Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Santiago de Chile - In Chile sind wieder Zehntausende Studenten auf die Straße gegangen, um gegen die Studiengebühren zu protestieren. An der Kundgebung in der Hauptstadt Santiago de Chile nahmen am Freitag nach Angaben der Polizei 25.000 Studenten und Schüler teil. Die Organisatoren schätzten die Teilnehmerzahl doppelt so hoch ein, wie die Online-Ausgabe der Zeitung "La Tercera" berichtete.
Die erste Studentendemonstration des Jahres verlief weitgehend friedlich. Zum Abschluss der Kundgebung griffen vermummte Jugendliche jedoch Polizisten an.
Den Studenten gehen Schritte des konservativen Staatschefs Sebastian Pinera nicht weit genug. Dieser hatte am Mittwoch angekündigt, dass jene 60 Prozent Studenten aus einkommensschwächeren Familien Stipendien bekommen sollen. Mit Ausnahme jener zehn Prozent Studenten, die aus reicheren Familien stammen, sollen die übrigen Kredite zu einem Zinssatz von 2 Prozent aufnehmen können. Bisher mussten für Studentenkredite sechs Prozent Zinsen bezahlt werden.
Die andauernden Studentenproteste haben nach Umfragen im vergangenen Jahr der Regierung Pineras schwer geschadet. In Chile sollen im Oktober Kommunalwahlen und in 2013 Präsidentenwahlen stattfinden. (APA, 25.4.2012)
Sozialdemokratin kehrt nach drei Jahren an der Spitze der UN-Frauen-Organisation nach Chile zurück
Chilenischer Journalist hatte zuvor Geheimpapiere über den verstorbenen Diktator veröffentlicht
Gewaltsame Zusammenstöße mit der Polizei
Ermittlungen gegen die "rechte Hand" des verstorbenen Sektengründers Paul Schäfer seit 2011 ohne Ergebnis
Interne Anweisung mit sofortiger Wirkung außer Kraft
Deutschland weigert sich weiter, den Sektenarzt Hartmut Hopp auszuliefern
Urteil zu Bombenanschlag im Auftrag der Pinochet-Diktatur
Soldaten folterten chilenischen Protestsänger 1973 im Fußballstadion von Santiago
Drei während der Militärdikatatur ermordete Linke wurden nach 36 Jahren begraben
Wegen Vermutung er habe sich illegal bereichert
Polizist wollte Plünderung eines Supermarkts verhindern und wurde erschossen
Wegen "Verschwindenlassens" von Diktatur-Gegnern
Drei besetzte Schulen geräumt - Als Konsequenz besetzen Schüler weitere Schulen
Wegen Menschenrechtsverletzungen in der berüchtigten Siedlung "Colonia Dignidad"
Staatschef Sebastián Piñera rüstet sich gegen wachsende Unruhen. Die nötigen Wasserwerfer liefert Rosenbauer – direkt und ohne jede Ausschreibung
Fronten verhärten sich im Streit um eine Bildungsreform
Camila Vallejo, 2011 Anführerin der chilenischen Bildungsproteste, will ihr Land umkrempeln
Tochter Isabel wartet noch auf ballistische Ergebnisse
Justizverwaltung lässt Reporter-Besuch zu
scheint der töchterle von chile zu sein. egal, von welchen sorgen die schüler und studenten geplagt werden, hauptsache, er bringt seine von der privatwirtschaft in auftrag gegebene und bezahlte politik durch. wenn das bildungssystem chiles gerade mit hoher geschwindigkeit auf die wand zusteuert, dann tritt pinera erst recht noch aufs gaspedal. pinera will halt an der hohen verschuldung chilenischer schüler und studenten nichts ändern. man fragt sich, ob pinera das vorbild für töchterle abgibt oder umgekehrt. ulkig sind auch die sorgen und nöte der Austria Propaganda Agentur: schadet es der beliebtheit des präsidenten? haben die demonstranten steine auf die polizei geworfen? ohne gepflegte desinformation wäre es halt nicht die APA.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.