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Amazon bringt seinen neuen E-Book-Reader Kindle eine Woche früher als geplant an den Start. Der neue Kindle Touch und der Kindle Touch 3G werden ab sofort in Deutschland, Österreich und Luxemburg ausgeliefert, teilte der Online-Einzelhändler am Freitag mit. Ursprünglich war der Start erst für den 27. April geplant gewesen.
1,2 Millionen E-Books
Seit der Eröffnung des Kindle-Shops vor einem Jahr hat sich der Kindle nach Angaben von Amazon zum meistverkauften Produkt auf der deutschen Plattform entwickelt. Allerdings veröffentlicht Amazon keine konkreten Absatzzahlen. Anders als etwa Tablet-Computer und E-Book-Reader mit einem beleuchteten LED-Bildschirm nutzt Amazon für sein Lesegerät die E-Ink-Technologie für die berührungsempfindlichen Displays. Damit können E-Books insbesondere in einer hellen Umgebung besser gelesen werden. Über amazon.de sind inzwischen mehr als 100.000 deutschsprachige Titel verfügbar, insgesamt sind mehr als 1,2 Millionen E-Books vorrätig. (APA, 20.4.2012)
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eine empfehlenswerte Alternative zum Kindle ist der Sony PRS-T1. Touchscreen, aber mit Tasten. Liest de facto alle Formate. Läßt sich in 3 Minuten rooten und dann läßt sich auf diesem Android Gerät (!) problemlos der Kindle Reader installieren.
SD Slot für Speicher im Überfluss und preislich etwa gleich zum Kindle Touch.
Mir ist auch nicht klar, welchen Vorteil es haben soll den Screen des Kindle mit seinen Fingerschlieren vollzutapopen, aber jeder nach seiner Facon :) .
Fakt ist auf jeden Fall, dass es für eBooks aufgrund des unendlichen Angebots von Amazon und der MOBI-Kompatibilität (um auch den Rest lese zu können) nichts besseres als den Kindle gibt.
Und mir war vorher nicht klar wie oft das Ding verkauft wird! Der Kindle ist in Deutschland, als auch in UK als auch in den USA bei Elektronikartikel bei Amazon immer an erster Stelle der Verkaufscharts. Weit vor den gehypten Smartphones und Tablets. Es ist wirkich toll zu sehen wie intelligent Menschen sein können. Trotz der Hurra-Berichte über nutzlosen Unfug wie Tablets.
Kann sein, dass MOBI von Amazon kommt. Weiss nur, das es da draussen viele eBooks in dem Format gibt. Und wenn es mal nur EPUB ist, dann verwende ich eben den Calibre. Obwohl auch Stanza sehr gut ist. Aber das kann halt keine PDF auf MOBI umwandeln
warum ich mich für einen Touch Kindle als Nachfolge Kindle entschieden habe ist
dass man Textstellen direkt anwählen kann anstatt sich sequentiell durch ganze Seiten klicken zu müssen um Textstellen zu markieren, das Lexikon zu einem bestimmten Wort zu befragen oder einen Link zu einem Kapitel aufzurufen.
Ich besitze aber auch ein Tablet weil ich finde dass Zeitungen und Magazine damit richtig funktionieren. e-ink ist dafür (im Moment zumindest) zu farblos und zu langsam.Ideal wäre mit der verfügbaren Technik wohl eine Art Twoface Design. LCD Display vorne e-ink am Rücken um je nach anforderung das Ding einfach zu wenden allerdings hat man dann auf der Rückseite keinen Kindle sondern einen Kindle DX und das ist wieder nur ein kompromiss
nur das ich mich, weil er gerade guenstig war, fuer den lenovo a1 entschieden habe. zuhause und fuer den urlaub ist das kindle da um buecher entspannt zu lesen. fuer unterwegs und fuer comics&zeitschriften ist einfach der touch besser.
wunsch ans naechste christkind: ein 10" bitte :)
Inwiefern ist ein Kinde DX ein Kompromiss? Der hat dasselbe eInk display wie alle Kindles. Der ist sogar sehr gut, weil er so ein grosses display hat. Aber ich nehme an, dass du meinst wegen der fehlenden Touchunterstützung. Aber du kannst eh zuerst in die Zeile und dann zum Wort klicken. Und dann geht das auch mit dem Cursor flott.
Worauf aber wirklich schon alle warten ist ein Color eInk-Display. Da wird sich Amazon wieder dumm und dämlich verdienen, wenn dann viele Kindle neu gekauft werden :) .
