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Okotie zeigt den Rapid-Fans den Namen des Torschützen.
Wien - In einer Aussendung entschuldigt sich der SK Rapid Wien am Montag bei Rubin Okotie und dessen Verein SK Sturm Graz für die Vorfälle im Anschluss an das 1:1-Remis vom Sonntag. Der Torschütze der Grazer wurde beim Betreten des Mannschaftsbusses von einer Person, wohl einem Rapid-Anhänger, tätlich angegriffen. Von einem Stoß oder einer Ohrfeige wurde berichtet. Die Wiener Polizei bestätigte den Vorfall.
Täter blieb unerkannt
Okotie blieb unverletzt, Rapid "bedauert diesen Zwischenfall und verurteilt ihn auf das Schärfste. Dieser tätliche Angriff ist unentschuldbar und inakzeptabel." Der Täter blieb unerkannt, "sollte sich dies ändern, muss er natürlich auch von Vereinsseite mit jenen Konsequenzen, die möglich sind, rechnen."
Aufgeheizte Stimmung
Schon während des Spiels wurde Okotie wiederholt mit Sprechchören beleidigt. Der Spieler konterte mit einem Tor, einem Torjubel vor der Fantribüne und einem Victory-Zeichen in Richtung Rapid-Fans bei seinem Austausch.
Anzeige von Sturm
Mittlerweile erstattete Sturm laut dem wirtschaftlichen Geschäftsführer Christopher Houben Anzeige bei der Polizei und bei der Bundesliga. (red; 23.4.2012)
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Es gibt einige die bashen und einige die bagatellisieren. Einige pauschalieren und fast alle phantasieren. Es ist ein Panoptikum der österreichischen Gesellschaft was sich hier im Forum durch alle Lager herumtreibt. Und keinem fällt es auf, wie instrumentalisiert man wird durch diesen Journalismus.
Da man auch schon für friedliches Herumstehen am Westbahnhof verknackt wird, werden sich die meisten nix mehr pfeifen und halt hinlangen damit es sich wenigstens auszahlt
Daß er sich ausgerechnet einen Farbigen aussucht zeigt Rassismus, denn er hätte ja auch einem weißen Austrianer in die Go hauen können
Alles in allem keine gute Entwicklung
kann man auch hinter jedem Baum einen Nazi vermuten. Paranoia lässt grüßen!
Okotie hat's wohl aus folgenden Gründen getroffen:
- er ist Ex-Austrianer und jetzt bei Graz
- er hat das Ausgleichstor geschossen
- er ist dann provokant vor der West rumgeturnt
Hätte z.B. ein Kienast das selbe Programm abgezogen, hätt' er sich vermutlich auch eine gefangen. Und der hat sogar blonde Haare.
Das Thema ist hier viel zu komplex, um in einem einzigen und einfachen Post im Detail auszuführen, aber irgendetwas haben die Amis ausnahmsweise richtig gemacht. Im US Sport, speziell im US Fußball ist der Stadionbesuch ein Familienbesuch, ein »Entertainment« mit allerlei Firlefanz vorher und dazwischen (ähnlich wie bei Red Bull, nur noch viel mehr). Dafür oder deswegen gibt es keinerlei - nicht mal im Ansatz - Hooligans oder Ausschreitungen oder jegliche Art von Gewalt. Interessant, wenn man bedenkt, dass die Amis per se Gewalt lieben und bereits die Kids ohne Weiteres (mit Aufsichtsperson) am Schießstand scharf schießen dürfen.
Ich persönlich möchte ausschließlich Fußball sehen. Wenn aber der Firlefanz diese Lebewesen abhält - her damit.
Stimmt überhaupt nicht. Beim baseball "besauft" sich niemand - in Baseball Stadien sind viele Familien mit Kindern. Sowohl beim Football, als auch basketball sind die Zuschauer völlig friedlich. Eine einzige Ausnahme stellte immer Philadelphia dar. Warum? Die Menschen in den USA sagen selber immer: das sind die "Europäischsten" fans...
Ach ja, warums dann eigene "Baseball Drinking Games" gibt? http://theondeckcircle.net/2008/04/0... ing-games/
so dumm kann auch nur unser polizei sein :
den bus habens mit 10 polizisten bewacht, aber der weg vom Stadion zum Bus (ist zwar nicht weit, aber dennoch für Fans betretbar) habens frei gelassen.....so quasi - sachbeschädigung müssen wir verhindern, aber die menschen (spieler, funktionäre und trainer) könnens ruhig attackieren....*lach*
naja..ich hab eben nichts gegen die Damen vom horizontalen Gewerbe....die "leisten" mehr als viele "Leistungsträger" in unserem System...
....und Okotzie war schon immer ein rotes Tuch...da kann er bei mir mit seiner Jammerei über den kleinen Tapscher kein Mitleid erhaschen..
Na bumm!
Nach Judaschitz & Weimann nun schon der dritte, der aus der Religionsgemeinschaft ausgetreten ist und nun die Rache der Kreuzritter kennenlernen muß!
Konsequenzen? Vermutlich gar keine!
Ein Verein - aber auch eine Religionsgemeinschaft, mit derartigem Anhang ist nicht bundesligareif! Ab in die Landesliga!
crazy, das ist net dein bestes post.
okotie war nie mitglied unserer erlauchten gesellschaft.
das argument würde für den maierhofer zutreffen, und der wird, hier im forum zumindest, relativ emotionslos gesehen, bzw. oftmals auch von rapidlern "verteidigt".
und, bete zu gott, oder wem auch immer, dass nicht bei deinen grazern mal irgendeiner beschliesst, selbst für vermeintliche gerechtigkeit zu sorgen, sonst hast nachher erklärungsnotstand. naja, wobei die grazer ja lieber sich untereinander schon vorm spiel fetzen (selbst 2 gesehen).
ihr habts ganz genau so idioten wie wir.
Manchmal würde ich mich auch gern dazu berufen fühlen diejenigen, die hier posten, selbst auszusuchen.
Da Sie offensichtlich keiner diesbezüglich bestimmenden Organisation wie der Bundesliga angehören, wird es Sie wohl hart treffen, wenn ich Ihnen sage: Rapid bleibt zu Ihrem Leidwesen wohl in der Bundesliga.
Auch wenn Sie sich gegen Argumente vermutlich verwehren, und es das bei der Austria oder anderen Vereinen BESTIMMT nicht gibt, wiederhole ich mich gerne: Idioten gibt es bei JEDEM Vereien, bei Rapid sind sie lediglich numerisch mehr, da sie nunmal den größten Fananhang haben.
Vermutlich werden Sie wahllos weiter bashen, aber vielleicht überlegen Sie das nächte Mal vorher...
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