Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Los Angeles - Country-Star Taylor Swift könnte sich auf der Leinwand in die Sängerin Joni Mitchell verwandeln. "Variety" zufolge hat der Popstar die Rolle in der geplanten Buchverfilmung "Girls Like Us" ins Visier genommen. Es wäre Swifts erste große Rolle nach ihrem kleineren Auftritt in der Ensemble-Komödie "Valentinstag" (2010). Autorin Sheila Weller beschreibt in ihrem Buch die Karriere der Sängerinnen Joni Mitchell, Carly Simon und Carole King. Alison Pill ("Midnight in Paris") ist ebenfalls für eine Rolle im Gespräch.
Katie Jacobs, Produzentin der TV-Serie "Dr. House", hatte sich die Filmrechte gesichert und will selbst Regie führen. Sony Pictures und Di Bonaventura Pictures stehen hinter dem Projekt. Die Dreharbeiten könnten noch in diesem Jahr beginnen. Die gebürtige Kanadierin Joni Mitchell war in den 60er Jahren als Folk-Sängerin bekanntgeworden. Swift wurde im April bei der Gala der Akademie der Countrymusik erneut zum "Entertainer des Jahres" gekürt.
"Brautalarm"-Regisseur möchte mit Reese Witherspoon drehen
Oscar-Gewinnerin Reese Witherspoon, die zuletzt in der Agenten-Komödie "Das gibt Ärger" mit Tom Hardy, Chris Pine und Til Schweiger auf der Leinwand zu sehen war, könnte indessen bald von Paul Feig Regieanweisungen erhalten. Der Regisseur, der mit der derben Komödie "Brautalarm" Furore machte, will die Disney-Komödie "Wish List" inszenieren, wie der "Hollywood Reporter" berichtet. Witherspoon habe bereits zugesagt, Feig verhandle noch mit dem Studio. Die Story dreht sich um eine Karriere-Frau (Witherspoon), deren Leben plötzlich auf den Kopf gestellt wird, als all ihre Kinderwünsche in Erfüllung gehen.
Seit dem "Brautalarm"-Erfolg hat Feig noch kein neues Projekt in Angriff genommen. Im vorigen Herbst war er kurzfristig von der geplanten "Bridget Jones"-Fortsetzung, "Bridget Jones' Baby", abgesprungen. Als Grund wurden kreative Differenzen genannt. Der dritte Teil der Liebeskomödie um die frustrierte Britin soll nun von Peter Cattaneo inszeniert werden.
Ray Liotta mit Jeffrey Dean Morgan in Indie-Drama
Jeffrey Dean Morgan ("Watchmen - Die Wächter") hat mit Ray Liotta ("Good Fellas") Verstärkung für den Indie-Film "The Rut" bekommen. Während Morgan einen hartherzigen Vater spielt, soll Liotta die Rolle eines Jägers übernehmen, der mit dem Mann im Clinch liegt, wie "Variety" berichtet. Der Film unter der Regie von Karyn Kusama dreht sich um ein junges Mädchen, "Hugo Cabret"-Darstellerin Chloe Moretz, das sich die Anerkennung des Vaters mit Mutproben erkämpfen will. Unter anderem geht sie allein in die Wildnis, um Tiere zu jagen.
Liotta hat vor kurzem mit Brad Pitt den Gangsterfilm "Killing Them Softly" abgedreht, der im November in die österreichischen Kinos kommen soll. Ab September ist er an der Seite von Ryan Gosling und Bradley Cooper in "The Place Beyond the Pines" zu sehen. (APA, 25.4.2012)
Eindeutige Favoriten für die Goldene Palme gibt es heuer nicht. Zuletzt überzeugten Alexander Paynes "Nebraska" und Arnaud des Pallières' "Michael Kohlhaas"
Star-Entertainerin wird für ihr Lebenswerk geehrt
Calin Peter Netzer über seinen Berlinale-Sieger "Mutter und Sohn", postrevolutionäre rumänische Gegenwart und radikales Kino
Das neuest Werk des Wiener Schauspielers und Regisseurs teilt mit frühreren Filmen den Glauben an die Kraft der Randständigen und der Jugend
In Teil sechs der Actionserie "Fast & Furious" kommt es zur Allianz von altbewährten und totgeglaubten Profiautofahrern
Der in St. Petersburg lebende Balabanow galt als führender Regisseur seines Landes
Eva Eckerts Doku "Schulden G.m.b.H." über die Geschäftszweige rund um Österreichs Privathaushaltskrisen - und die weiteren Filmstarts der Woche
Auftakt des Festivals "Videoex" am Samstag - Special zur Amerikanerin Carolee Schneemann - Zagreb und Belgrad als Gaststädte
Die Hauptattraktion von Ilmar Raags Tragikomödie ist die estnische Schauspielerin Laine Mägi
Die Dreharbeiten zu Teil sieben der Kultreihe sollen 2014 beginnen
"The Christening", "Diamantenfieber", "Fast & Furious 6", "Mutter und Sohn", "Schulden G.m.b.H" und weitere Filme neu im Kino
Der 70-jährige Regisseur wird im Rahmen des Festivals für sein Lebenswerk geehrt
Nach zwölf Tonys, einem Oscar, einem Emmy und einem Grammy - Martin Scorsese soll die Laudatio auf seinen Kollegen halten
Literaturverfilmung spielte an erstem Wochenende mehr als 50 Millionen Dollar ein
Brillante Mendoza erzählt in "Captive" von einer Entführung - Der philippinische Regisseur über Ökonomie und Alltag, Opfer und Täter
Die Auszeichnung wird dem dänischen Regisseur bei den Filmfestspielen von Cannes übergeben
Jennifer Garner und Al Pacino drehen "Imagine" - Samuel L. Jackson spielt in Thriller "Big Game" einen US-Präsidenten
Der US-Regisseur erhält Preis für Lebenswerk
Kein Leben unter den funkelnden Oberflächen: Baz Luhrmann verfehlt den tragischen Kern der Erzählung
Insgesamt neun Projekte werden mit 1,73 Millionen Euro unterstützt
Nicole Kidman und Mia Wasikowska in einem schwermütig überspannten Thriller über eine amoralische Familie
Erlag im Alter von 61 Jahren einer Krebserkrankung
Film noir mit Neonlicht, Actionspektakel, neue Stars: Die Retrospektive "The Real Eighties" im Filmmuseum lässt ein US-Kino-Jahrzehnt wieder aufleben
Merkel bezeichnet "Die Legende von Paul und Paula" als ihren Lieblingsfilm
Wurde 1984 in Cannes für "Die Heiligen Narren" als bester Darsteller prämiert und 2008 mit Ehren-Goya für sein Lebenswerk ausgezeichnet
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.