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vergrößern 500x313Das Innere des generalsanierten Affenhauses im Tiergarten Schönbrunn in Wien.
vergrößern 500x361Nur mehr sechs Affenarten teilen sich das Haus.
Wien - Größer, heller, zeitgemäßer: Über eine echte Wellness-Oase mit Infrarotlampen und beheizten Liegeflächen dürfen sich die Bewohner des generalsanierten Affenhauses im Tiergarten Schönbrunn freuen. Das in den Originalzustand versetzte Bauwerk wurde nach dem Umzug der Orang-Utans in die ORANG.erie seit August 2010 renoviert und heute, Mittwoch, in Wien von Zoo-Direktorin Dagmar Schratter eröffnet.
Die Fassade wurde auf das historische Erscheinungsbild von 1906/07 zurückgebaut, Stahlkonstruktionen, Zwischenmauern und Gitter entfernt und durch viel Glas ersetzt. Auch der sogenannte "Sprungturm" steht wieder frei.
Erstmals ist nun die Galerie zugänglich, wo die Ausstellung "Affenzeiten" tief in die kulturgeschichtliche Beziehung zwischen Affe und Mensch blicken lässt und ausgewählte Exponate einer dem Tiergarten vermachten mehrere tausend Objekte umfassenden Privatsammlung zeigt.
Sechs Affenarten
Nur noch sechs Affenarten teilen sich das Affenhaus, darunter erstmals drei in Westafrika beheimatete Bärenstummelaffen. Die Zucht dieser gefährdeten Art ist dem Zoo ein großes Anliegen. "Nur dreißig solche Tiere befinden sich in Menschenhand", erklärte Schratter.
Darüber hinaus tummeln sich Kaiserschnurrbarttamarine, Springtamarine, Zwergseidenäffchen, Totenkopfäffchen, die rot-schwarzen Lemuren Rote Varis sowie Erdmännchen in der neuen Anlage.
Die Gesamtkosten der Sanierung beliefen sich auf 3,5 Millionen Euro, 400.000 Euro trug der Verein der Freunde des Tiergartens bei. Der älteste bestehende und einer der modernsten Zoos der Welt zog 2011 rund 2,4 Millionen Besucher an. (APA)
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Zumindest, wollt ich sagen. Generell bin ich gegen Zoss jeglicher Art. Gefährdete Art, na schön, aber nicht einsperren um sie dann für immer eingesperrt zu lassen. Das hat nur einen Sinn wenn man sich auch für den Erhalt der Art in seinem natürlichen Lebensraum einsetzt, um sie wieder in die Freiheit entlassen zu können!
aber solange Menschen sich an eigesperrten Wildtieren ergötzen und mit ihrem Eintrittsgeld diese Haftanstalten finanzieren, wird es diese Tiergefängnisse geben.
Ein Käfig bleibt ein Käfig, auch wenn er zehn Quadratmeter gross ist!
wirst sehen gleich kriegt die Affenmama ein kleines Affiiiliiie
ob durch zusammensperren mit einem Männchen oder durch künstliche befruchtung mit tiefgefrorenem Sperma, das ist noch nicht raus
aber die Kinderli werden dann gelockt als Fotoreporter zu kommen
auf Werbeplakaten mit einem jenseitig hergerichteten "Wiffzack"-Buben
Verstehen Sie doch: Wenn man die Affen nicht einsperrt, laufen sie weg!
die vielen negativen bewertungen sind erschreckend.
zoo=profitorientiertes besuchbares gefaengnis.
werde nie den traurigen, toten blick des loewen vergessen, der lethargisch in seinem kaefig lag. oder den dauernd gestoert vor-& zurueckwippenden elefanten aufm betonboden.
welch "unterhaltendes" elend.
Denn ich Teile Ihre Ansicht 100%.
Wer sind wir denn, die wir andere Tiere (wir sind auch nichts Besseres) zwecks Volksbelustigung einsperren?
Und kommt mir nicht mit diesem fadenscheinigen Argument "damit sich die Kinder die Viecher anschauen können". Wo seids angrennt?? Dazu gibt es "Universum", zur Not. Wenn das ein Menschenrecht sein soll, alle Tiere zu sehen.
Und das zweite gängige Argument "aber sonst täten's aussterben": JA, dann tun sie es.
Ich halte nichts von Disneyworlds für bedrohte Tiere, während deren Lebensräume weiterhin munter zubetoniert werden.
Entweder oder.
Dann sind sie eben weg. Weil wir das so wollten.
Oder wir hören auf, ihnen ihre Lebensräume zu nehmen - Zoos als Feigenblatt für Zerstörung sind ein Gräuel.
sein wir mal ehrlich, können sie empathie zu etwas entwickeln das sie nur aus dem fernsehen kennen?
ich denke zoos erfüllen eine durchaus wichtige arbeit, sie zeigen den menschen was sie verlieren könnten, was es zu bewahren gilt.
und nein ein universum reicht dafür nicht, nichteinmal annähern.
schauen sie sich zb ein universum über wölfe an, und dann fahren sie nach ernstbrunn ins forschungszentrum und verbringen dort einen tag mit ihnen.
diese "na dann rotten wir sie halt aus, is auch ned so schlimm" einstellung ist unglaublich.
einerseits darüber jammern das ein paar wenige tiere halbwegs artgerecht eingesperrt wurden, aber es andererseits ok finden sie statt dessen auszurotten, oder es zumindest in kauf zu nehmen..
wenn sie zwischen 2 übel wählen können, nehmen sie also besser das schlimmere und sagen dann vermutlich auch noch "ach wir hatten ja keine wahl"
aber gut, so leute muss es auch geben.
und ja, artgerecht eingesperrt, ich hab das mit voller absicht so formuliert.
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