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Mainz - Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat einem tödlich verletzten Unfallopfer eine Rechnung für die erfolglose Wiederbelebung geschickt. Ein Sprecher des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe bestätigte am Montag einen Bericht der "Allgemeinen Zeitung". Die 28-Jährige war am Ostersonntag zusammen mit drei anderen Menschen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre Mutter habe die Rechnung in Höhe von 187,80 Euro im Briefkasten gefunden, berichtete die Zeitung.
Der DRK-Rettungsdienst bedauerte den Vorfall. "Das Problem lag darin, dass wir vor Ort keine Krankenkassenkarte hatten", sagte Sprecher Philipp Köhler. "Für die Rettungskräfte war es ein sehr belastender Einsatz." Der Rettungsdienst habe sich entschuldigt. (APA, 23.4.2012)
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A1, die nach meiner schriftlicher Bekanntgabe des Ablebens eines Familienangehörigen und damit verbundener Kündigung des entsprechenden Handyvertrages, zuerst mal per Post bekanntgaben, dass die Kündigung nur vom Vertragshalter persönlich vorgenommen werden kann. Ok, kann passieren, also habe ich das Anliegen nochmals telefonisch mit A1 erörtert, und mir wurde eine Kündigung des Vertrages zugesagt. Für etwaige Rückfragen gab ich meine Handynummer bekannt. ZweiTage später erhielt ich einen Anruf von A1, dass es jetzt einen tollen neuen Tarif gibt, und ob ich mir die Kündigung nicht nochmal überlegen wolle............
Ja und?
Als mein Vater im Spital verstorben ist, hat man mir auch eine Rechnung vorgelegt, mit der Aussage, ansonsten wird man den Leichnam nicht herausgeben...
Wenn man ein Auto in die Reparatur bringt und es ist danach kaputt, muss man nichts zahlen, sterben Menschen, bekommt man eine Rechnung...
Ein nettes Wertebild haben wir da...
Vielleicht sollte man das RK-Honorar erfolgsabhängig machen. Kohle gibt`s nur, wenn der Patient die Behandlung auch überlebt.
http://gedaunknsplitta.blog.de
Also nach _dem_ Unfall noch die Rechnung zu bekommen ist echt ein starkes Stück.
Ja, der Unfall war extrem grauslich (ich weiß das, weil ich u.a. in der Zeit genau in der Gegend war und neben den Bildern auch einige Infos von einem hatte, der den einzigen Überlebenden noch zusammengeflickt hat). Aber da die Identität des Opfers klar war, sollte so etwas nicht vorkommen, selbst wenn keine Versicherungskarte vor Ort auffindbar war. :-((
Dann hättens nicht zur Rettung gehen sollen.
In dem Beruf kommt man nunmal hin und wieder mit quasi "zerfetzten" Menschen zu tun.
Den ganzen Tag am MacDonalds Parkplatz stehen is nicht.
Ein Großteil der MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes machen dies ehrenamtlich und somit unentgeltlich.
Für die ist es kein Beruf sondern eine Berufung. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank.
Sollte Sie mal verletzt von einem Rettungswagen aufgegriffen werden, können Sie gern die Hilfe verweigern.
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