Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Dragon" wird an der Spitze einer Falcon 9"-Rakete zu ISS getragen. Weitere Tests haben den geplanten Start nun aber verzögert.
Cape Canaveral - Eigentlich hätte das Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) den ersten Start seines privaten Raumschiffs "Dragon" zur Internationalen Raumstation ISS für kommenden Montag vorgesehen. Er wurde jedoch mehrfach verschoben, weil das Unternehmen entschieden hatte, dass mehr Zeit für Tests der Andocksysteme benötigt werde.
Nun soll "Dragon" am 7. Mai starten, wie die Sprecherin des Unternehmens, Kirstin Grantham, per E-Mail-Aussendung mitteilte. Der vorerst unbemannte Raumtransporter soll von Cape Canaveral aus mit einer "Falcon"-Rakete ins All befördert werden.
Ladung nicht überlebenswichtig
Für den ersten Start hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den Transporter mit nicht überlebenswichtigen Versorgungsgütern für die Raumstation beladen. SpaceX hat bereits erfolgreiche Flüge mit der Rakete und dem Raumschiff absolviert. Nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms will die NASA Versorgungsgüter für die ISS und später auch Astronauten an Bord privater Raumschiffe ins All schicken. (APA/red, derstandard.at, 25.4.2012)
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
Sojus-TMA-07M-Kapsel setzte nach dreieinhalbstündigem Flug in der zentralasiatischen Steppe von Kasachstan
Astronaut Chris Hadfield griff an Bord der Internationalen Raumstation zur Gitarre
Hin und retour zur Internationalen Raumstation kostet künftig 71 Millionen US-Dollar
Kosmonauten sollen die Fackel auch zu Weltraumausstieg mitnehmen
Sollte es beim Andockmanöver Probleme geben, müssen Besatzungsmitglieder möglicherweise einen Weltraumausstieg absolvieren
Ansonsten erfolgreicher Weltraumspaziergang dauerte insgesamt sechseinhalb Stunden
Nur ein Achtel der üblichen Zeit gebraucht: Neue Crew der Weltraumstation war in weniger als sechs statt 48 Stunden am Ziel
Wasserung nach Plan im Pazifik - Raumschiff hatte um 11:56 Uhr MEZ die Internationale Raumstation verlassen
Wegen Schlechtwetters erfolgte Rückkehr bei Arkalyk in Kasachstan mit 24 Stunden Verspätung
Erstmals wird ein Kanadier Kommandant der Internationalen Raumstation
Gleich drei Antriebsdüsen ausgefallen - davon blieb letztlich nur ein Tag Verspätung
Derzeit fliegen US-Astronauten mit Sojus-Kapseln zur ISS - 2016 läuft der Vertrag aus
Durch ein Software-Update war vorübergehend die Kommunikation mit der Raumstation abgebrochen
Unbemannter Raumfrachter mit Versorgungsgütern erreichte ISS nach nur sechs Stunden
Im Rahmen eines Laser-Kommunikations-Projektes wurden wissenschaftliche Daten gesammelt von der ISS zur Erde gesendet
Internationale Raumstation überquert Datumsgrenze insgesamt 15 Mal
Mission auf vier Monate angelegt - Weltraumstation hat nun wieder volle Besetzung
Raumfahrer wollen an Bord der Internationalen Raumstation künftig gemeinsam musizieren
Neuinstalliertes System soll Manöver frühzeitig einleiten können
Belastbarkeit eines Menschen im Weltall wird getestet
Sunita Williams, Akihiko Hoshide und Juri Malentschenko in Kasachstan gelandet
US-Weltraumbehörde wendet sich direkt an Interessierte
'
Besonders praktisch finde ich dabei die Idee, die Kapsel einfach wie im Bild zu erkennen mit blauer Waescheleine an der Traegerrakete zu befestigen.
Nach dem Start muss dann bei bemannten Raumfluegen die Kapsel nicht mehr abgesprengt werden, sondern es reicht, wenn einer der Astronauten kurz mit einer Schere aus dem Fenster greift und das Ding durchschneidet.
Also nicht nur billiger, sondern auch effizienter. Da zeigen sich eben wieder einmal die Errungenschaften der Privatwirtschaft!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.