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Wien - Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Titel der in Zürich notierten austriamicrosystems (ams) von 65,1 auf 81,6 CHF erhöht. Das Votum wird mit "Buy" bestätigt.
Wachstumstreiber bei ams sei nach wie vor das Segment Consumer and Communication, schrieb Erste-Experte Daniel Lion. In der Sparte Industial and Medical sei eine leichte Erholungstendenz erkennbar. Beim Automobilgeschäft profitiere der steirische Konzern von einer verstärkten Nachfrage nach elektronischen Bauteilen, hieß es weiter. Zudem könne man dank hoher Cash-Bestände weitere Investments tätigen.
Seit dem dritten Quartal 2011 wurde der Ausblick bei jeder neuen Zahlenvorlage erhöht. Dementsprechend erwarten die Analysten auch im Verlauf dieses Jahres weitere Erhöhungen, vor allem aufgrund gut gefüllter Auftragsbücher. Für die Zukunft sei man gut gerüstet, da die Produkte schon jetzt dem Trend zu drahtlosen Verbindungen angepassten seien. Schließlich sei die Aktie trotz einer kürzlichen Preisrally in Anbetracht eines günstigen Preis-Gewinn-Verhältnis noch immer unterbewertet, sind die Experten überzeugt.
Gewinnprognose erfreut
Für das Geschäftsjahr 2012 werden 5,75 Euro Gewinn je Aktie gesehen. 2013 soll der Gewinn auf 6,71 Euro steigen und auch 2014 auf 7,35 Euro je Anteilsschein weiter zulegen. Die Dividende wird für 2012 auf 1,44 Euro je Aktie geschätzt. Für 2013 werden 1,68 Euro erwartet. 2014 soll sie dann bei 1,84 Euro je Anteilsschein liegen. (APA, 25.4.2012)
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