"Bei Staatspleite droht Militärdiktatur"

22. April 2012, 16:07

Der Wirtschaftsforscher Friedrich Schneider sieht keine Alternativen zu den Griechen-Hilfspaketen

Wien - Griechenland stehen wirtschaftlich dunkle Zeiten ins Haus: Die Löhne im öffentlichen Dienst mussten auf Anordnung von EU, Weltbank und Internationalem Währungsfonds empfindlich gesenkt werden, auch die Pensionen wurden gekürzt, und die Jugendarbeitslosigkeit steht bei mehr als 50 Prozent. Dennoch sieht der Wirtschaftsforscher Friedrich Schneider keine Alternative zu den Hilfspaketen für Griechenland, an die als Bedingung weitere Sparmaßnahmen geknüpft sind. Würden die Zahlungen eingestellt, schlitterte das Mittelmeerland unweigerlich in den Staatsbankrott. "Das wäre die schlechteste aller Lösungen, und wird dann wahrscheinlich in einer Militärdiktatur enden", sagte Schneider im Gespräch mit der APA. Von 1967 bis 1974 war das Land von einer Militärdiktatur beherrscht worden.

Er halte es für "dummes Gerede", die Griechen aus der Eurozone auszuschließen und die Hilfszahlungen einzustellen, auch weil österreichische Banken und Anleger von einem Zahlungsausfall mitbetroffen wären, sagte Schneider. Vielmehr müsse Griechenland nun entschieden den Kampf mit seinem Schuldenberg aufnehmen. Bisher werde in Athen falsch gespart, kritisierte der Ökonom. Die Budgetkürzungen träfen vor allem die unteren und mittleren Einkommensschichten, und ließen die Wohlhabenden ausgespart.

Steuern

Nach Schätzungen haben reiche Griechen mehr als 70 Milliarden Euro an Vermögen unversteuert auf Schweizer Bankkonten untergebracht. Im Gegensatz zu Österreich oder Deutschland verhandelt Athen allerdings bisher nicht mit der Schweiz über eine Nachversteuerung der Gelder. Dem griechische Fiskus fehlen zudem an die 13 Milliarden Euro an Außenständen in seinen Kassen, die er wegen fehlender Personalstärke der Behörden nicht eintreiben kann. Weitere Milliarden werden nach Ansicht Schneiders durch das aufgeblasene Militärbudget der Griechen verschwendet, da sich die Regierung in Athen weiterhin im Säbelrasseln gegen Nachbarstaaten wie die Türkei übe. Der Ökonom schlägt daher vor, Griechenland solle weniger sparen, sondern umschichten, um die Schuldenspirale zu stoppen.

Anzapfen könnte Griechenland auch seine riesige Schattenwirtschaft. Schneider erforschte das Thema im Zuge einer großangelegten Studie über Schwarzarbeit in EU- und OECD-Staaten. Derzeit würden mehr als 60 Milliarden Euro im Jahr - ein Viertel der griechischen Wirtschaftsleistung - schwarz und ohne Rechnung ablaufen. Das gehe vom Handwerker und Taxifahrer bis hin zu Ärzten im Krankenhaus, die schlecht bezahlt und von Vorgesetzten daher sogar ermutigt würden, Schmiergelder für ihre Arbeit zu nehmen. Von der Schwarzgeld-Lawine sind seiner Schätzung nach zehn bis 15 Milliarden in die offizielle Wirtschaft überführbar, und davon könnten, einer vorsichtigen Schätzung nach, zumindest drei bis vier Milliarden jedes Jahr an Steuergeld an den griechischen Staat fließen, sagte Schneider

Hoffnungsschimmer

Hoffnung sieht der Ökonom im Ankurbeln der griechischen Wirtschaft. Das Land benötige dringend Hilfe von Außen, um wieder wachsen und sich wirtschaftlich erholen zu können. Es brauche schleunigst frisches Geld der EU, eine Art "Marshallplan", um die Infrastruktur zu modernisieren und den Dienstleistungssektor - etwa Tourismus und Schifffahrt - zu beleben. Noch heuer wird mit einem Schrumpfen der griechischen Wirtschaft gerechnet, das nach Ansicht Schneiders bis zu sechs Prozent ausmachen könnte. Echte Hoffnung auf Rückzahlung der Schulden gebe es aber nur durch Wachstum. Dann könne der Mittelmeer-Staat in den kommenden zwanzig, dreißig Jahren seine Kredite zurückbezahlen. (APA, 22.4.2012)

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ja.

wie soll ich es erklären?
Die, die nichts zu verbergen haben, die ihre Arbeit tun, die Kleinen sozusagen, müssen dabei nicht unbedingt Angst haben.
Aber der (Staats-)Apparat, die korrupte Justiz, die Steuerhinterzieher etc. könnten so gezwungen werden, ihre Ämter, Gschäftln, Seilschaften und Lobbys aufzulösen.
Die Kleinen würden, um das Ärgste zu vermeiden,
im Schlimmsten Fall durch Zuteilungen (Rationierungen, Karten) bei Laune gehalten werden.

