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Wien - Schwächer gegenüber dem Freitag-Richtwert der Europäischen Zentralbank (EZB) wie auch zum Niveau von heute in der Früh hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar am Montagnachmittag gezeigt. Um 15.15 Uhr notierte die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,3128 Dollar, nach 1,3192 Dollar beim Freitag-Referenzwert der EZB. Am Morgen stand der Euro/Dollar-Kurs bei 1,3165.
Die politischen Unsicherheiten in Frankreich und den Niederlanden sowie schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone lösten zum Wochenbeginn Verkaufsinteressen beim Euro aus. Der Gesamtindex der Einkaufsmanager hatte sich im April überraschend auf 47,4 von 49,1 Stellen im Vormonat eingetrübt, Volkswirte hatten im Vorfeld eine leichte Verbesserung des Indikators erwartet. Im Einklang mit einer eingetrübten Stimmung an den europäischen Börsen gab der Euro/Dollar-Kurs am Montag im Verlauf kontinuierlich nach und setzte sich immer deutlicher von dem in der Nacht markierten Tageshoch ab.
Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,3131 (zuletzt: 1,3192) USD festgestellt und liegt damit 1,48 Prozent oder 0,0192 Einheiten über dem Ultimowert 2011 von 1,2939 USD. Der Richtkurs des britischen Pfund zum Euro wurde mit 0,8166 (0,8188) GBP, jener des Schweizer Franken mit 1,2018 (1,2017) CHF und jener des japanischen Yen mit 106,51 (107,81) JPY fixiert.
Der Euro bewegte sich heute im europäischen Handel in einer Bandbreite von 1,3120 bis 1,3209 USD. Die Parität Dollar-Yen notierte heute etwa um 15.00 Uhr bei 81,10 im Mittel (zuletzt: 81,69). Der Notenkurs des US-Dollar wurde heute von den Banken im Mittel mit 1,3090 (zuletzt: 1,3140) Euro gestellt. (APA, 23.4.2012)
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