Berufstätige Studierende: Mieses Verhältnis zum Arbeitgeber

  • Berufsbegleitendes Studieren bereitet vielen Betroffenen Sorgenfalten auf der Stirn.
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    Berufsbegleitendes Studieren bereitet vielen Betroffenen Sorgenfalten auf der Stirn.

Die Situation berufsbegleitend Studierender ist angespannt. Eine Enquete suchte nach Lösungen für alle Beteiligten

Heimlichtuerei, ein schlechtes Verhältnis zum Arbeitgeber und Vereinbarungsschwierigkeiten von Beruf, Studium und Privatleben kennzeichnen berufsbegleitend Studierende in Österreich. Diese Probleme und die generelle soziale Situation dieser heterogenen Studierendengruppe waren auch Thema einer Fach-Enquete an der FH Wiener Neustadt. Anlass war eine vorangegangene, von der AK Niederösterreich in Auftrag gegebene Studie der FH Wiener Neustadt an niederösterreichischen Fachhochschulen.

Chronischer Zeitmangel

Zeitmangel ist laut der Studie die mit Abstand zentralste Belastung der berufsbegleitend Studierenden. 96 Prozent empfinden den zeitlichen Aufwand, der durch ihr Studium entsteht, als hohe Belastung. Für Beruf und Studium gemeinsam werden durchschnittlich etwa 60 Stunden pro Woche aufgewendet. Mehr als 20 Prozent aller Studierenden benötigen dafür sogar mehr als 70 Stunden.

Psychische und familiäre Belastungen spielen auch eine wesentliche Rolle im Alltag. Die Freizeitgestaltung und soziale Kontakte leiden deutlich. Die zeitlichen Einschränkungen gehen vorwiegend zu Lasten von sportlichen Aktivitäten und Freunden. Außerdem geben nahezu alle Befragten an, dass die vorhandenen Kinderbetreuungseinrichtungen nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Verhältnis zum Arbeitgeber

Problematisch ist teilweise vor allem das Verhältnis zum Arbeitgeber: Immerhin rund ein Viertel der Arbeitgeber wird entweder gar nicht über das Studium informiert oder reagiert negativ. Die Studienautoren erklären das damit, dass mit dem berufsbegleitenden Studium insgeheim häufig ein Arbeitsplatzwechsel angestrebt werde, andererseits aber auch damit, dass immerhin ein Viertel der Befragten von Leistungsabfällen am Arbeitsplatz berichtet oder es bei 80 Prozent bereits zu Terminüberschneidungen mit dem Studium gekommen ist.

Die Befragten sehen für eine Verbesserung der Lebensqualität vor allem im Verhältnis zum Arbeitgeber Handlungsbedarf. Aus den Antworten ist herauszulesen, dass es wichtig wäre, die Ausbildung konstruktiv und zu beiderseitigem Vorteil im Unternehmen einzubinden.

Lösungsansätze und Handlungsbedarf

Auf einer Fach-Enquete entwickelten Vertreter der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Hand nun Anfang dieser Woche Lösungsansätze für ein besseres Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Studierenden. Als Ursache für die Schwierigkeiten identifizierten sie etwa die Tatsache, dass Vorgesetzte sich oft durch das Studium des Mitarbeiters bedroht sehen. Das Studium konkurriere mit dem Beruf um die Ressourcen des Arbeitnehmers. Dazu komme noch die Befürchtung, Absolventen hätten überhöhte Erwartungen an Lohn und Position.

Abhilfe könnte laut den Experten etwa die Einsicht schaffen, dass auch die Arbeitgeber Vorteile aus der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ziehen können: Lernwillige haben hohes Potenzial, fördert das Unternehmen das und bietet Perspektiven, wird der Mitarbeiter eher bleiben. Aber auch dem Verlust von akademisierten Mitarbeitern kann Positives abgewonnen werden: Gute abgeworbene Mitarbeiter steigern den Ruf des Unternehmens.

Auch die Hochschulen haben Verbesserungspotenzial: Mit transparenteren Anrechnungssystemen für diverses Vorwissen - auch aus der Berufserfahrung - und österreichweit einheitlicheren Systemen könnte berufstätigen Studenten geholfen werden. Diskutiert wurde auch über mehr Flexibilität für die Studierenden, um die Anpassung ans Berufsleben zu erleichtern - etwa über die Möglichkeit, die Dauer des Studiums selbst auszuwählen.

