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Neapel - Aus Protest gegen den Verlust ihrer Arbeitsplätze sind sechs Italiener am Montag auf unbestimmte Zeit in den Vesuv geklettert. Die früheren Mitarbeiter einer im Jahr 2008 wegen Geldmangels geschlossenen regionalen Gesellschaft für die Region um den Vulkan befinden sich etwa zehn Meter unter der Krateröffnung und werden von ehemaligen Kollegen mit Nahrung und Wasser versorgt. Sie wollen an der wegen möglicher Felsstürze gefährlichen Stelle so lange ausharren, bis die Regionalverwaltung sich zu ihrem Fall äußert.
Bei der Auflösung der Gesellschaft zur Erschließung des Gebiets um den Vesuv waren insgesamt 55 Menschen arbeitslos geworden. Die vertraglichen Fortzahlungen von Gehältern endeten erst kürzlich. Der Nationalpark um den Vesuv nahe Neapel umfasst rund 135 Quadratkilometer. Der Vulkan brach zuletzt im Jahr 1944 aus. (APA, 23.4.2012)
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ich kann dir auf anhieb 30 namen von familien nennen, die seit mindestens 10 generationen wie die götter leben ohne auch nur jemals irgendetwas gearbeitet zu haben und dies auch noch die nächsten 10 generationen so halten werden, wenn wir nicht schön langsam draufkommen WELCHE arbeitslosen unsere arbeitsleistung und unser eigentum fressen.
Wer zwingt diese armen Leute in Neapel zu bleiben? Und wenn Italien noch nicht groß genug ist gibt es heute so etwas, das nennt man EU. Also mal ehrlich, deshalb in einen Vulkan zu klettern ist aufmerksamkeitsheischend, unnötig, sinnlos und letztenendes lächerlich.
Die meisten Italiener die ich getroffen habe sprechen kein Englisch.
So, wo sollen die arbeiten?
Frankreich, Deutschland, UK, Irland?
Wir sind zwar in der EU jedoch nicht jeder kann einfach umziehen, Sprachbariere, Familie usw.
Selbst das umziehen kostet Geld.
Uebrigens, im Moment wackelt die EU, Jobs sind nicht ueberall leicht zu bekommen.
Also ich persönlich find es deutlich lächerlicher wenn man, nachdem man noch vier Jahre lang Kohle fürs Nichtstun vom alten Arbeitgeber bekommen hat, in einen Vulkan klettert weil man zu faul war sich in dieser kleinen Ewigkeit einen neuen Job zu suchen, als wenn man sich fragt warum diese Leute zu fein waren dorthin zu ziehen wo es Jobs gibt.
Da wundert es mich echt nicht mehr warum Europa so ein Schuldenproblem hat wenn die Versorgungsmentalität so extrem ist. Nein, Staat und Arbeitgeber sind nicht dafür verantwortlich einem Jobs und Geld in den A zu schieben - man darf auch ruhig mal selbst einen Finger rühren!
gehenS mit guten bsp voran, bietens den leuten Ihren arbeitsplatz an, und Sie suchen was neues - vllt sogar in einer anderen stadt - immerhin gibz da sowas wie die EU - restlichen blabla wissens ja noch aus Ihrem eigenen post..
Genau, weil der Sinn des Lebens besteht darin, einen Arbeitsplatz zu finden. Wenn dafür Kinder aus ihren Klassenverbänden gerissen werden, Freundeskreise aufgegeben oder Familien zerrissen werden müssen, umso besser!
Die Leute sind viel zu verweichlicht und müssen endlich wieder begreifen, daß sie nicht zum Spaß hier sind, sondern ausschließlich zur Erwirtschaftung des Reichtums anderer. Arbeit, Besitz, Gewinn, Geld und Status - das ist die Dinge die im Leben zählen. Alles andere ist Illusion und muß ausgemerzt werden.
Ah ja, weil die Kinder nicht aus ihrem Freundeskreis gerissen werden dürfen muss die restl. Gesellschaft die übertriebene Bequemlichkeit finanzieren.
Das Leben ist nicht fair, aber immer nur jammern und unterstützung von papa staat fordern ist das verhalten von kindern, und nicht mündigen erwachsenen.
und dennoch : Wenn ich 4 Jahre lang keinen finde aber weiss das ich dann kein Geld mehr bekomme würde ich mich auch ausserhalb Wiens um einen Job umschauen.
Mein Bruder war 2 Jahre lang in Vorarlberg weil er hier nichts gefunden hat ... er hats auch überlebt.
und den dazu passenden finanziellen Verpflichtungen.
Und dennoch : Wenn ich keine Chance mehr auf Arbeit in Wien sehe würde ich versuchen an einem anderen Ort Arbeit zu bekommen. Und mich nicht ans Riesenrad anketten.
Vor allem dann nicht wenn ich dafür 4 (!!!) Jahre lang bei vollen Bezügen Zeit hatte.
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