selbst sollen sie es umsonst bekommen???

Achja natürlich, ist ja kein Heuschrecken Zwischenhändler mehr dazwischen.

Irgendwie benehmen sich Banken heute wie die ärgsten Parasiten.

die Banken haben das System

der irrwitzigen Geldschöpfung erfunden. Sie sollten sich daher endlich einmal was Neues einfallen lassen, anstatt immer nur nach staatlicher Hilfe zu betteln, und dem ohnedies schon grenzwertig ausgebeuteten Steuerzahler die Butter vom Brot zu stehlen.

Wieso? Funktioniert doch prächtig ;-)

Wir Nichtbanken sollten uns allerdings bald mal was einfallen lassen!

einer der letzten die noch eier haben - auch wenn er ebenfalls falschen dogmen anhängt und von wachstum und vollbeschäftigung fabuliert, so hat er zumindest den mut diesen kasperln mal die meinung zu geigen

Die Krise unseres Finanz- und Geldsystems.,.Die ungleichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen bewirken, dass die Geldmengenzuwächse nicht mehr in den Händen der breiten Masse der Einkommensbezieher (und zur Nachfrage nach Konsumgütern führen)

landen, sondern auf Depots der Vermögensinhaber. Die Flutung der Finanzmärkte mit neuem Geld führt also nicht zu steigendem Verbrauch, sondern zu immer umfassenderen und komplexeren Vermögensanlagen.

Das Resultat sind immense vagabundierende Kapitalmengen, die auf der Suche nach immer neuen Renditezielen sind, und so immer schneller auf bestimmten Teilmärkten für „Blasen“ sorgen.Diese “Vermögenspreis-Inflation” wird z.B. in Form sprunghaft steigender Aktien- oder Rohstoffpreise sichtbar. Die Folge: Die Teuerung der Grundnahrungsmittel wird inzwischen weniger durch Zunahme der Nachfrage, als vielmehr durch die Spekulationen von Kapitalanlegern verursacht.
Mit dem gleichen Ergebnis: Hunger und Tod!

http://www.mini-url.de/8cipb

Wie wär's mit Banken zerschlagen und ein paar Stücke Konkurs gehen lassen?

Was ist eigentlich aus "weniger Staat, mehr privat" geworden?

weniger Staat, mehr privat

ja wenns um die bankster geht ....

mann/frau muss schon die "richtigen" prioritäten setzen ...

nun, ein system in dem alle staaten den privaten inhabern der geldrechte untergeordnet sind, von ihnen bedingungslos abhängig sind, und daher nur mehr als willfährige erfüllungsgehilfen privater, profitorientierter interessen dienen, deren agenda darauf abzielt die bürgen zu melken, von ihren konzernen abhängig zu halten, ihre arbeitkraft möglichst billig einzukaufen und zu verwerten, sie durchgehend zu überwachen und zu kontrollieren und ihnen privatbesitz nach möglichkeit zu verbieten.

sobald man mit krieg, hunger, krankheit, elend und ausbeutung gute profite erzielen kann wird es acuh immer krieg, hunger, ausbeutung und krankheit geben

der volkswille muss sich endlich konkret artikulieren und manifestieren, statt sich in internen klagen zu erschöpfen.

noch existiert die demokratie de jure. sie ist beim wort zu nehmen. mehrheiten können die gewaltherrschaft der FI gewaltlos-demokratisch abwählen.

voraussetzung der demokratie-erneuerung ist das ende der erpressung an arbeitsplätzen und sozialämtern. sie wird mit der einführung des

BEDINGUNGSLOSEN GRUNDEINKOMMENS für alle

abgeschafft. die persönliche souveränität führt zu staatlicher souveränität und zur rückführung der FI zu ihrer finanzberatenden funktion. ihre diktatur führt in einen wahnsinnskrieg. sie selbst beginnt zu zweifeln.

wir sind nicht machtlos. 1% ist von 99% abhängig und nicht umgekehrt.

Es teilt das Schicksal mit vielen anderen ideologischen Lügen unserer pathologischen Lügnern, die sich als Elite verstehen, die

durch Gottes Gnade berufen wurden, uns zu führen. Die merkwürdige Prozedur, Wahlen genannt, kann wohl nicht als Ermächtigung verstanden werden, ständig gegen den Volkswillen zu agieren. Wo doch Dank der modernen Technik das Volk längst imstande wäre, sich selbst zu regieren und nicht von selbsternannten Diktatoren geführt werden müßte, die sich Demokraten schimpfen.

"wo doch das volk längst imstande wäre ...."

bitte aufhören. ich kann diese volkstümelei nicht mehr hören. - diese diktatoren sind ja in der regel nicht "selbst ernannt", sondern gewählt. erklärens mir doch einmal das wahlverhalten "des volkes". oder, was wäre denn zum beispiel ihr apostrophierter "volkswille" im falle spaniens? - die sollen sparen und was hackeln gehen ...?

Und wer hilft dem moarden Maurer und Greilser?

Wer sein Unternehmen in die roten bringt hat selbst schuld. Darunter leiden natürlich auch die Kunden, aber diese Egozentrik der Bankenwelt ist nicht mehr erträglich.

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