Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Warschau - In Polen wird der Streit um eine digitale Sendelizenz für den katholischen TV-Sender "Trwam" schärfer. Mehr als 20.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Warschau gegen die Ablehnung einer terrestrischen Digitalfrequenz durch die Rundfunkbehörde, berichtete Kathpress. Zu dem Protestzug hatten zwei konservative Oppositionsparteien sowie "Trwam" und dessen Partnersender "Radio Maryja" aufgerufen.
Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski warf der Regierung vor, Katholiken zu Bürgern zweiter Klasse machen zu wollen. Vor dem Amtssitz des rechtsliberalen Ministerpräsidenten Tusk sagte er, die Menschen in diesem Gebäude sollten sich schämen, "weil sie die Hand gegen die polnische Kirche, die Demokratie, die Freiheit und die Souveränität erheben". Die Regierung versuche jene zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit sagten.
Bei einem Gottesdienst auf einem Platz in der Innenstadt zu Beginn der Demonstration forderte auch Bischof Antoni Dydycz von Drohiczyn eine Digitallizenz für den konservativen TV-Sender. "Trwam" sei sehr wichtig und dürfe nicht diskriminiert werden.
Der Rundfunkrat hatte die Ablehnung der beantragten Frequenz mit fehlenden finanziellen Sicherheiten des Senders begründet. Dieser habe etwa keine Auskunft geben wollen, wann er der polnischen Provinz des Redemptoristenordens ein hohes Darlehen zurückzahlen müsse. "Trwam" ist bisher nur über Satellit, Kabel und Internet zu empfangen. Auch künftig darf er sein Programm so ausstrahlen.
Der Chef von "Trwam" und "Radio Maryja", Pater Tadeusz Rydzyk, kündigte weitere Demonstrationen an, wenn die Rundfunkbehörde nicht einlenke. Nach neuesten Angaben der Senderfamilie unterschrieben inzwischen mehr als 2,1 Millionen Menschen einen entsprechenden Aufruf an den Rundfunkrat. (APA, 22.4.2012)
Verlagssparte wird alten Firmennamen weiterführen - TV-Sender und Filmaktivitäten laufen dann unter "21st Century Fox"
Smart TV muss das gewohnte Fernsehen nicht ablösen, sagt Vassilis Seferidis - Er leitet das Business-Development für Samsung in Europa
Echte Frauen haben Kurven , Metropolis, Bürgeranwalt, Dokupedia, UEFA Champions League, 10 Jahre VIS: Preisträger-Kurzfilme, Life Ball 2013, Butterfly Effect, Fish Tank, Hairspray, James Bond 007: Moonraker, Precious – Das Leben ist kostbar, Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys
Der Film wird seinen Weg machen. Kult. Der Wahnsinn muss ins Fernsehen
Nächste TV-Saison soll mehrere "Gottschalk-Highlights" bringen
Fischer, der an Parkinson erkrankt ist, hatte bereits Ende 2012 seine Kultreihe "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen aufgegeben
Deutscher Journalisten-Verband kritisiert die Medienauswahl der SPD - Private schauten durch die Finger
Bellut: "Natürlich bieten wir auch Durchschnittsware"
639.000 verfolgten "Am Schauplatz" - 155.000 bei "ATV Aktuell", 81.000 bei "Navy CSI" auf Puls 4, 87.000 für "Faszination Inselwelt" auf Servus TV
Regierung betreibe "Arbeitsplatzvernichtung", weil dem ORF die Gebühren nicht refundiert würden - Zweckwidmung verlangt
Programmchef Svec: Quoten sekundär, Rekord aber in Reichweite - Mit Alaba im Finale geht Traum in Erfüllung
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Neues Angebot um rund zehn Euro pro Monat
"The New Normal" will pädagogisch wertvoll sein und vor allem niemanden verschrecken – Das Ergebnis ist eine brave Sitcom
"Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen"
Iris Berben spielt Cosima Wagner - Dreharbeiten starten Ende Mai in München und Österreich
Zwei Piloten in Arbeit: Talkrunde über gesellschaftlich relevante Themen und Quizshow
Italienische Frauenverbände begrüßten Entscheidung - Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin Tarantola
Interviews mit junger Marokkanerin und Medienzaren - Urteil im Prozess naht
Emmelie de Forest setzte sich mit "Only teardrops" im schwedischen Malmö gegen 25 Konkurrenten durch
Filmemacher starb am Sonntag im Alter von 67 Jahren in Hamburg
Rund ein Dutzend europäische Fernsehanstalten produzieren mehrteilige Dokudramen
Kathrin Lampe: "Bei uns mischt sich österreichische Tradition mit Emotionen und Authentizität"
Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.