"Taskforce" Weiterbildung

In Richtung Unternehmen appellierten die Experten, in den HR-Abteilungen strategische Pläne zu entwickeln, welche die berufsbegleitend Studierenden zur Zielgruppe haben. Die Notwendigkeit und die Vorteile einer Weiterbildung müssten erkannt und bewusst gemacht werden. Sie fordern eine übergreifende "Taskforce" mit der Aufgabe, einen Aktionsplan zur Förderung des berufsbegleitenden Studierens sowie einheitliche Förderungssysteme und Bewusstsein für die Probleme des berufsbegleitenden Studierens zu schaffen. (mat, derStandard.at, 26.4.2012)

Hinweis zur Studie

Die Studie wurde im Zeitraum 2010 bis 2011 an Fachhochschulen Niederösterreichs durchgeführt. 433 Fragebögen von Studierenden, von denen 248 voll berufstätig waren, wurden einbezogen. Ergänzt wurde die Studie durch qualitative Interviews.

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man kann das schon schaffen an der donau uni

ich studiere im MBA Program der Donauuni und kann ich mir zeitlich alles selbst einteilen, ich habe es auch meinem arbeitgeber gesagt, leider keine finanzielle unterstützung bekommen, ich habe keine dienstausfall und benötige keinen urlaub für meine prüfungen weil das Studium im Fernmodus organisiert ist dh alles online kurse zu jeder tages und nachtzeit kann ich lernen und prüfungen ablegen, das geht sich neben dem Job auf jeden Fall aus wenn man will!

www.mba-fernlehre.at

Alleinlebend / Familienvater?

Beruf und Studium 2

Ich habe von 1986 - 1992 Jus studiert. Ich hatte damals anschenend dieselben Probleme, die auch Studenten von Heute haben, die neben dem Beruf studieren. Die Idiotie stirbt halt niemals aus! Auch nicht unter den Professoren! Da gab es einen, er war sogar bekannt als Prüfungskaiser von Linz, die Resitarits hat eine Sendung über diesen besten Prüfungsgebühren-Kassierer von Österreich gemacht (jährl. S 700.000,-- neben seinem Gehalt). Dieser Hr. Professor hat zu mir gemeint, weshalb ich noch studieren würde, sie haben doch eh einen schönen Job. Ich würde anderen, jüngeren Studenten nur den Platz und dann vielleicht auch noch einen Job wegnehmen.
Und dann hat er mich über 1 Stunde lang fast k.o. geprüft. Was es nicht Alles gibt? Wahnsinn!

Beruf und Studium

Ich habe 1986 mit 29 Jahren noch mit dem Jus-Studium begonnen. Kaum hat der AG das erfahren, ging das Mobben schon los. Der Abteilungsleiter hatte Angst, dass ich ihm eines Tages in seiner Karriere im Weg stehen könnte. Ich erzählte einmal einer Kollegin, dass ich in 2 Wochen am Donnerstag um 18.oo h eine Prüfung hätte, ich habe sonst nie länger als bis 16.00 h gearbeitet, weil ich meist schon um 7.oo h angefangen hatte. An diesem Tag kam um 15.00 h ein Anruf vom AbtL, dass er mich bis 19.00 h brauchen würde. Ich bin natürlich zur Prüfung gegangen, vorher zum Betriebsrat. Am nächsten Tag hat mich der Chef zu sich berufen.
Nun ja, EU! Ein halbes Jahr später habe ich mir einen anderen Job gesucht. Fotograg bei einer Zeitung. Da ging es dann!

"Immerhin rund ein Viertel der Arbeitgeber wird entweder gar nicht über das Studium informiert"

nonanet, dass es dann mit der "Vereinbarkeit" schwierig wird..

Es gibt Interessenskonflikte und veränderte Prioritätensetzungen - der Job steht eben weniger im Vordergrund als bisher.

Die Frage ist auch: Will man dem AG sagen, dass in ein paar Jahren Veränderungen anstehen? Aus Sicht des AG macht es Sinn, Veränderungen nach Seinem Zeitplan zu gestalten, um die Kontinuität im Unternehmen zu erhalten.

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Zu allen Vereinbarungen mit dem AG: Man will mehr Flexibilität etc vom Arbeitgeber - was bekommt er im Gegenzug?

Wenn's einen klaren Nutzen für den AG gibt, ist die Verhandlung kein Problem. Wenn's nur "ich will jetzt Unterstützung, und dann such ich mir einen besseren Job" ist, wird's wohl schwieriger.

Beruf und Studium

Die Probleme gehen oft gar nicht vom AG aus, sondern eher von den Kollegen, den Abteilungsleitern. Die sehen dann in dir einen zukünftigen Konkurrenten bei ihrern eigenen Karrieren, insb in großen Unternehmen oder bei Bund, Land oder staatsnahen Organisationen.
Da wird dann gemobbt, bis hin zu untergeschobenen Akten, uswusf. Es ist kaum vorstellbar, was solchen Leuten nicht Alles einfällt, um dich los zu werden. Deren Gedanken scheinen nur noch um dich und deine Vernichtung zu kreisen. Das macht sich dann oft sogar in ihrer eigenen Arbeit sichtbar, aber sie stehen ja über dir, haben mehr Freiheiten, wälzen womöglich ihre eigenen Fehler auf dich ab, und du kannst dich nicht wehren, weil der Chef dem AbtL glaubt.

wofür sie jetzt ein rotes stricherl gekriegt haben ..

