Apfelkuchen, nochmals aufgebacken

25. April 2012, 17:45
  • Neue Zeiten, alte Laster: Stifler (Seann W. Scott) und sein Beitrag zum Klassentreffen.
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    Neue Zeiten, alte Laster: Stifler (Seann W. Scott) und sein Beitrag zum Klassentreffen.

"American Pie: Das Klassentreffen" holt die Originalbesetzung der Teenie-Komödie noch einmal vor die Kamera - Plus weitere Filmstarts der Woche

1999 erblickte in den USA eine Teenie-Komödie das Licht der Leinwand, die eine alte Geschichte fürs Zielpublikum sehr erfolgreich neu verpackte: Es ging um die vier Buben Jim, Oz, Finch und Kevin, die mit Schulabschluss unbedingt auch den Eintritt in ein sexuell aktives Erwachsenenleben vollziehen wollten - dafür jedoch nicht unbedingt die zielführendsten Methoden wählten.

"American Pie" zog zwei Kinofortsetzungen nach sich, außerdem entstand eine Reihe von Spin-offs. Jetzt hat man mit "American Pie: Das Klassentreffen" den perfekten Aufhänger gefunden, um die Originalbesetzung noch einmal vor die Kamera zu holen.

Weitere Filmstarts: Herausforderungen für Superhelden

Ein junges Paar muss in Das Leben gehört uns / La guerre est declarée mit der schweren Erkrankung seines Babys fertig werden - von und mit Valérie Donzelli.

Außerdem starten: Sean Durkins preisgekröntes Debüt Martha Marcy May Marlene (siehe Seite 25), in dem eine junge Frau nicht nur an ihrer Sektenerfahrung laboriert, und die ebenfalls prämierte, ungewöhnliche griechische Gesellschaftsstudie Alps von Giorgos Lanthimos; das Drama Kuma von Umut Dag, in dem eine junge Türkin als Zweitfrau nach Wien verheiratet wird, Mohamed Diabs Kairo 678, der in drei Episoden von der sexu ellen Diskriminierung ägyptischer Frauen erzählt, und der Dokumentarfilm My Reincar nation, eine Langzeitbeobachtung von Jennifer Fox; weiters neu: die Nicholas-Sparks-Verfil mung The Lucky One - Für immer der deine mit Zac Efron, das Superhelden-Gemeinschaftsabenteuer Marvel's The Avengers und der familientaugliche malaysische Animationsfilm Fischen Impossible - Eine tierische Rettungsaktion. (irr, DER STANDARD, 26.4.2012)

Alleine das Wort "Milf" ist Kulturgut!

Hab ihn gestern gleich anschauen müssen. Finde der Film hat natürlich etwas nachgelassen, wirkt zahmer und etwas nostalgisch. Aber alleine seine damaligen Helden wieder auf der Leinwand zu sehen (Stifler überhaupt), ein Traum!

Mögen noch weitere folgen!

milf! milf! milf! milf! milf!

bei solchen filmen finde ich immer am interessantesten, mit welchem charakter ich mich identifiziere. bei AP war es eindeutig der inadoleszente aber "coole" stifler.

Heimscheißer Finch natürlich.

Bei mir wars wohl oder übel Jim. Patschert, kein Erfolg bei Frauen, hätte ich sein können. Jetzt is es natürlich Stifler, mit dem ich mich identifiziere ;)

Wenn ich dran denk', dass ich auch mal so blöd war ...

Stiflers Mom lernt Jims Dad kennen.

Hardcore!!!

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