Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Seeleute der US-Marine bei ihrer Ankunft in Danang.
Hanoi - Ungeachtet chinesischer Kritik haben die USA und Vietnam am Montag mit einer gemeinsamen Militärübung begonnen. Die Aktivitäten vor der Küste von Danang in Zentralvietnam dauern fünf Tage, 1.400 US-Soldaten werden daran teilnehmen, teilte der Pressesprecher der US-Marine, Mike Morley, am Montag mit.
Im südchinesischen Meer zwischen China, Vietnam, den Philippinen, Malaysia und Brunei beanspruchen die Anrainerstaaten teilweise dieselben Seegebiete. Die Spannungen wachsen. Die philippinische Marine brachte vor zwei Wochen chinesische Fischer in einer Region auf, die sowohl die Philippinen als auch China beanspruchen. Chinesische Patrouillenboote hinderten die Philippiner daran, sich den Booten zu nähern und die Fischer festzunehmen.
Der Zeitpunkt der Übung, an der auch der Zerstörer USS Chafee teilnimmt, stehe in keinem Zusammenhang mit den Spannungen, sagte Morley. Es ist die dritte Übung dieser Art, unter anderem mit Tauchübungen. Vergangene Woche führten die Amerikaner bereits gemeinsamen mit der philippinischen Marine eine Übung durch. (APA, 23.4.2012)
Wollten Bevölkerung zum Sturz der kommunistischen Regierung animieren
Urteile wegen "staatsfeindlicher Propaganda" bleiben bestehen
Le Thanh Tung soll für Jahre hinter Gitter
EU verbietet Export von Giftsubstanzen - Menschenrechtler kritisieren Justizapparat
Hochgiftiges Entlaubungsmittel wurde großflächig über das Land versprüht
Human Rights Watch: Weitere Blogger warten auf ihren Prozess
In Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt setzen die Kommunisten schon lange auf - wirtschaftliche - Öffnung. Langsam trägt diese Politik Früchte
Parteitag der Kommunisten in Vietnam - Wirtschaftswachstum vorrangig
"Nach Kriegsende hassten wir die Amerikaner, heute haben wir keine Rachegefühle mehr"
Dienstag, 02. Dezember 2008
http://www.n-tv.de/politik/M... 38891.html
du outest dich mal wieder als komplett ahnungslos, kleines.
Was mich erstaunt ist wie überzeugend die USA agieren. Die NATO Expansion richtet sich direkt gegen Russland, und die umliegenden Länder Chinas werde in die Zone der USA gezogen.
Und die EU spielt sowieso ewiger US Sklave.
Mich erstaunt das wie erfolgreich das funktioniert.
Vietnam und USA waren Todfeinde, und sind sie gute Freunde und arbeiten gegen China.
Übrigens bringt man hier auch China in Zugzwang. Rund um China gibt es mehr und mehr Militärmanöver, die haben gar keine andere strategische Möglichkeit als ebenso aufzurüsten.
Die Rüstungsindustrie freut das.
http://www.bbc.co.uk/news/worl... a/17793949
Bo Xilai wird von der Personifizierung des Auflebens kulturrevolutionärer Praktiken zum Verbrecher... China ist den USA schon seit jeher ein Dorn in der kapitalistischen Weltordnung- auch wenn das Land selbst kapitalistische Maßnahmen zur Modernisierung akzeptiert, hat es immer noch ein gefährlich- unberechenbares, rotes Herz
genauso wie die russen den amis im kalten krieg den hinterhof amerkia versaut haben machen es halt jetzt die amis mit den chinesen, die ihnen den hinterhof südostasien versauen.
es ist ja in beiden fällen nicht so, als ob dies von den hinterhofstaaten nicht gewünscht wäre ...
willkommen in der wunderbaren welt der interessensphären.
Waren immer schon mit Vietnam befreundet, was sich mitunter, etwa 1978, bei gemeinsamen Massenpicknicks an der Grenze zeigte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Chin... cher_Krieg )
Und auch ihr harmloses Hobby, Inseln sammeln, wird den Chinesen von den USA verleidet; dabei hätten die Nachbarstaaten ohne diesen Störenfried kein Problem damit gehabt ein paar ihrer Eiländerchen abzugeben.
Vietnam hat sich durch die Doi Moi Reformen stark verändert. Zwar immer noch ein Einparteiensystem mit vielen Günstligen. Insgesamt funktioniert das System aber sehr praktikabel und Vietnam ist sehr interessant für ausländische Unternehmen. Günstige Energie und Arbeitskräfte, flexibles unternehmerfreundliches System (wenn man sich mit den Eliten anfreundet) und vor allem sehr flexibel. Besonders Hanoi und Ho-Min-Stadt haben sich toll entwickelt. Ho-Min-Stadt ist vergleichbar mit Großstädten in Japan und Südkorea und die ganze Region hat enormes Wachstum. Die USA (der Westen allgemein) wird zwar in Museen usw. immer noch als böse Verbrecher dargestellt, gleichzeitig produzieren dort Walt Disney usw. Auch die Unis vernetzen sich international
...Bin mir nicht sicher ob sich Vietnam/Städte soooo toll entwickelt Hat/haben !!!
Eher wie andere Länder/Städte die "hoch" hinaus wollen. Scheußliche Gebäude, heimliche Umsiedelungen, traditionelle Agrarwirtschaft verschwindet, Bauern müssen ihre Länder aufgeben, müssen Fabriksgebäuden weichen, Armut wächst, besonders im Mekongdelta, Hoa Bin etc..., Prostitution, HIV,... Justiz ein Katastrophe, Ein Partei Politik, Polizei eher Militär, Demonstrationsverbote...
(ein Vietnam Reisender)
Die Agrarwirtschaft war dort unproduktiv und sie ist es immer noch (nach unserem MAßstab gemessen). Der Unterschied ist halt, dass dort kaum kontrolliert wird und alles mögliche eingesetzt wird um Krankheiten usw. zu bekämpfen. Sieht man teilweise sogar wenn man mit dem Flugzeug in Hanoi landet. Das die Armut wächst glaub ich weniger. Die sind dort recht genügsam und Touristen, ausländ. Fachkräfte lassen dort ordentlich Geld liegen. Hanoi und Umgebung ist dazu noch sehr gemütlich (zB teilweise 7-8 Kellner im Lokal wo 2 genug wären, lange Mittagspausen, Militär/Polizei lungert auf Parkbänken rum mit aufgeknüpften Hemden usw.) Der Süden allerdings ist mir viel zu westlich bzw. geht in Richtung Bangkok. HIV weiß ich nicht. Prostitution ja.
Die Chinesen suchen auch ihre Partner:
http://derstandard.at/133479584... t-Russland
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.