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New York - UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich "tief besorgt" über Israels Anerkennung dreier jüdischer Siedlungen im Westjordanland geäußert. Alle Siedlungsaktivitäten in den besetzten Gebieten seien "nach dem Völkerrecht illegal" sagte Ban nach Angaben seines Sprechers am Dienstag. Die Entscheidung widerspreche den Zusagen Israels gegenüber dem Nahost-Quartett aus UNO, USA, Europäischer Union und Russland. Ban sei "enttäuscht", dass Israel die Entscheidung zu einem Zeitpunkt treffe, an dem es wieder verstärkte Bemühungen um eine Wiederaufnahme des israelisch-palästinensischen Dialogs gebe.
Die USA zeigten sich ebenfalls "besorgt". US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland sagte, Washington lehne Siedlungsaktivitäten im Westjordanland ab. Die israelische Entscheidung sei bei den Bemühungen um Friedensgespräche mit den Palästinensern wenig hilfreich. Die Sprecherin fügte hinzu, die US-Regierung werde über ihre Botschaft in Tel Aviv "Klärungen" von Israel verlangen.
Das Büro des israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte zuvor mitgeteilt, die zuständigen Minister hätten am Montagabend die Siedlungen Bruchin, Rechelim und Sansana rückwirkend genehmigt. Die drei israelischen Außenposten waren bereits in den 1990er Jahren entstanden, ihr Status war seitdem ungeklärt. Insgesamt leben dort mehr als 800 Menschen.
Die Siedlungsfrage ist seit Jahren ein Haupthindernis für Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern. In den jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem leben mehr als eine halbe Million Israelis. (APA, 24.04.2012)
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Die Diskussionen um die Siedlungen werden erst ein Ende finden wenn ein umfassender Friedensvertrag ausgehandelt wurde.
Die Weigerung der Palästinenser sich an Verhandlungen zu beteiligen zeigt ihren Unwillen Frieden zu schließen. Das Volk hätte großes Interesse endlich in Frieden und Rechtssicherheit zu leben, leider wehren sich die Politiker dagegen weil sie von der aktuellen Situation profitieren.
Man muss sich nur die Industrie ansehen die vom Konflikt profitiert. Unzählige NGOs und Aktivisten beziehen ihr Einkommen aus der Vermarktung des Leiden der Palästinenser.
So und nun noch einmal für die isr. Seite.
"Die Weigerung der Israelis sich an Verhandlungen zu beteiligen (mittels einem Siedlungsstopp bzw. der Besprechung über Sieldungen während den Verhandlungen) zeigt ihren Unwillen Frieden zu schließen. Das Volk hätte großes Interesse endlich in Frieden und Rechtssicherheit zu leben, leider wehren sich die Politiker dagegen weil sie von der aktuellen Situation profitieren.
Man muss sich nur die Industrie ansehen die vom Konflikt profitiert. Unzählige Forschungsunternehmen und Rüstungsfirmen verdienen an der Zerstörung und dem Tod."
Die Israelis haben sich an die Besatzung gewöhnt, sie kennen es nicht anders, und die, die sie klar ablehnen, sind eine Minderheit - sonst hätte eine andere Politik ja auch eine Chance - schließlich ist Israel eine Demokratie.
— as a Supreme Court decision had called for — by May 1
http://www.timesofisrael.com/leaders-b... -outposts/
Israel's Ulpana neighborhood is built on years of land theft and forgery
http://www.haaretz.com/print-edi... y-1.426140
quelle:http://jfjfp.com/
die extremisten wie arieh eldad( einer der besten freunde von gert wilders und gastgeber der fpoe-israel reise mit strache) sind ausschliesslich provokant.-->
http://mondoweiss.net/
müssten sich aber den gesetzen des P-Staates utnerwerfen, hätten keine eigenen Strassen und keine bessere Wassersversorgung mehr und keinen besonderen Schutz durch die IDF - zum Teil beim steheln der Ernte aus Nachbars Garten
Abgesehen davon das du Unfug schreibst und trollst - warum sind es eigentlich nicht mehr Araber?
Weil die Israeli nicht mehr Araber in Israel haben möchten. Die würden dann nämlich gegen die Apartheidsstrategie wählen gehen.
In Israel regieren die Hardliner, das kann man nicht leugnen.
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