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Der Umsatz inländischer Aktien fiel 2012 um 40 Prozent geringer aus als 2011
Die lockere Geldpolitik in den USA könnte ein Ende nehmen, an den Märkten wird sich schon einmal vorsorglich gefürchtet
Die Aktienmärkte reiten weiter auf der Welle billigen Notenbank-Geldes, Dax und Nikkei-Index schwingen sich in lichte Höhen
Die chinesischen Unternehmen Sinopec und China Galaxy wollen bis zu 3,5 Milliarden Dollar einnehmen
Fed verkündet ihren Entschluss am Mittwoch, die EZB könnte am Donnerstag erstmals seit Mitte 2012 Zinsen senken
US-Arbeitsmarktdaten und Leitzinssenkung der EZB brachten Schub
...um etwas zu werden was ich schon bin?
Und auch der Poster "super Typ" hat dir die Grenzen deines Wissens aufgezeigt. Du kannst also kein Bilderberger sein!
Im übrigen kann jeder halbwegs intelligente Poster den IQ eines Posters an hand seiner Posts einordnen.
schöne traumwelt in der sie da leben. eine in der einer glaubt weil er put in und put out erklären kann, alles in ordnung ist. das system dahinter haben sie und ihr kumpane jedoch anscheinend noch nicht verstanden. möge jedoch das licht den schatten in ihrem kopf bald möglichst vertreiben.
Es ist unerheblich was ich mit meinen Zahlen im Computer der Bank (also meinem Geld) mache, wenn ich Gewinne mache, macht jemand anderer an der Börse Verluste. Dann sinken eben dessen Zahlen im Computer seiner Bank. Da hat der "normale Bürger" weder etwas gewonnen noch verloren.
Für das Geld, was ich einsetze, musste nicht jemand anderer arbeiten sondern ich selbst. Oder glauben sie es stand plötzlich jemand vor der Türe und hat mir das in die Hand gedrückt.
Sollen die "Finanzgeier" so tun, als hätte Politik nichts mit Wirtschaft zu tun?
Wenn Investoren politische Entwicklungen beunruhigen, dann kann man das für begründet oder unbegründet halten oder es als Börsepsychologie sehen, aber es ist nun einmal eine Tatsache.
was ihm Gesetze und Politik erlauben. Politiker, die auf die Märkte schimpfen aber nichts an den Rahmenbedingungen ändern, sind einfach nur scheinheilig.
Beschweren Sie sich also beim gesetzgebenden Organ, die es ers ermöglich haben.
hallo, aufwachen - das geldmonopol und auch seine leiblingsspielwiese, der finanzmarkt (ist dort, wo das produkt geld gehandelt wird), bzw. die aggregate des geldmonopols (sind bei uns als konzerne bekannt) machen sich die gesetze selbst, und suchen sich auch die politiker selbst aus - dann wird uns über die ebenfalls zu diesem kreise zählenden medien indirekt mitgeteilt, wie man es gerne hätte, und wir huschen dann zur wahl und legitimieren die politkonzernclowns dazu entscheidungen in umserem namen und im sinne der konzerne zu treffen.
Am Finanzmarkt wird kein Geld gehandelt, dort werden nur Produkte bzw. Giralgeld gehandelt. Das einzig zugelassene offizielle Zahlungsmittel ist Bargeld, welches von der Zentralbank kommt. Die Zahlen im Computer ihrer Bank und somit das Geld auf ihrem Konto ist nur ein Versprechen auf dieses Bargeld. Bei einem Bank-Run wird schnell klar, wieviel dieses Versprechen wirklich wert ist ...
Das Geldmonopol haben im übrigen die Banken, welchen es vom Staat durch eine Banklizenz verliehen wird. Der Staat sitzt da am längeren Hebel, nutzt ihn aber nicht.
Wie man an der Piratenpartei in Deutschland sieht, reicht es den Bürgern aber langsam, hier kann es also sehrwohl zu einer Veränderung kommen.
sorry bro, aber da erzälst du mir nix neues - die mechanismen und die mathematik unseres jetzigen, globalen federal reserve betrugs sind mir durchaus bekannt - es geht um ganz was anderes, nämlich um die definition von geld ansich:
wozu dient es, wie kommt es in umlauf, wer hat das recht es herzustellen etc.
und da kommst dann recht rasch drauf, daß geld eigentlich ein hilfsmittel für die arbeitsteilige wirtschaft sein sollte, unser geld aber eben ein produkt geworden ist, mit einem exklusiven hersteller (fed) einem eigenen kaufpreis (zins) und einem eigenen markt wo es munter gehandelt und vermehrt wird (finanzmarkt) - somit ist es völlig ungeeignet seine eigentliche aufgabe zu erfüllen und ist zu einem machtinstrument verkommen.
Und da sagt noch einer, wir hätten von dem Euro profitiert. Na ja, wenigstens sehen einige Geläuterte Eurofreunde den Fehler ein, welche diese gemeinsame Höllenwährung verursacht.
Anderseits muss auch gesagt werden, dass Börsengeschäfte auch spekulativen Instrumenten unterworfen sind. Daher Verluste sind nicht unnatürlich oder gar was falsches.
Was aber die Börsen wiedergeben, ist die Sorge und Vorahnungen was die wirtschaftliche Zukunft betrifft. Unsere Eurogranden haben aber noch nicht verstanden, dass sie mit ihrem spekulativen Schneeballsystem der Rettungsschirme, am Ende sind. Nichts anderes nehmen die Börsen auf.
Also raus aus diesem Eurowahnsinn, besser jetzt als später. Furchtbar teuer, schmerzhaft jedoch alternativlos.Raus.
sondern die Wirtschaftsdaten sind schlecht. Nona, wenn sich der halbe Kontinent kaputtspart.
Hollande ist in 2012 die einzige Hoffnung, daß der Sparwahnsinn endlich aufhört. 2013 müssten freilich die Deutschen ihre Rechtsregierung zum Teufel schicken, denn erst dann könnten die großen Länder Deutschland, Frankreich und Italien gemeinsam die Sparpakete beerdigen und endlich wieder Wachstum und Beschäftigung fördern.
Es ist ja auch nicht so, das es zuwenig Geld gibt um unsere Gesellschaft zu finanzieren, um Sicherheit, Gerechtigkeit und Bildung zu gewährleisten.
Es ist halt nur so das es eben in den falschen Händen ist, und die scheinen aus irgendeinem unerfindlichem Grund zu glauben das eine Gesellschaft ein gewinnbringendes Geschäftsmodel ist. Oder glaubt hier irgendwer das in nächster Zeit irgendwo Steuerquellen so zu sprudeln anfangen das die Staatsschulden zurückbezahlt werden können - ich nicht!
;-)
Kein Land kann durch Sparen wachsen. Das gilt auch für Unternehmen. Durch Sparen kann man seine Kosten unter Kontrolle bringen. Aber Wachstum geht nur durch Investition. Davon kann derzeit keine Rede sein.
Die Börsen werden sich noch wundern, wenn es noch tiefer geht als bisher.
http://www.start-trading.de/blog/2012... rspaetung/
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