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vergrößern 500x350Was alles nicht an Bord erlaubt ist, zeigen uns die "Screener" gerne immer und immer wieder.
Nun ist es also beschlossen: Die USA bekommen ganz legal die Daten von Passagieren auf Flügen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Das bedeutet, dass unter anderem Name, Wohn- und Mailadresse, Kreditkartennummer und sogar der Menüwunsch fein säuberlich abgelegt, analysiert und bis zu 15 Jahre (!) aufbewahrt werden (siehe Artikel). Zum Zwecke der Terror- und Verbrechensbekämpfung.
Widerstand gegen die Sicherheitspraktiken regt sich. Vergangene Woche hat sich ein amerikanischer Passagier am Flughafen von Portland seiner Kleider entledigt, um dem unsäglichen Gefummel der "Screener" zuvorzukommen - und seinem Nichteinverständnis mit den Methoden der Transportation Security Administration (TSA) Ausdruck zu verleihen.
Aber auch die "Täter" beginnen an der Mission gegen den Terror zu zweifeln. Ehemalige TSA-Mitarbeiter vergleichen amerikanische Flughäfen mit einem Kindergarten und zweifeln öffentlich die Sinnhaftigkeit von Schnüffelaktionen nach Nagelscheren und Softdrink-Flaschen an (derStandard.at berichtete).
Wir aber sind und bleiben bis auf weiteres unter Generalverdacht. Jeder von uns könnte etwas Böses im Sinn haben, man traut uns nicht - dafür traut man uns einiges zu. Die permanente Kontrolle bis zu den Schuhsohlen und zum Höschen sorgt für Kabelbrand in so manchem Kopf. Bald werden wir alle "safe", aber leider völlig durchgeknallt sein. (Mirjam Harmtodt, derStandard.at, 25.4.2012)
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Schmunzelnd wird der Welttoilettentag zur Kenntnis genommen. Dahinter steckt jedoch ein durchaus ernst zu nehmendes Ansinnen
www.politico.com/news/stor... 75727.html
siehe auch: www.j.mp/why_groping_is_bad
Wozu irgendwohin fliegen?
Ernsthaft?
Es belastet die Umwelt. Es belastet das eh so geringe Budget der Leute. Und es ist ein Bürgerrechtlicher Alptraum.
Wer nicht in die Terroristenkartei will, sollte eben nicht reisen. Wer reisen will, sollte wissen, dass er als potentieller Attentäter betrachtet und in die Kartei der Weltfeinde einsortiert wird.
Wir haben je noch die freie Wahl. Hier zumindest. Ein Flug lässt sich leichter vermeiden, als ein Telefongespräch.
Liebe Frau Harmtodt!
Ich halte die Kontrollen auch für schikanös. Aber ich denke, Sie begehen einen Argumentationsfehler wenn Sie sich gegen restriktive Kontrollen mit dem Argument verwehren, es würde jedem von uns böses unterstellt. Denn das ließe sich auch auf die Fahrscheinkontrolle in der Straßenbahn anwenden. Auch hier könnte man sich empören, jedem würde das Schwarzfahren unterstellt.
Richtiger wäre zu sagen, die Kontrollen sind völlig unverhältnismäßig was den Eingriff in die Privatsphäre betrifft und den geringen Nutzen den sie bringen.
wer es drauf anlegt, bekommt wahrscheinlich ALLES in den Sicherheitsbereich. Seien wir uns ehrlich - das Leben ist gefährlich. Wer vollständige Sicherheit will bekommt totale Überwachung.
Die Nacktscanner weltweit (oder zum. nur in den USA und EU) einzusetzen ist sicherlich ein Bombengeschäft für den Hersteller. Ein Schelm...
wenn er sich in bezug auf ein produkt übervorteilt fühlt, könnte er mit dem kaufen desselben aussetzen. doch er kauft weiter und sudert dafür.
er könnte sich auch andere destinationen als dieses seltsame land aussuchen. doch er fliegt weiter dort hin und sudert über die scanner.
der konsument ist halt ein depperl....
Ich bin strafrechtlich verurteilt, weil Ich einem Mann seinen kleinen Finger mit blosser Hand umgedreht und gebrochen haben soll.
Das habe Ich nicht getan. Der Mann hatte Mir selbst mit der Faust das Gesicht blutig geschlagen, Sich unbemerkt von Mir die Verletzung bei der Gelegenheit woanders zugezogen und Sie mir unterstellt.
Es wurde Ihm geglaubt, weil Er es fest behauptete; Ich ratete nur wie der Finger gebrochen sein kann und wurde nicht ernst genommen
Diese Daten gehen jetzt nach Amerika (?); sollte Ich einmal dort einen Aufenthalt haben, kann es sein, dass Ich zwei Wopchen lang festgehalten werde und nie den Grund erfahre
was soll Ich zum offiziellen Österreich also sagen ?
Scheißpartie
Georg Karall
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