Ich bin bestimmt kein "Rechter" (was auch immer das genau sein soll) aber es gab auch schon
Militätdiktaturen zum Wohle der Bevölkerung;

Beängstigend, wie naiv die Leute im Westen inzwischen schon sind: Freiheit ist super, Uniform ist schlecht und die Griechen sollen endlich arbeiten..

zum Wohle des Landes in Zukunft sollte es natürlich heissen.

Ich habe sowieso schon längere Zeit das Gefühl,
dass damit gerechnet wird und "gemeinsam"
mit D und anderen Waffenlieferanten Vorbereitungen für dieses Szenario getroffen werden.
Über eine Militärdiktatur die notwendigen Reformen
quasi kurz und schmerzvoll über die Bühne zu bringen,
sollten andere Wege nicht zum Erfolg führen.

Deshalb die immer höheren Rüstungsausgaben in den letzten Jahren, mehr als nur geduldet von den Geberstaaten.
"Honi soit..."

Es wird noch schlimmer kommen.

Das nächste werden dann Drohungen mit Zwangs- und Arbeitslager sein.

Ist alles bekannt. Nehmen Sie ein Geschichtsbuch und lesen nach.

wie würden..

Sie es lösen?
realistscherweise, meine ich?

Mittel und langfristig: Schuldgeld mit den darauf aufbauenden Zins und Zinseszins abschaffen

Ist aber derzeit a. nicht realistisch umsetzbar und b. für Griechenland und Co ist der Zug wohl schon abgefahren.

Realistisch und kurzfristig: Griechenland muss so schnell wie möglich aus dem Euro raus. Nicht raus aus der EU, raus aus dem Euro. Per Gesetz und Stichtag werden alle Altschulden von Euro auf Währung-Neu (oder Süd-Euro) umgestellt, danach kann die Währungsabwertung beginnen und die Wettbewerbsfähigkeit steigt. Das ist dann ein echter Schuldenschnitt für die Gläubiger wie die De/Fr-Banken, nicht so ein Fake wie er bis jetzt.

Gedankenexperiment

Statt der Hilfen:
Jeder Grieche hätte anteilsmässig das Geld erhalten.
Wer allerdings das Land verlässt oder beim Steuerbetrug erwischt wird muss zurückzahlen.

Wenn der ESM beschlossen ist, sind auch die momentanen 800 Milliarden Geschichte.
Der Gouverneursrat der ESM kann jederzeit eine Aufstockung beschließen und die Staaten müssen innerhalb von 7 Tagen zahlen. Der Gouverneursrat ist dezidiert immun, unterliegt keiner Gerichtsbarkeit oder Kontrolle.

Militaerdiktatur

Bin nicht sicher, ob Schneider mit diesem Szenario nicht übertreibt, aber er ist an dem Thema sicher näher dran als die Poster.

Wenn die Griechen glauben, sie koennen sich wieder um Geld bei uns anstellen, sollte ihnen jemand klarmachen, dass der Austritt aus EU und ECU die einzige Alternative zum Sparen sind. Punkt.

Ob in Griechenland eine Militärdiktatur kommt, kann wohl niemand sagen, das ist reine Spekulation.

Sicher ist aber, dass wir uns in ein paar Wochen in einer Finanzdiktatur befinden, wenn unsere Regierung den ESM beschließen wird. Damit wird sie die Finanzhoheit komplett an ein Gremium abgeben, das laut Vertrag keiner Gerichtsbarkeit unterliegt.

Die ganze Bankenrettung (ESM) ist so bizarr, dass sie anscheinend im Parlament in den nächsten Wochen einfach durchgewinkt und nicht mal diskutiert wird.
So ähnlich, wie ein Bankräuber mit Spitzhut und einem Sack über dem Rücken nicht kontrolliert wird, weil niemand glaubt, dass es solche Dreistheit gibt.

http://www.welt.de/wirtschaf... ttung.html

Keine Ahnung der Typ

Der hält es also für Blödsinn, dass die Griechen nicht im Euro sein sollten. Dann soll er doch mal bitte erklären wie die schwache griechische Wirtschaft mit einer für sie viel zu starken Währung Erfolg haben soll.

Früher hat der Wechselkurs die Unterschiede der Wirtschaft weitgehend abgebildet, mit einer gemeinsamen Währung geht das aber nicht.

Der Typ ist einer der bekanntesten Wirtschaftsproffs in Österreich, der sich sogar über die Landesgrenzen einen Ruf macht.
Kritisieren ist wichtig und gut, aber einfach abwertend beschimpfen ist primitiv.

