Ideen für Zwischenräume in Ottakring

  • Wie viel an baulicher Dichte ist für die Wohnungsnutzer zumutbar?
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    foto: tu wien

    Wie viel an baulicher Dichte ist für die Wohnungsnutzer zumutbar?

  • Die Studierenden der TU Wien setzten sich auch mit dem "Wohnwohlgefühl" der BewohnerInnen auseinander.
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    Die Studierenden der TU Wien setzten sich auch mit dem "Wohnwohlgefühl" der BewohnerInnen auseinander.

StudentInnen der TU Wien stellen Entwürfe für Baulücken in Wien 16 vor

Ab Donnerstag werden im Lokal der Wiener Gebietsbetreuung GB* 7/8/16 Ideen für Leer- und Zwischenräume im 16. Bezirk ausgestellt. Die Entwürfe stammen allesamt von jungen Studierenden des Instituts für Architektur und Entwerfen (Abteilung für Wohnbau und Entwerfen) an der TU Wien.

Der Fokus des Entwurfsprogrammes, das im Wintersemester 2011/12 in Kooperation mit der Gebietsbetreuung des 16. Bezirks durchgeführt wurde, richtete sich auf drei Grundstücke im 16. Bezirk. Von den Studierenden wurde untersucht, wie viel an baulicher Dichte für die künftigen BewohnerInnen als zumutbar argumentiert werden kann, um diesen noch ein Höchstmaß an Lebensqualität und Wohnkomfort zu gewährleisten.

Eine weitere Frage, die sich die StudentInnen stellten, war: In welches Verhältnis sind kompakt organisierter Wohnraum und privater Außenraum zu setzen, um ein "Wohnwohlgefühl" für den Bewohner zu erreichen? Ziel der Lehrveranstaltung war es, einen verdichteten Wohnraum zu schaffen, der unterschiedlichen Lebensstilen und Lebensformen gerecht wird und sich gut in die jeweilige Umgebung einfügt.

Bis 7. Mai 2012 können die Entwurfsmodelle in der Gebietsbetreuung GB* 7/8/16 besichtigt werden. (jak, derStandard.at, 25.4.2012)

Ausstellung "Kompakt mit Zwischenraum"
26. April - 7. Mai 2012
Mo, Di 9-12 & 13-17, Do 13-19, Fr 9-12
Eröffnung: 25. April 2012, 18 Uhr
Gebietsbetreuung GB*7/8/16
Haberlgasse 76, 1160 Wien

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