Bär "M13" plünderte Bienenstöcke

23. April 2012, 13:14

Das Tier war in der Nacht auf Sonntag nach Tirol zurückgekehrt

Innsbruck - Der im tirolerisch-schweizerischen Grenzgebiet umherstreifende Bär "M13" hat am Sonntag in Pfund in Tirol (Bezirk Landeck) Bienenstöcke geplündert und ein Bienenhaus zerstört. Das Tier war nach einer Woche in Graubünden (Schweiz) in der Nacht auf Sonntag nach Tirol zurückgekehrt. Am Montag beriet der Bärenbeauftragte des Landes, Martin Janovsky, Bienenzüchter in der Region über Schutzmaßnahmen für Bienenstöcke.

Der Bär gelte als wenig scheu und neugierig. Mit jeder positiven Erfahrung, etwa frei zugänglichen Bienenstöcken, könnte er weiter Scheu ablegen, warnte Janovsky. Imker sollten ihre Stöcke im betroffenen Gebiet daher beispielsweise mit einem Elektrozaun schützen.

Peilsender

"M13", der mit einem Peilsender ausgestattet ist, war am Sonntag gegen 3 Uhr wieder nach Tirol gekommen. Rund vier Stunden zuvor war auf der Brenner-Staatsstraße in Südtirol ein Bär von einem Auto angefahren und getötet worden. Bei dem Tier dürfte es höchstwahrscheinlich um "M14" handeln, den Bruder von "M13". (APA, 23.4.2012)

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bienenstockhiebe für honigdiebe!

Plündern

so sagen Sie, wenn sich ein Bär Honig nimmt.
Wenn das die Imker tun, ist das jedoch wohlgetan.

Wie sehen das eigentlich die Bienen?

kein problem. man warte bis 22 uhr, schaue ostwärts und m13 geht bei wolkenlosem himmel problemlos ins netz. anfänger benutzen aufsuchhilfen a la telrad!

gratuliere, wenn sie m13

freiäugig sehen ! :-)

bei dunklem himmel absolut kein problem.

aber wo gibts den noch ?

falls sie wiener(in) sind, bietet sich die ebenwaldhöhe an. eine alm nahe kleinzell in nö. fahrzeit ca. 60min. schon bei normalbedingungen ist es da oben gut finster. bei inversionswetterlagen erlebt man dort einen himmel zum staunen, staunen, staunen.

gibt man den bären nun keine namen mehr um sie so zu 'verfremden' und den abschuss leichter durchzubringen?

wäre ja eine tolle sache auch gewesen beim eisbären knut. eisbär z14 hätte sicher genausoviele fans gehabt.

no wumm

im iran gehts um krieg, in syrien ums ueberleben, im sudan um leben oder oel, in somalia ums verhungern....

aber in tirol gehts um baeren in bienenstoecken ....

ein wahlich heiliges land...

nomen est omen, net woar...

Na...

...jetzt kanns nimmer lang dauern bis der wirtschaftliche Schaden so astronomisch hoch ist, dass der Problembär zum Abschuss freigegeben wird. Alleine in unserer Ortschaft gibts zwei Jäger die sich erst am WE Gedanken darüber gemacht haben obs beim Abschuss hinfahren würden falls er gefordert wird.

Sehr originelle Namen!

"Achtung M14 kreuzt die A1..!"

Geht nicht mehr, der ist seit gestern tot.
http://www.tt.com/Nachricht... fahren.csp

nach dem Elchtest kam für Mercedes der Bär-Test.

ganz schöne Radaubrüder diese Sippe

Pfunds in Tirol,

nicht Pfund

Woher bitte,

Bienenstöcke

Lass Dir schmecken! Versicherungen etc. decken das sicher ab...

Versicherungen etc. decken das sicher ab...

Ich glaube nicht, dass ein kleiner Imker der eh nix an seinem Hobby verdient eine Versicherung zahlt für seine Bienenstöcke.
Würden Bären am Abschussplan stehen, müsste der zuständige Jäger der Schaden bezahlen. Nachdem Bären aber nicht am Abschussplan stehen zahlt der Staat und das ist auch gut so.

tja, dann wird man halt einen entschädigungsfonds einrichten aus dem die schäden beglichen werden, bezahlt von den österreichischen großgrundbesitzern, eigenjagdbesitzern und holzfabrikanten die die lebensräume dieser tiere vernichtet haben

Der Landesgünther wird sich schon melden mit:

Ich lass mir die Bienenstöcke nicht kriminalisieren!

oder noch besser:

Er erschießt den Bären und erklärt:

ein Landeshauptmann in Tirol muss nun auch einmal einen Bären schießen...

dachte landeskonzernsprecher dienen nur dazu uns bären aufzubinden???

Bärenbeauftragter?

Das ist ein Scherz, oder? Wieviele Klienten hat der? 2? 3? Unfassbar!

@Thema: ein Tier das nach seiner Natur handelt ist sofort zu beseitigen! Ordert das bayrische Erschießungskommando, das den Problembären ins Jenseits befördern soll! Nicht auszudenken, dass ein Tier frisst!

Der Schaden wird eh vom Staat bezahlt - also keine Aufregung.

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