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Die ambulante Nachbehandlung von Patienten hat Vorteile.
Wien - Die ambulante Rehabilitation von Patienten mit psychischen Erkrankungen zahlt sich aus: auf jeden Fall für die Betroffenen, auch für das Gesundheits- und Sozialwesen. Anlässlich eines Besuches von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) berichtete jetzt das "Zentrum für seelische Gesundheit Leopoldau" von einem starken Rückgang von Krankenhausaufenthalten und Krankenstandstagen bei Patienten nach der Rehabilitation.
Erste ambulante Rehab-Einrichtung
Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) hatte im Herbst 2010 mit der Schaffung der ersten ambulanten Rehab-Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Wien-Floridsdorf in diesem Bereich ein Startsignal gesetzt. Rund 30 Prozent der Neuzugänge bei Invaliditätspensionen erfolgen bereits wegen psychischer Erkrankungen. Die vom Beruflichen Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ.MED) betriebene Institution bietet insgesamt 80 Patienten Platz, die in sechswöchigen Rehab-Zyklen nachbehandelt werden. Die ambulant Abwicklung ist auch deshalb so gefragt, weil längst nicht alle derartige Patienten wochenlang von zu Hause weg sein können.
Positive Daten
Gerhard Lenz, Ärztlicher Leiter des Zentrums, konnte in einer Evaluierung von Krankenstandstagen und Krankenhausaufenthalten im Zeitraum von sechs Monaten vor der Rehabilitation und von sechs Monaten nach der Rehabilitation sehr positive Daten zitieren: So reduzierte sich die Anzahl der Krankenhaustage von knapp mehr als 40 vor der Aufnahme in das Zentrum auf unter fünf Tage im Zeitraum danach. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich bei den Krankenstandstagen nachweisen. Diese gingen von 71 auf 18 Tage (jeweils binnen sechs Monaten) zurück.
Auch die subjektiv empfundene Lebensqualität konnte durch das Rehabilitationsprogramm offenbar deutlich und nachhaltig gesteigert werden. "Darüber hinaus konnten auch bezüglich der psychischen Symptombelastung im Allgemeinen sowie der Depressionsbelastung im Speziellen zufriedenstellende Veränderungen festgestellt werden", so der Psychiater. (APA, 23.4.2012)
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Oft handelt es sich nicht um vorübergehende Sorgen wegen der Operation sondern um klinisch bedeutsame psychische Störungen
der für den Aufenthalt in der Anstalt gesorgt hat, würde ich dort nicht sehen mögen.
2. Es ist mir unklar, ob es sich bei den Patienten nur um die handelt, die in letzter Zeit aus psychischen Gründen einen Antrag auf Inv. Pension gestellt haben.
Ich habe im Internet nachgeschlagen:
Ein Wahnsinn. Körperliche Untersuchungen, auch medikamentöse Therapie.....also nichts anderes als (irgendwie unfreiwillige) stationäre Aufnahme in die Psychiatrie - aber ambulant.
Relevant:
1.) Es ist höchste Zeit, dass der Zusammenhang zwischen vorher erlebter, in den meisten Fällen höchst traumatisierende, Gewalt (Kindesmißbrauch und dgl.) und psychischer Krankheit erstens zugegeben zweitens auch medial thematisiert wird
(der Gewalt, weswegen sich viele vermutlich auch gegen diese Art von Behandlung sträuben würden/werden - wir werden wahrscheinlich von ihnen nur wenig hören).
2.) Diese Vermischung von Psychiatrie und Sparpolitik ist unheilvoll.
3.) Die Menschenrechte!! Oder ist die
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