.. weiß ich nicht, aber sie haben vollkommen recht

Wenn man am Arbeitsplatz einen Vorgesetzen hat, der nicht studiert hat, kann ich mir sehr sehr gut vorstellen, dass dieser plötzlich "Angst bekommt" - Oha, der will wohl "was Besseres" werden!
Überhaupt hegen viele Menschen in unserem Land Skepsis gegeüber Menschen, die sich weiterbilden, sie könnten ja "zu gescheit" werden...

sieht man auch schön in der Politik, ds "Die könnten zu gescheit sein"-Syndrom

Gerade das FH-Studium hat auch noch die nette Hürde "Praktikum" in sich. Für Studierende, die im richtigen Fachbereich arbeiten eigentlich egal (da bekommt man es angerechnet), für die Berufswechsler natürlich der Oberhorror ("lieber Chef, gib mir 2 Monate frei, damit ich was komplett anderes arbeite um nachher für etwas komplett anderes höher qualifiziert zu sein" - viel Spass dabei).

Es läuft sowieso auf 2 Möglichkeiten hinaus:
Ich studiere etwas Passendes zu meiner Arbeit, dann werde ich davon auch im Studium profitieren oder
Ich studiere etwas komplett anderes, dann war ohnehin der Berufswechsel die Intention..

Zu verlangen, daß der Arbeitgeber eine langjährige Ausbildung akzeptiert, damit man danach weg kann ist wohl eher frivol

frivol ist wohl eher die tatsache, dass ..

.. der arbeitgeber die ganze zeit über von der ausbildung profitiert, ohne auch nur einen cent mehr dafür bezahlen zu müssen.

Wenn ich was studiere, was mit meinem Job zu tun hat, profitiert auch der Arbeitgeber - wenn ein Bürokaufmann Geschichte studiert (überspitzt) profitiert der Arbeitgeber genau wie?

Wenn's eine Ausbildung machen, die in mein Unternehmenskonzept passt, zahl ich sie gerne, und über Rahmenbedingungen und Bezahlung des Zusatznutzens für's Untenrehmen ist diskutierbar.
Wenn der Aufwand hoch ist, können wir uns über eine Rückzahlungsvereinbarung einigen, damit das Risiko dass Sie nach der Ausbildung gehen und wir auf den Kosten sitzen bleiben gemeinsam getragen werden. Das wesentliche Investment ist meistens aber die Arbeitszeit.

Wenn's eine Ausbildung machen, von der ich denke dass das Unternehmen nicht profitiert zahl ich's auch nicht. Wenn's mich überzeugen dass ihr Job trotzdem funktioniert, können Sie gerne die Stundenanzahl reduzieren. Im wesentlichen werden's aber für Ihre Leistungserbringung im Job bezahlt.

>damit das Risiko dass Sie nach der Ausbildung gehen und wir auf den Kosten sitzen bleiben gemeinsam getragen werden..... Wenn der Arbeitnehmer ihr unternehmerisches Risiko mittragen soll, dann verhandeln wir bei der Gegenheit auch noch über das Gehalt.

Regen Sie sich nicht künstlich auf. Ist ja nicht jeder so schlecht bezahlt wie Sie.

Bei haben die Leute nicht Ihre Probleme, die bringen einen klaren Nutzen, hatten deswegen auch nie lange gebraucht einen Job zu finden - und sowohl ich als auch mein Gegenüber wissen, wessen Leistung wieviel Wert ist.

Abgesehen davon: Ich zahl meinen Leuten recht viel an Weiterbildung, aber glauben's wirklich dass sich Arbeitgeber von Würschteln wie Ihnen diktieren lassen "verhandeln wir über das Gehalt"?

Wenn's was teureres wollen - 'nen MBA oder eine Umfangreichere Expertenausbildung - dann kostet das schnell mal mit investierter Arbeitszeit und Nebenkosten 50 TEUR oder mehr. Dafür will ich Amortisation vertraglich fixiert sehen. Legitim, oder?

>Ist ja nicht jeder so schlecht bezahlt wie Sie.

Achso, deswegen warens letztes Monat 2450EUR netto mit Reisekosten und Überstunden, dabei bin ich erst seit 8 Monaten dabei.

>Legitim, oder?

Sie dürfen niemanden zu Armotisation (=Arbeit) per Vertrag zwingen.
Etwas rentiert sich ned? Pech gehabt, ihr unternehmerisches Riskiko. Umsonst gibts gar nichts und erst recht ned bei mir.

