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Wien - Die AUA-Führung und die Personalvertretung haben sich nach wochenlangem Streit am Dienstag Abend nun doch auf einen Kompromiss geeinigt. Das berichteten das österreichische Luftfahrt-Portal "Austrian Aviation Net" und die "ZiB24" des ORF.
Die vom Betriebsrat Bord und dem AUA-Vorstand in einer gemeinsamen Aussendung an das Personal verkündete grundsätzliche Einigung sieht vor, dass alle Personalgruppen des fliegenden Personals eine Abschlagszahlung erhalten und dafür in einen einheitlichen und günstigeren Kollektivvertrag wechseln sollen, berichtet "Austrian Aviation Net".
Abstimmung unter Piloten und Flugbegleitern
In den nächsten Tagen soll es eine Reihe von Informationsveranstaltungen des Betriebsrats Bord geben, bei denen das Verhandlungsergebnis im Detail vorgestellt wird. Danach findet eine Abstimmung unter den Piloten und Flugbegleitern statt.
Ein positives Abstimmungsergebnis würde laut dem AUA-Vorstand eine gemeinsame Lösung bedeuten, ein negatives Abstimmungsergebnis hätte den Betriebsübergang zum Tyrolean-Flugbetrieb zur Folge. (APA, 25.4.2012)
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es ist zu hoffen, dass die aua den von der lufthansa erhaltenen finanziellen spielraum nicht zur gänze in interne reparationszahlungen investiert.
flugzeuge, kundendienst und service hätten investitionen bitter nötig, denn aus verlusten fliegt man nur mit kunden. aus solchen verlusten, nur mit sehr vielen kunden.
nur irgendwie belegen? Sie und ich haben seit 1970 genau Null Euro/Schilling an Steuergeld an die AUA subventioniert. Die 500 Mio. 2009 sind an die Lufthansa gegangen, als Incentive dafür, dass sie eine von der Politik ruinierte AUA (11 Vorstandsteans in 11 Jahren!!!) übernimmt.
Bei den Zehntausenden, die hierzulande täglich zu prekären Bedingungen arbeiten, hat man sich nämlich schon daran gewöhnt.
Fairerweise muss ich hinzufügen, dass die Privilegien der AUA-Mitarbeiter vernachlässigbar gering sind, gegen die der wirklichen Abzocker (Grasser und Co).
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