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DiRT Showdown
Die britische Spieleschmiede Codemasters hat sich einer Generalüberholung unterzogen. Das Unternehmen benennt sich in "Codemasters Racing" um und wird künftig nur noch Rennspiele entwickeln. Eigenen Aussagen nach wolle man der größte Anbieter im Racing-Genre in Europa werden. Das bedeutet das Ende für Shooter wie "Bodycount" und das Kriegsspiel-Franchise "Operation Flashpoint".
Aufgestockt
Die Spezialisierung des 700 Köpfe zählenden Studios soll im Laufe des Jahres für über 100 neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen. Das Rennspiel "DiRT Showdown" ist der erste Titel, der (am 1. Mai) unter der neuen Marke erscheinen wird. Weitere Serien im Besitz des 1986 gegründeten Unternehmens sind "F1" und "GRiD". Die indische Reliance Big Entertainment und der europäische Investor Balderton Capital halten seit 2010 die mehrheitlichen Anteile an Codmasters (Racing). (zw, derStandard.at, 19.4.2012)
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codemasters soll endlich wieder richtig gute rennspiele raushauen.
die dirts waren ja bis zum zweiten echt genial, aber der dritte war eine mittlere katastrophe. die ganzen stuntsachen rund um travis pastrana und ken block haben eigentlich nichts in einem dirt-teil zu suchen.
nebenbei bräuchten forza und gt endlich wieder einen plattformübergreifenden konkurrenten bzgl touringcar-rennen.
aber ich finds gut, dass sie sich endlich auf ihre echten stärken konzentrieren.
Das letzte "Flashpoint" hat mir zwar spielerisch einigermaßen gut gefallen, war aber politisch erstmals schon fragwürdig. "Bodycount" wohl eine mittlere Katastrophe, davon hab ich die Demo schon nicht verstanden - andererseits gefiel mir ihr Hit "Black" bereits nicht.
auf die schnelle fällt mir kein firstperson oder 3rdperson shooter ein, welcher nicht politisch fragwürdig ist.
im grund sind die meisten reine propaganda für die usa. aber wer nicht weit genug ist, das zu verstehen und die story zu hinterfragen, sollte sowieso keine shooter spielen.
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