70 Dackel und "Nichtdackel" rennen um die Goldene Wurst

22. April 2012, 18:51

Manche rasten die Grasbahn entlang, andere liefen gar nicht erst los

Itzehoe - Es ging um die "Goldene Wurst von Itzehoe": Beim 7. Itzehoer Dackelrennen waren am Sonntag mehr als 70 rasende Dackel und "Nichtdackel" aus Norddeutschland und Dänemark am Start. In der Stadt in Schleswig-Holstein zeigten sich die vor allem die echten Dackel als typische Vertreter ihrer Rasse. Während einige mit fliegenden Ohren und blitzenden Augen die 50 Meter lange Grasbahn bis ins Ziel rannten, schritten andere die Strecke ruhig und gelassen ab. Andere liefen gar nicht erst los.

Mit ihren kurzen Beinen sind Kurzhaar-, Langhaar- oder Rauhhaardackel nicht für hohes Tempo geschaffen. Sie erreichen gerade einmal Tempo 25. Schnittige Windhunde können bis zu 70 Kilometer in der Stunde schnell rennen. (APA, 22.4.2012)

Eigentlich wollte der krummbeinige Sarkozy auch mitmachen,

war aber wegen der Wahlen verhindert.

Der Artikel handelt von Dackeln.

Das sind Viecher mit Charakter. Da kann der Franzose nicht mithalten.

mM

die überlegenheit der katze

zeigt sich darin, dass sie so etwas nie mitmachen würden. die würden schon den start verdösen...

wenn 70 "rasende dackel" folgen, macht sie sicher mit - und wird sogar erste!

Das beste Foto im ganzen Standard.
Super :-)
Macht Laune!

dackel sind auch eigentlich jagdhunde

.....für kleine beute ausgelegt......daher eine total sinnlose veranstaltung. wobei die dackel mit ihren ohren cool aussehen :-))

Und danach gibt es einen schönen Dackeldöner

http://www.youtube.com/watch?v=4tDmWmUL7YE

;)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.