Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 600x399Wegen seiner rund zwei Meter aus dem Wasser ragenden Rückenflosse erhielt der weiße Orca den Namen "Iceberg".
vergrößern 600x400Das bislang einmalige Tier lebt in einem Familienverband mit zwölf weiteren Orcas.
Wien - Russische Wissenschafter haben im Nordpazifik eine bislang einmalige Entdeckung gemacht. Die Forscher der Universitäten von Moskau und St. Petersburg sichteten östlich der russischen Halbinsel Kamtschatka den weltweit ersten, komplett weißen Schwertwal. Wegen der zwei Meter langen Rückenflosse, die aus dem Wasser ragte, erhielt der Wal den Namen "Iceberg".
Nach Angaben des "Far East Russia Orca Projects" (FEROP) dürfte "Iceberg" vermutlich sogar der weltweit erste erwachsene Albino-Bulle sein. Er lebt in einem Familienverband mit zwölf weiteren Orcas. In Gruppen pflegen die Meeressäuger enge Familienbande und bleiben ein Leben lang zusammen. Icebergs Familie ist einer von 61 identifizierten Orca-Sozialverbänden der Region, die seit mehr als zwölf Jahren erforscht werden.
Meeresschutzgebiet soll erweitert werden
Das Gebiet um die Kommandeur-Inseln, in dem der weiße Orca entdeckt wurde, ist das größte Meeresschutzgebiet Russlands und soll sogar erweitert werden. Diese Forderung von FEROP ist eine Reaktion auf lokale Überfischung und die verstärkte Öl- und Gasexploration, die eine Bedrohung der Meeresbewohner durch steigende Geräuschpegel, Schiffsverkehr und die Unfallgefahr von Öltankern mit sich bringe.
"In vielerlei Hinsicht ist 'Iceberg' ein Symbol für alles Unverfälschte, Wilde und Außergewöhnliche, was im Ozean noch darauf wartet, entdeckt zu werden", sagte FEROP-Direktor Erich Hoyt. "Die Herausforderung besteht darin, das Meer intakt zu halten, so dass solche Überraschungen immer wieder möglich sind." (APA/red, derstandard.at, 22.4.2012)
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Zwei Drittel des Anstiegs stammt von Eisschilden der Antarktis und Grönlands und dem sich ausdehnenden Meerwasser
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Forscher holten aus 2,4 Kilometern Tiefe Wasser aus dem Präkambrium - Nun hoffen sie auf Nachkommen von Mikroben aus der Anfangszeit des Lebens
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
"Apothekerfrösche", die einst für Schwangerschaftstests verwendet wurden, verbreiteten den tödlichen Chytridpilz global
Tiere wachsen auch dann , wenn CO2-Konzentrationen jenen entsprechen, die wir für das Jahr 2100 erwartet werden
Schaffung von künstlichem Leben ist Ziel der synthetischen Biologie - Ob der Mensch die Natur übertreffen kann und ob ein Durchbruch bevorsteht, diskutierten Experten in Wien
Forscher untersuchen Milliarden Jahre alte geologische Formationen auf der Südhalbkugel
Jeder Reptilien-Zahn besteht aus einer dreiteiligen Einheit - US-Forscher wollen eines Tages das Gebiss von Menschen nachwachsen lassen
Beute mit Vorsprung: Die Große Wachsmotte kann noch in einem extrem hohen Frequenzbereich hören
Dauerstadien verraten viel über frühere Umweltbedingungen und wie deren Veränderungen die Arten künftig beeinflussen können
Gemeinschaftsprojekt von EU, Afrikanischer Union und Welternährungsorganisation
Forscher maßen Abbauprodukte des Stress-Hormons Cortisol im Kot von jungen Hyänen, die um die Muttermilch konkurrieren
Forscher weisen auf günstige Eigenschaften alter Sorten hin
Laut Forschern der Vetmeduni Wien steuern die Fettsäuren das Erreichen tiefer Körpertemperaturen und die Bewahrung eines regelmäßigen Herzschlages
szenario 1:
der wal stürzte auf der treppe und fiel unglücklich auf die harpunenspitze eines zufällig anwesenden japanischen forschungsbootes.
szenario 2:
der degenerierte 74-jährige spanier bricht sich die andere hüfte, bevor er mit dem privatjet von der kamtschatka heimgeflogen wird.
Ach, die sind schon ziemlich gemeine und intelligente Schlächter, aber das sind alle Raubtiere. Die warten beim Fressen auch nicht, bis das Essen tot ist. Nur Aasfresser sind da ethischer :-D
Im Prinzip müsste Nachbars Pussycat mit Freigang auch gleich "Killer-Kuscheltier" heißen, rein nach dem Verhalten.
wenn ich Sie jetzt frage wo der fehler ist, kommens mir w. mit "das ist ein wal, somit ein säugetier" daher.
tja, eigenltich ists ein delphin (die größte art). aber der fisch war als beleidigung nahest möglich an heino herankommen soll, aber dennoch scheitert.
fizzling mitch running up the score.
"epic FAIL alter!!!!!!!!!!!!" ist ja nun auch wirklich kein korrekter deutscher Satz. Also entweder sollte man das Steinewerfen aus dem geschlossenen Glashaus lassen und sich auf andere Argumente besinnen oder den peinlichen Sandkasten-Dominanzkrieg lassen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.