Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Immer mehr Österreicher suchen angesichts der hohen Treibstoffpreise händeringend nach der günstigsten Tankstelle: Nach anfänglichen Startproblemen im vergangenen Jahr läuft der Spritpreisrechner der E-Control und des Wirtschaftsministerium nun auf Hochtouren. Seit Anfang September hat es 4,6 Millionen Abfragen gegeben, sagte Johannes Mayer von der E-Control. Allein 630.000 Anfragen habe es im März gegeben. Am 5. April wurde mit 32.000 Abfragen der Spitzenwert im laufenden Jahr registriert. Das entspreche einem Plus von mehr als 30 Prozent gegenüber dem Normalbetrieb. "Jetzt hat es sich wieder etwas beruhigt", betonte Mayer.
8.000 bis 10.000 Preisänderungen pro Tag
Auf www.spritpreisrechner.at können Autofahrer ihren Standort (Straße, Postleitzahl oder Stadtteil) eingeben und auswählen, ob sie Benzin oder Diesel tanken. Die Datenbank spuckt dann die zehn nächsten Tankstellen aus, wobei die günstigsten fünf mit Preisen versehen sind. Auch Infos über die Entfernung und die Öffnungszeiten zeigt der Spritpreisrechner an.
Im vergangenen Jahr wurden die rund 2.700 heimischen Tankstellenbetreiber gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Preisänderungen umgehend an die E-Control melden. Pro Tag werden laut der Regulierungsbehörde rund 8.000 bis 10.000 Preisänderungen bei Superbenzin und Diesel in der Spritpreisdatenbank erfasst. Ob es schon zu Verwaltungsstrafen wegen Nichtmeldung von Preisänderungen gekommen sei, konnte der E-Control-Experte nicht näher beantworten. Es habe "nicht extrem viele Anfragen" von Bezirkshauptmannschaften geben, die Anzeigen wegen Nichtmeldung verfolgen würden. (APA, 20.4.2012)
Einige Geschmeide-Hersteller haben günstigere Einkaufspreise bereits an Juweliere weitergegeben
Während Benzin und Diesel um 8,3 und 6,3 Prozent günstiger als im Vorjahr sind, stieg der Preis für Strom um 5,8 Prozent
Ein Fotowettbewerb suchte nach den schönsten Windrädern der Welt - eine Auswahl gibt es hier
Unsicherheit über Konjunkturentwicklung in Europa und den USA
Der Chefökonom der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, ist alarmiert wegen des fortschreitenden Klimawandels und der CO2-Emissionen auf Rekordhöhe. Die Agentur fordert Maßnahmen, schmutzige Kraftwerke sollten vom Netz
Demokratische Republik Kongo und Südafrika wollen ab Oktober 2015 bauen
Schiefergas hat zu einer Revolution im Energiebereich geführt. Nun mehren sich Stimmen, die an der Nachhaltigkeit des Trends zweifeln
Die EU-Kommission gab grünes Licht für hohe Sonderzölle im bisher größten Anti-Dumping-Verfahren der EU
Energieökonomin Claudia Kemfert erklärt, warum Europa zwar nicht mit dem US-Schiefergasboom gleichziehen, aber dennoch profitieren kann
Das fossile Zeitalter geht in die Verlängerung. Trotz Klimaerwärmung, zu der Kohlenstoff beiträgt, wird weiter nach Öl-, Gas- und Kohlevorräten gebohrt
Die Energiegroßmacht Russland blickt nach 40 Jahren sprudelnden Einnahmen aus dem Gasverkauf an Deutschland und die EU turbulenten Zeiten entgegen
Ein von der Entwicklungsbank mitfinanziertes Afrika-Projekt kam in den Geruch von Land-Grabbing. Die Bank weist die Kritik zurück, man sei nur indirekt mit dabei
Laut einem Bericht wird die vollständige Kündigung laufender Verträge erwogen
Die Partei will sich die nötig Zustimmung für eine Verfassungsmehrheit teuer abkaufen lassen
Vorhaben bleibt nächster Regierung
Billigenergie zum Ankurbeln der Wirtschaft, wie das die EU-Kommission will, ist für Klaus Töpfer kein taugliches Mittel
EU-Kommissar Günther Oettinger will sich nicht zu schnell zurückziehgen, nach Probebohrungen werde manmehr wissen
Energieexperte Hubertus Bardt plädiert für mehr Transparenz und Förderdeckel beim Umbau des Energiesystems
Politiker und Behörden haben immer wieder den Verdacht geäußert, der Ölmarkt werde manipuliert. Es gibt viel Grau
In den USA wird mittels Fracking immer mehr Rohöl gefördert, die Ablöse Saudi-Arabiens als weltgrößter Ölproduzent steht an
BP, Shell und Statoil bestätigten Untersuchungen - OMV dem Vernehmen nach nicht betroffen
Preis für Verschmutzungsrechte der Industriebetriebe sinkt immer mehr, Österreichs Firmen bekommen sie gratis
Gerald Grohmann, Chef von Schoeller-Bleckmann, sieht keinen Weg an Öl und Gas vorbei, um den Lebensstandard abzusichern
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.