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Wien - Die Vereinten Nationen haben erstmals den weltweiten Schaden durch organisiertes Verbrechen, Drogenschmuggel und Menschenhandel berechnet: Er liegt bei 2,1 Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) pro Jahr und entspricht damit etwa dem Bruttoinlandsprodukt Italiens oder Großbritanniens. Die für das Jahr 2009 ermittelte Schadenssumme der grenzgrenzüberschreitenden Kriminalität entspricht zudem 3,6 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, wie der Leiter des UN-Büros zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung, Juri Fedotow, am Montag in Wien sagte. Allein Menschenhändler kassieren demnach jährlich etwa 32 Milliarden Dollar.
"Es ist klar, dass das, was früher nur als Verbrechen betrachtet wurde, heute eine globale Bedrohung für die Gesundheit, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung der Welt ist", sagte Fedotow am Rande der Eröffnung der jährlichen UN-Konferenz zum Thema Kriminalität. Durch grenzüberschreitende Kriminalität könne das Erreichen der Millenniums-Entwicklungsziele der UN bis 2015 verhindert werden. (APA, 23.4.2012)
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hat sogar noch den Vorteil, dass mehr Steuergeld in die Kasse läuft, da ja alles verstaatlicht ablaufen könnte.
Mehr Drogenabhängige und Tote würde es wegen dem nicht geben (wie auch etliche Studien beweisen).
Tote womöglich sogar weniger, da in sehr vielen Fällen keine körperliche Abhängigkeit oder Überdosis sondern mit giftigen Substanzen gestreckte Drogen zum Tod führen.
Menschen haben seit jeher und werden auch für immer Drogen nehmen. Die Pflicht der Gesellschaft ist nicht dagegen anzukämpfen sondern den Menschen einen intelligenten Umgang damit beizubringen. Alles andere hat und wird niemals irgendwas nützen, außer Nährboden für kriminelle Organisationen zu schaffen und Menschen gesellschaftlich zu diskriminieren.
man spricht davon: dass, wenn man einmal Drogen genommen hat, die Welt total einfach ist und alles versteht. Andere:dies darf man nicht mit der Realität vergleichen und gleich zum Arzt ...... hm ..... ich nehme die Worte des 102 jährig verstorbenen Albert Hofmann >> „Je tiefer man in die lebendige Natur hineinsieht, desto wunderbarer erkennt man sie. Ich glaube, man fühlt sich dann auch geborgen. Man gehört ja zu ihr, man kann sie sehen, man kann sie erleben. Das Bewusstsein ist schon das größte Geschenk des Schöpfers an die Menschen; dass man ein Bewusstsein hat und wir uns unserer Schöpfung bewusst werden können – nicht nur einfach blind durchs Paradies gehen.“
– Albert Hofmann: im Fernsehinterview zur 3sat-Dokumentation LSD
Wenn man bedenkt, dass die Polizei alleine in Österreich 5 Mio. Strafen/Jahr wegen Geschwindigkeitsübertretungen meist an Stellen, an denen es für die Verkehrssicherheit irrelevant ist, einbringt fragt sich, ob das nicht lukrativer ist, als (organisierte) Verbrecher zu jagen und damit den Schaden zu minimieren. Jedenfalls ist es einfacher, wenn man bedenkt, dass 5 Polizisten nur mit einer 9-schüssigen Salve eine randalierende Frau bändigen können....
Geht hand in hand bei Cannabis. Oder glauben Sie, die großen Drogenbosse, die sich mit Marihuana dumm und dämlich verdienen und ihre Dealer werden noch viele Kunden sehen, wenn man um den selben Preis Ware legal kaufen kann, wo auch staatlich kontrolliert wird was drin ist?
Mir fällt auf, dass in dem Zusammenhang immer von Missbrauch gesprochen wird....über den GE-brauch wird kein Wort verloren !!
Als jugendlicher hab ich am WE auch gekifft, und bin trotzdem Arbeiten gegangen
Rund 10% der Menschheit konsummiert Drogen, wobei nur ein geringer Prozentsatz "süchtig" ist.
Lohnt es sich wirklich Jahr für Jahr Milliarden zu "verpulvern", anstatt das eingesparte Geld (Bekämpfung, Knast etc) in Aufklärung und Hilfe zu stecken...aber dafür Steuern einzuheben?
Vieles war ja schon legal...von Opium bis Kokain, Morphium usw.
Hanf fiel lediglich der mächtigen Amerikanischen Holzindustrie zum Opfer, die in der besseren Faserqualität und der mehrfachernte, den Hauptkonkurrent "abschoss".
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