>wirklich dass sich Arbeitgeber von Würschteln wie Ihnen diktieren lassen "verhandeln wir über das Gehalt"?

Zum Diktat kommts erst gar ned, ich habs geschaft mit einem Satz den gewünschten Betrag zu fixieren. Effizient wie ich eben bin. Und das erkennens ned mal mit nem MBA, mein Chef hat den jedenfalls ned benötigt.

mit Reisekosten und Überstunden? Jetzt bin ich aber beinahe beeindruckt. *lol*

Kein Wunder, dass da nicht lang verhandelt wurde, und SIe's beim ersten Mal geschafft haben.

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Ich kann vereinbaren, was ich will. Und nur Dinge zulassen, die sich amortisieren. SIe betrifft sowas vermutlich sowieso nicht - wer würde jemandem wie Ihnen schon einen MBA finanzieren?

>Ich kann vereinbaren, was ich will. Und nur Dinge zulassen, die sich amortisieren.

lol, das erklärens mal vor Gericht, wenn Sie dort von jemanden verdonnert werden weil sie ihn per Vertrag zur Arbeit zwingen. Immerhin hams das jetzt schon öffentlich angedeutet. Ich darf auch morden wen ich will ;)
Mit den Reisekosten und Zulagen (Auto geschenkt bekommen, trotz Taggeld gebe ich nicht mehr für Nahrung aus, und ne Schmutzzulage gibts auch ggfalls ohne das was schmutzig wird) steige ich sowieso mit nem + aus und bezahlte Überstunden (100% Zuschlag) ohne Grundlohndruck muss man sich als Akademiker erst mal verdienen.
Nen MBA brauche ich nicht, das würde nur alles teurer machen (und wäre mit 45+ zusätzlich schwer vermittelbar)

Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie mit 45+ schwer vermittelbar wären - das waren Sie ja jetzt auch schon - wie Sie selbst berichtet haben.

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Haben SIe wirklich so wenig Ahnung, wie das mit Rückzahlungsvereinbarungen üblicherweise funktioniert? Das ist sowohl legal als auch üblich.

Warten's mal, bis ein Arbeitgeber bereit ist, mehr in Sie zu investieren, dann lernen Sie's vielleicht selbst kennen - bis dahin können's auch mal danach googeln.

... mich zu thematisieren, zeigt wie hilflos sind eigentlich sind.

Warum?

Sie hatten ja thematisiert, wie schwer Sie einen Job gefunden haben. Klar, dass das Unsicherheiten a la "mit 45+ schwer vermittelbar" auslöst.

Der hinweis: Offensichtlich nicht erst ab 45+ hat die von Ihnen dargestellten Fakten angesprochen, wie schwer es für Sie war einen Job zu finden.

>Sie hatten ja thematisiert,

Nein, verfolgens den Strang hier.
So nebenbei, mit 45+ werden es ALLE extrem schwer haben, das hat dann nix mit mir zu tun. MBA wird nichts besonderes sein, Akademiker wird nichts besonderes sein. Die jungen Massen gibt es ja jetzt schon, der demographische Wandel kann da kaum was ausgleichen. Auch heute schon teilweise erkennbar an Stellenanzeigen wie etwa "Wir suchen eine Ergänzung für unser junges Team" -> 45+ nix zu melden.

Offensichtlich haben es nicht alle mit 45+ schwer.

Gute MBAs sind was besonderes, Akademiker mit EINEM Abschluss ist nichts besonderes - aber mit 45 hatten's ja 15+ Jahre Zeit für Zusatzqualifikation.

Natürlich ist so zwischen 40 und 45 eine der Phasen, wo man seinen Nutzen klar beweisen muss, um gegen die billigeren Jüngeren zu bestehen. Aber sehen Sie sich um - Offensichtlich gibt es jede Menge Beruftstätige mit 45+, auch in guten Positionen. Stellenanzeigen sind nur ein Teil des Arbeitsmarktes.

>Haben SIe wirklich so wenig Ahnung, wie das mit Rückzahlungsvereinbarungen üblicherweise funktioniert

Als ich höheres Gehalt für die Übernahme von unternehmerischen Risiken gefordert habe, habe ich ihren Nerv offensichtlich getroffen. Alleine, dass sie die Hälfte auf den Arbeitnehmer abwälzen wollen ist schon eine Frechheit und zeigt, dass es mal wieder keinen Mangel an irgendwelchen Experten noch MBA-Titelträgern gibt. Das hat schon gereicht, da will ich gar ned wissen, was sie sich mit "weniger wertvollen" Mitarbeitern für Späße leisten.

>das waren Sie ja jetzt auch schon - wie Sie selbst berichtet haben.

Nein, die Firmen selbst sind schwer vermittelbar. 2800EUR brutto bestenfalls All-In, is klar, sechs setzten. Da sie aber...

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