Und zu deinem doppelseitigen device: Ich hab sogar einen Cover für den Kindle gekauft, weil das display so fragil aussieht. Weiss nicht wie das dann ist, wenn du das dann mit der sensiblen Seite nach unten irgendwohin legst. Aber interessant.
der Kindle hat nunmal Taschenbuchformat.
D.h er passt ideal in die Mantel/Jackentasche und ist eben super zum lesen in U-Bahn Zug Flieger etc man braucht nicht drüber nachdenken das Buch dass man gerade lesen will hat man halt auf Reisen immer griffbereit und man kann schnell mal lesen.
DX ist dann wie das iPad. bis man das aus der Aktentasche gefischt hat vergeht es einem wieder ausserdem ist es so mit einer Hand im stehen ein wenig schwer.
DX ist halt zum lesen von A4/letter pdf papers ideal das mache ich aber auch nicht so beiläufig.nur muss ich sagen dass ich das mittlerweile eher mit dem iPad erledige (WI-FI sync mit eigenem Server, Farbe bei Diagrammen und Graphiken und man gleich mit dem Finger reinskizzieren, kommentieren etc
Naja, es ging ja um die Rückseite des Tablets das du mithast bei deinem Konzept ;) . Und da wäre die Displaygröße egal, weil das Tablet bereits eh so riesig ist.
Und schau dir mal eines der aktuellen 11" Ultrabooks statt deinem begrenzten Tablet an. Wirst nie wieder dein Tablet auch nur ansehen.
Für Zeitungen reichen LC displays. Irgendwie ist das ein anderes Lesen als das Lesen eines Magazines oder gar eines Buches. Das geht viel schneller und daher ist die augenschädigende Funktion von LC displays nicht so schlimm.
Magazine sind IMHO schon grenzwertig. Klar, das eInk display ist, außer beim Kindle DX, klein und hat nur Graustufen. Aber wenn du Magazine wirklich liest sitzt du da schon lange davor. Und das ist dann für die Augen genauso schlecht wie ein buch auf einem LCD zu lesen. Aber ich lese das Edge genauso immer am LCD :) .
Bei Büchern sind wir uns einig. Das auf einem LCD zu lesen ist nichts weiter als eine Kriegserklärung an die eigenen Augen. Und ich hab schon ein halbes Buch am Tablet gelesen. Nie wieder.
"Anders als etwa Tablet-Computer und E-Book-Reader mit einem beleuchteten LED-Bildschirm nutzt Amazon für sein Lesegerät die E-Ink-Technologie für die berührungsempfindlichen Displays. Damit können E-Books insbesondere in einer hellen Umgebung besser gelesen werden. "
Es gibt keine eBook-Reader mit aktiver Beleuchtung. Das sind Tablets, die zu schlecht sind um offiziell Tablets genannt zu werden.
Und eInk-Displays sind in jeder Umgebung augenfreundlicher. Weil sie eben nicht aktiv leuchten!!! Das strengt Augen und schädigt sie. Unweigerlich und garantiert.
"The glossy surface a computer monitor or smart phone screen can be highly reflective. Glare can be harmful to your vision, especially when staring at it for extended periods of time."
Dr. Jeffrey Anshel auf http://www.education.com/magazine/... ye-health/
Und das ist nur eine von Dutzenden Quellen von Augenärzten. Gibt auch einen sehr guten Artikel im ct, aber der ist kostenpflichtig. Oft schreiben auch Nutzerin Foren, dass sie seit Jahren glossies verwenden und mit ihrem Augenarzt darüber sprachen und die haben ihnen so gut wie alle erklärt, dass das auch auf glossy displays zurückgeführt wird.
Eigenartig, dass das heute noch, nachdem es eh seit Jahren bekannt ist, dass dasAugen schädigt, allseits bekannt ist.
Das bezieht sich jetzt aber auf spiegelnde Displays, nicht die Hintergrundbeleuchtung an sich. Dass die Herangehensweise, matte Displays und richtige Arbeitsplatzausleuchtung einfach durch mehr Bildschirmhintergrundbeleuchtung zu ersetzen nicht wirklich gut für die Augen sein kann, ist einleuchtend.
Dass aber die Hintergrundbeleuchtung an sich das schlechte sein soll, konnte mir noch immer niemand glaubwürdig darlegen, Durchlicht oder reflektiertes Licht, wo soll das Auge da den Unterschied erkennen?
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