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Sebastian skatet und moderiert ein Longboard-Forum. Er kennt die Szene - solange sie noch überschaubar ist.
vergrößern 500x300Die Gewinner der ersten "Greenskate"-Rallye vor dem Pop-Up-Store
Am besten cruist es sich im Wiener Prater und auf der Donauinsel. Kein Autoverkehr und trotzdem genug Asphalt, um einige Kilometer zurücklegen zu können. Viele Longboarder verabreden sich dort oder in einem der Parks mit anderen Skatern über das Internet. Robert und Sebastian betreiben das Internetforum Bomben.at. Dort ist laut Sebastian und Robert die Community Wiens erst zustande gekommen. Und sie "wächst enorm. Dass sieht man daran, dass jeden Tag neue User kommen", sagt Robert.
Sebastian und Robert über ihre Community, die Touren durch Wien und ihre Hindernisse:
Ein Platz für die Szene
Seit Mitte April ist die Szene allerdings nicht mehr nur in der virtuellen Welt organisiert: Mit einem Pop-Up-Store im siebten Bezirk haben die Longboarder einen Ort, an dem sie sich treffen, gemeinsame Streifzüge durch die Stadt planen und ihre Boards einstellen können.
Ein Pop-Up-Store ist ein zeitlich begrenztes Geschäftskonzept. Den momentanen Store im Sixxa-Shop in der Kirchengasse gibt es insgesamt vier Wochen (noch bis zum 12.5.). In diesen Wochen werden Workshops, Rallyes und Partys veranstaltet. Am 21.4. gab es den ersten "Greenskate"- eine Rallye, bei der an verschiedenen Stationen unter anderem Slalom gefahren oder sogar an den Boards geschraubt werden musste. (Maria von Usslar, derStandard.at, 2.5.2012)
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Egal ob mit Shortdeck oder Longboard oder was auch immer. Das die Bobos jetzt das Longboard entdecken lässt sich nicht vermeiden. Spätestens nach der ersten Brezn verlassen sie die Szenerie wieder. Is auch besser so...
Mir kann die sogenannte Szene sowieso gestohlen bleiben, einfach fahren und fertig und ich muss auch nicht im Rudel durch die Stadt fahren.
freund hatte erst am SA einen strafzettel kassiert auf dem heimweg nach einer tour - gut, es war nachts bei rot über eine ampel. aber das lustige war dass der cop auch nicht recht wusste was er tun soll und hat am strafzettel mal "fahrrad" angekreuzt ^^
das kann ich nur bestätigen.
skateparks gab es nicht, und dort wo die architektur zufällig geeignetes gelände hervorgebracht hat wie etwa auf der donauinsel musste man abwechseln vor polizei oder hooligans flüchten sonst war entweder das geld (strafe) oder das board weg und die waren damals noch wesentlich teurer als heute.
Gehsteig fahren sehe.Oder ist es nur für die Aufnahmen? 1992, mein Bruder war damals 14, und grad mit dem Skateboard am Weg zu einem Freund. Als er auf die Straße vor der Wohnhausanlage rausgefahren ist, war da ein Polizist, der ihm 50 Schilling Strafe für unerlaubtes skaten am Gehsteig aufgebrummt hat. Er hat ihn zurück in die Wohnung geschickt um das Geld zu holen. Leider war kein Elternteil da für Diskussion. Mein Bruder, total eingeschüchtert von der "Amtsperson" hat den Betrag dann aus seiner Spardose zusammengekratzt...
wär wohl kein fehler, das mal klar und deutlich zu machen.
auch wenn ein helm vielleicht nicht zwingend top modisch ist.
sonst scheiße:
http://www.youtube.com/watch?NR=... eoQMTgIkA8
kann mir einer die faszination an diesem sport erklären??
ich bin früher sehr viel mit dem skateboard unterwegs gewesen (ist allerdings schon über 10 jahre her), das hat mich fasziniert und ich habe 100erte stunden damit verbracht neue tricks zu lernen, aber nur fahren wäre mir etwas zu wenig.
Das tolle ist am Longboarden dass es diesen Sport in sehr vielen Facetten gibt.
Es gibt Downhill, Cruisen (also einfach nur herum fahren), Freeride (meisten ist damit, dass schnellere fahren mit Sliden gemeint), Dancen (also "Tanzschritte" aufm Brettl vorführen) und auch das Newschool-Longbaording welches eigentlich am meisten vom Stil her dem Skateboarden gleicht.
Aber wie du vl schon erkannt hast, hat alles mit fahren zu tun. Sowas wie Spots gibts auch, allerdings sind des meisten Hügel, welche man immer wieder hochgeht.
Die Faszination is genauso divers: Zum Einen hat man das Surf-Feeling beim Cruisen zum Anderen die Geschwindigkeit beim Downhill (bis zu 130km/h-->Rekord)
Aber am besten probieren.Wenn nicht gefällt auch nicht schlimm
War eher allgemein gemeint.
Fahre doch schon einige zeit und hab massig stürze fabriziert
bzw gesehen.
möchte meinen helm daher nicht mehr missen ;-)
Das thema sicherheit, besonders in der stadt, fällt abet leider
häufig dem style- und fashion-wahn zum opfer.
dacht ich mir eh, deswegen hab ich ja mit "bzgl den typen" eingeleitet^^
weiters fahr ich auch so gut wie nie ohne helm. finds irgendwie beklemmend wenn ich ohne herumrolle...
Weiters muss ich sagen, dass in der longboardszene so viele nen helm tragen. Vorallem Profis nehmen ihre Vorbildwirkung wahr und tragen in ihren videos schutzbekleidung.
http://doubletakingdiscoveries.areavoices.com/2012/04/2... g-hipster/
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