Übrigens, es gibt schon ein anderes Mittel als Abwertung. Nämlich Reallohnreduzierung bzw Senkung der Lohnstückkosten. Und das kommt doch im Artikel vor. Stand im übrigen in allen Medien vor ein paar Monaten. Das war dieser Mindestlohn (der so eine Art Basis für Kollektivverträge in GR ist), der gesenkt wurde.

wenn die Griechen eine Diktatur brauchen um ihre Geldpolitik in Ordnung zu bringen: so be it!
Man sollte Griechenland unter Türkische Verwaltung stellen. Die Türkei hat vor ca 10 Jahren als sie auch Pleite war, geteigt wie man aus eigener Kraft, ohne ausländische Hilfe, wieder auf die Beine kommt: sparen und arbeiten und nicht betrügen

Die Türken haben einen eigenen Währung. Und wie die Lira gegen den eh schon schwachen Euro seit seiner Einführung massivst verfallen ist, kann man sich leicht ergooglen.

zum glück wird letzen endes die auflösung der eudssr auch alternativlos sein.

damit wieder kriege, faschismus und armut einziehen, ganz in ihrem interesse und dem ihrer volksgenossen

der kalte krieg zwischen usa und udssr hat die kriege in europa verhindert und sonst niemand

kurz nach dem zusammenbruch der udssr gab es bereits die jugoslawien kriege.
euro und eudssr bringen keinen frieden, sondern ganz im gegenteil. in griechenland wird gegen die deutschen gehetzt, weil deutschland nicht für alle schulden aufkommen will und die griechen nicht einsehen wollen, daß ein lehrer- und beamtenstaat auf dauer nie funktionieren wird und die verschleppung ihrer staatspleite das ganze nur viel schlimmer gemacht hat.

Die Menschen in DE, AT, NL

müssen solange für die Finanzierung von "Hilfspaketen" für Griechenland arbeiten, bis hier auch Unruhen kommen.

Und genau deshalb gibt es Vorratsdatenspeicherung, Sicherheitspolizeigesetz etc.

Und

eine Militärdiktatur?!

Man müsste nur die Banken ausschalten.

Und das Geld direkt der Bevölkerung zukommen lassen.

Dann würde ein Bruchteil der Mittel völlig ausreichen.

Dumm nur, dass es gar nicht darum geht und dass die Mehrheit dieser "Hilfspakete" nur die Gläubiger Griechenlands im Ausland bedient.

Und wie's der Zufall will, haben genau diese bzw. die jeweiligen Länder Griechenland trotz seiner Rekordverschuldung noch allerlei kostspielige Rüstungsgüter auf's Auge gedrückt...

Es genügte, wenn der Ökonom von seinem Fach etwas verstünde

Die Prophezeiung einer Militärdiktatur ist vom Propheten Schneider genauso stichhaltig wie jene vom Hausmeister Pospischill. Da er von Ökonomie nur die alten Hadern zu wiederholen weiß, ist er insgesamt entbehrlich.

im falle des stopps der hilfszahlungen ist darüberhinaus zu befürchten..

dass die polkappen imnerhalb eines jahres abschmelzen und dann in weiterer folge die welt, wie wir sie kennen, untergeht.

Gekonnt die Eurohysterie mit der Klimahysterie verbunden.

wer ist schneider? wenn er dichten könnte, wäre er predistinierter nachfolger von wolf martin in der krone, obwohl, der konnte ja auch nicht dichten, höchstens im zweitberuf als installateur.
und das ganze wird von der presse unreflektiert als wissenschaftlich untermauerte realität dargestellt. ich kann die wachstumsrhetorik schon nicht mehr hören.

ich hab aus zuverlässiger ökonomen-expertenquelle gehört, dass es keine alternative zum gegenwärtigen kurs gibt, weil sonst satan höchstpersönlich erscheinen u alle widerspenstigen mit haut u haaren verschlingen wird.

Dann hätte man rechtzeitig die Wehrpflicht für Frauen einführen müssen.
Gegen die wackeren Mädels hätte doch eine Militärdiktatur keine Chance.
;-) :-)

Ich halte seine Panikmacher vor einer Militärdiktatur für dummes Gerede eines medial sonst zu kurz Gekommenen.

