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Klagenfurt - Der 82-jährige Waffenproduzent Gaston Glock sieht sich in der Folge der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau Helga (75) am Landesgericht Klagenfurt mit einer Reihe von Zivilklagen konfrontiert. Insgesamt sind diesbezüglich gegen Glock fünf Verfahren anhängig. "Es handelt sich um vermögensrechtliche Auseinandersetzungen, es geht um sehr viel Geld", bestätigte Landesgerichtssprecher Martin Reiter am Donnerstag.
In einem Verfahren, das am kommenden Mittwoch unter dem Vorsitz von Richter Gernot Kanduth eröffnet wird, begehrt die Exfrau etwa, dass ihr Anteil an der Glock-Privatstifung mindestens 1,9 Millionen Euro beträgt. Um Kosten zu sparen wurden vorerst lediglich 70.000 Euro eingeklagt.
Glock ließ sich Ende Juni 2011 nach 49 Jahren Ehe von seiner Frau Helga scheiden, um eine um 52 Jahre jüngere Villacherin zu heiraten. In der Folge kündigte Helga Glock umgehend Klagen an, um eine andere, für sie günstigere, Verteilung der glock'schen Vermögenswerte zu erreichen. Die drei gemeinsamen Kinder sind in die Rechtsstreitigkeiten nicht involviert. Sie haben bereits in den vergangenen Jahren Erbverzichte unterzeichnet. (APA, 19.4.2012)
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die beiden waren 50 jahre lang ein team also hat auch sie durch ihre rolle als ehefrau, mutter (?), begleitung zu diversen anlässen, gastgeberin bei dinners zu hause etc. ihren beitrag zum vermögen geleistet.
wenn du ehre ins spiel bringst: hätte der herr glock so was, dann würde er sich diesen ganzen unwürdigen gerichtszirkus schenken.
und würde nach 49 jahren meine frau gegen ein erheblich jüngeres modell eintauschen wollen, dann wären mir ein paar millionen (bei dem vermögen) auch wurscht. anstatt mich monatelang vor gericht herumstreiten zu müssen, würde ich das bezahlen und hätte meine ruhe.
die von ihnen aufgezählten dinge wurden nicht mit der intention entwickelt anderen schaden zuzufügen und werden auch nicht primär dafür eingesetzt.
ein angriff mit einem küchenmesser ist eine zweckentfremdung des messers. ein gewehr/eine pistole ist dafür gemacht.
ist es, das Leben des Besitzers zu erhalten.
Die Pistole ist ein Gerät zur Abwehr einer unvorhergesehenen (lebens)gefährlichen Situation, die durch einen anderen herbeigeführt wird. Zu diesem Zweck werden Pistolen an Polizisten ausgegeben.
Das Gewehr ist ein Gerät zur Abwehr einer bereits vorhergesehenen (lebens)gefährlichen Situation, die durch einen anderen herbeigeführt wird. Zu diesem Zweck werden Gewehre an Soldaten ausgegeben.
Besonders Pistolen werden von Kriminellen gerne als Angriffswaffen missbraucht; daraus lässt sich aber ebensowenig ein Verbot (das die eh nicht befolgen) ableiten wie z.B. daraus, dass Bankräuber PS starke Fluchtautos bevorzugen oder Motorradmasken aufsetzen.
vereinigungen von komplexlern die ein schießeisen daheim brauchen um sich wohl zu fühlen.
schusswaffen wurden zu einem einzigen zweck erfunden: zum töten.
dass sie gleichzeitig auch zum schutz verwendet werden können, ändert daran nichts.
motorradmasken, autos, küchenmesser, etc wurden nicht entwickelt, um damit verbrechen zu begehen.
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