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Wien - Der ehemalige Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Ludwig Scharinger, zieht laut "Oberösterreichische Nachrichten" in den Aufsichtsrat der ÖBB ein. Ein entsprechender Beschluss solle in den nächsten Tagen fallen. "Dem Vernehmen nach wurde Scharinger von der ÖVP gebeten, einen Posten im Aufsichtsgremium zu übernehmen" schreibt die Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe. Derzeit ist Scharinger in zahlreichen Aufsichtsfunktionen tätig, etwa bei der voestalpine, der AMAG und der Energie AG. Dort wird er wohl in absehbarer Zeit an seinen Nachfolger Heinrich Schaller übergeben. In der Linz AG ist er stellvertretender Aufsichtsratschef. (APA, 25.4.2012)
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der schwindlige grundstücksdeals mit den öbb gemacht hat und grad im visier der korruptionsjäger des landes ist, zum öbb aufsichtsrat machen? sowas kann genau jetzt auch nur genau dieser övp einfallen. lassts den luigi moneti endlich ein paar von seinen multifunktionen loswerden, der braucht keine sitzungsgelder abcashen. schickts lieber den ferry maier, wenns schon ein giebelkreuzler sein muss.
Das ist der Maier der die Öbbler als Tachinierer und Laschierer bezeichnet.Dann ist nach Kukacka und Lopatka der dritte Eisenbahnha..er im Auftrag der ÖVP unterwegs.Da konzentriert sich wieder alles auf dirty campaigning,dann geht ja wieder nichts weiter.Es ist zu hoffen das der Scharinger das anders sieht und konstruktiv mitarbeitet.
Was arbeitet er dann wirklich? Ist das vergleichbar mit OttoNormalVerbraucher?
Was kassiert er dann zusätzlich zu seiner Pension?
Manche können den Hals nicht voll bekommen, Gier ist wirklich schrecklich ...
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