Es wird dort sowenig Militärherrschaft geben wie es eien Diktatur des Proletariat sgeben wird.
Darüber ist dieses Land hinweg.
Was passieren wird ist genauso schlimm.
Die griechische Fachkräfte, werden in alle Welt abwandern. Das wird die griech Wirtschaft hart treffen und könnte nur ausgeglichen werden indem man Fachleute aus anderen Länder und Kulturen in grossem Massstab eingliedert. Und die werden Billigsten und Willigsten sein.
Was noch geschehen wird : man wird die Militärausgaben reduzieren müssen. Angesichts der Phobien die die Griechen pflegen eine Horrorvorstellung für dieses Land. Was eine wesentlich weniger agressive gr. Politik nach sich zieht. Der vermutliche positive Effekt: Lösung der Zypern, Mazedionenfrage.

nicht ganz von der Hand zu weisen

diese Argumente des Hr. Schneider. Man sollte fairerweise jedoch sagen, dass die Vorgaben wo gespart wird ebenfalls von Aussen aufgezwunden wurden (die üblichen Verdächtigen: EU unter Führung von Deutschland, Weltbank und IWF). Den Griechen wird wohl das elbe Schicksal blühen wie allen anderen, die einmal von IWF und Weltbank "gerettet" worden sind. Siehe Lateinameriak und Afrika.

Ich glaube nicht, daß dieselben Fehler gemacht werden wie sie der IWF z.B. in Argentinien machte.

Da ist man aus seinem Versagen klüger geworden.
Sparen müssen die eben. Und wenn die Verhältnisse nicht stimmen , dann rennen die Leute weg. Siehe Südafrika, siehe DDR, siehe nördl. Balkan.
Diese Leute werden fehlen und müssen, weil ja stark gespart wird, durch billige ausländer ersetzt werden, weil sonst wirtschaftlich überhaupt nichts mehr geht.

Und das soll der Grund sein, warum wir Milliarden bezahlen, damit die Griechen keine Militärdiktatur bekommen? Wow, tolle Argumente sind das? Bei uns wird bei Schulen, Unis, Spitälern, usw. gespart, damit die Griechen die Regierung behalten dürfen, die das ganze Chaos ausgelöst hat? Ich muß ruhig bleiben, sonst könnte ich explodieren vor Zorn.

Gehen diese Milliarden nicht an die Gläubigerbanken?

was hab ich geschrieben?

Ja, deswegen haben sie die 130 Mrd. ja auch abschreiben müssen. (Manchmal greift man sich echt auf die Stirn).

ja das ist so ......

wenn dem nicht so wäre, müssten Gläubigerbanken ihre Schulden abschreiben und die Griechen bekämen keine neuen Kredite mehr.
Dann müsste sich Griechenland selbst finanzieren. Genau das haben die Griechen, sowie die meisten Staaten der Welt, aber seit Jahrzehnten nicht geschafft !!!

was mag schlimmer sein: eine straffe militärdiktatur oder eine korrupte regierung wie derzeit?

Ist kein Entweder-Oder. Das eine schließt das andere nicht aus!

wir debattierten über den status quo und nicht über hypothesen.

Dann lies noch mal dein Eingangsposting! Schlimm, wenn man selber nicht mehr weiß (oder versteht), was man geschrieben hat!

semantik scheint nicht ihre stärke-ich habe eine frage zu einem zu erwartenden szenario gestellt--keine hypothese eingließen lassen oder gar wertung in dem posting getätigt.

macht nix..lernen sie auch noch-wenn sie dann mal matura haben ;-)

...

Bin auch der Meinung, lieber ein guter Diktator als ein schlechtes Parlament.

eben, eine gelenkte demokratie wie in russland macht sicher mehr sinn als die pseudodemokratie griechenlands.

...

Wär zumindest nicht schlechter, und die Menschen wüssten vllt endlich, dass sie eigentlich in einer Diktatur leben.

dem hab ich nichts hinzuzufügen .

Eine Militärdiktatur!

gegen korrupte parteien diktatur

wissen sie, daß sich die pasok schon einmal vorsorglich mit geld vom staat versorgt hat, weil sie nach der nächsten wahl sicher nicht mehr so viel parteienförderung bekommen werden.

"20, 30 Jahre Schulden zahlen" und "keine Alternative" dazu

ergibt nach 30 Jahren über 60 % Arbeitlosigkeit.

Die restlichen % wären folglich ein paar Privilegierten, deren persönlichen Dienstleistern, sowie Militär und Polizei vorbehalten.

Politik und ihre Berater sind von einer Art Wahnsinn befallen.

Tina Schneider sieht keine Alternative ;-)

die völlig verrückte politik zur "rettung" griechenlands führt letztlich zum hass auf die demokratie im land. anstatt die tatsächlich relevanten ursachen der krise, - fehlende regulierung des banken und finanzsektors und lohndumping in deutschland, werden die griechen in armut und elend gestoßen. (nur zur vollständigkeit: natürlich gibts in gr. verschwendung, nepotismus, korruption und auch das inflationsziel von 2 prozent wurde überschritten).

das ergebnis dieses ökonomischen wahnsinns wird uns alle noch lange beschäftigen:

dazu:
http://videos.arte.tv/de/videos... 90264.html

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