Das Hybrid-Match ist eröffnet

19. April 2012, 16:57
  • 1999 fuhr der Drei-Liter-Lupo vor, mit großem Medienecho und geringem Erfolg. Vorbildlich sparsam, aber wie so oft: Zu früh, zu teuer.
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    1999 fuhr der Drei-Liter-Lupo vor, mit großem Medienecho und geringem Erfolg. Vorbildlich sparsam, aber wie so oft: Zu früh, zu teuer.

Es dauerte seit dem ersten Toyota Prius 15 Jahre, bis die Idee vom elektrischen Hilfsmotor Gegenwehr auslöste. Rudolf Skarics analysiert Hybridautos

Toyota rief im ausgehenden vorigen Jahrhundert eine neue Sportart aus, für die sich zuerst jahrelang kein Gegner interessierte. Die Regeln schienen zu kompliziert. Alle hofften offenbar, dass sich die Japaner selbst darin verfangen würden. Inzwischen ist schon die dritte Generation Hybridantrieb im Toyota Prius am Markt, in Kürze folgt die vierte. Es gibt mittlerweile zwar einige Hersteller, die Hybridautos anbieten, aber eher nach dem Motto "Lieber eine eigene Sportart erfinden als Zweiter werden". Was die Autos, die sich jetzt mit dem Wort Hybrid schmücken, wirklich gemeinsam haben, ist, dass sie der Prämisse von der zunehmenden Elektrifizierung folgen, jeder Hersteller aber ganz und gar auf seine eigene Art.


Hybrid-Pionier Toyota mit dem kommenden Plug-in-Prius.

Zuerst zum Referenzmobil, zur Messlatte sozusagen: Toyota hat den Prius konsequent auf geringstmöglichen Verbrauch bei höchster Alltagstauglichkeit ausgelegt. Dazu gehören ein 73-kW-Vierzylindermotor und ein 60-kW-Elektromotor/Generator, die über eine Kombination aus Planeten- und stufenlosem CVT-Getriebe zusammenwirken. Eine Nickel-Metallhydrid-Batterie mit einem energetischen Fassungsvermögen von 1,3 kWh speichert den phasenweise vom Benzinmotor gelieferten und/oder vom Generator rekuperierten Strom.

In dieser Konstellation mit äußerst vielfältigem Zusammenspiel der Komponenten sind die mit Abstand besten Verbrauchswerte eines benzinbetriebenen Autos dieser Fahrzeugklasse möglich, besonders im Stop-and-Go-Verkehr. Überraschenderweise erzielt der Prius sogar auf der Autobahn noch sehr niedrige Verbrauchswerte.

Dass der Prius in all seiner technischen Komplexität auch noch dermaßen problemlos funktioniert, war für die technologiestolzen europäischen Autohersteller nicht leicht zu verdauen, sie wussten nicht wirklich, dem etwas entgegenzusetzen. Außerdem hatte man schon einige Erfahrungen mit Energiesparkonzepten, und die waren nicht die besten, vor allem bei VW, vom Golf Ecomatic mit Schwungnutzautomatik (1993) bis zum Dreiliter-Lupo (1999).

Immer wieder trat der Fall ein, dass praktisch gleichzeitig zu einem neuen energetischen Gesamtansatz am Fahrzeug ein einziger Fortschritt in der Motorentechnologie alleine schon größer war, Beispiel Diesel-Direkteinspritzung (TDI). Also sieht ein französischer oder deutscher Hybridantrieb heute ganz anders aus als der japanische Weg: kein neues Konzept von Grund auf, sondern Hybrid huckepack, könnte man sagen.

Einer für alle

Die Europäer lassen einen erheblichen Teil der Arbeit am Hybridantrieb ihre Zulieferer erledigen. Das Beispiel Peugeot zeigt das sehr deutlich: Die elektrischen Komponenten können in unterschiedliche Modelle eingepasst werden, im Moment sind das Peugeot 3008, 508 und Citroën DS5. Der Elektromotor/Generator mit 27 kW sitzt an der Hinterachse, die er auch antreibt. Die Batterie befindet sich am Kofferraumboden. Zum im Wesentlichen unveränderten übrigen Fahrzeug besteht nur eine Kabelverbindung. Als Hauptaggregat dient ein Dieselmotor, wobei sich anfangs auch Experten über diese Konstellation wunderten, zumal der Diesel teuer ist und ohnehin schon sehr sparsam arbeitet und mit Hybrid nicht mehr viel zu holen wäre.


BMW ActiveHybrid5.

Nachdem die ersten Gehversuche der deutschen Premiumhersteller in Sachen Hybrid schon wieder vom Markt verschwunden sind (BMW X6, 7er, Mercedes M-Klasse und S 400), werden gerade neue Modelle eingeführt, deren Vorteile schon klarer erkennbar sind. Audi, BMW und Mercedes verfolgen mit ihren Hybriden die gleiche Grundphilosophie, jeder für sich baut aber eine völlig eigenständige Charakteristik darauf auf. Alle drei Konzepte stützen sich auf ein Automatikgetriebe, in dem ein Elektromotor/Generator den Drehmomentwandler ersetzt (Parallel-Hybrid). Bei Audi und BMW erscheint diese Einheit sogar praktisch baugleich. Sie hat jedenfalls acht Stufen und stammt vom selben Zulieferer, dem Getriebespezialisten ZF. Mercedes verwendet die hauseigene Siebengangautomatik.

Audi kombiniert das Hybridmodul mit seinem aufgeladenen Vierzylinder-Benzinmotor mit gut 200 PS, während BMW den 3-Liter-Doppelturbo mit sechs Zylindern und fast 100 PS mehr verwendet. Entsprechend der Firmenphilosophie ist erstere Kombination sehr komfortabel ausgerichtet, wobei sich der Vierzylinder extrem laufruhig gibt und das Leistungsspektrum auch hier schon gehobene Ansprüche erfüllt. Beim BMW steht in auffälliger Weise höchste Dynamik im Vordergrund. Mercedes geht im Detail dann wieder einen ganz anderen Weg. Der stärkste Vierzylinder-Dieselmotor wird mit einer etwa halb so großen Batterie wie bei allen anderen Konkurrenten kombiniert.


Peugeot 3008 HYbrid4.

Und jetzt fragt man sich: Was kann dahinter stecken? Wer ist womöglich der Bessere? Nach ausführlichen Testfahrten ergaben sich folgende Schlussfolgerungen: Toyota verwendet mit 60 kW einen mehr als doppelt so starken Elektromotor wie die europäische Konkurrenz. Das heißt, er hat damit auch entsprechend mehr Generatorleistung zur Verfügung, kann also viel besser rekuperieren. Das macht ihn im Stop-and-Go der Wiener Ringstraße unschlagbar, wo er mit vier Liter Benzin auf 100 km durchkommt - auch dann, wenn er drei Tage dafür braucht. Ein ideales Auto für den Dauerstau. Daran wollen Europäer erst gar nicht denken.

Segeln ist sinnvoll

Die deutschen Beispiele verstehen sich nämlich am besten aufs Segeln. Um aus einem Hybridsystem auf der Autobahn Vorteile zu ziehen, ist es am besten, der Verbrennungsmotor schaltet sich dort so oft wie möglich weg oder ganz aus. Und das können die Deutschen besonders gut.


Mercedes E 300 Bluetec Hybrid.

Bleibt noch die Frage, warum Dieselmotor? Das lässt sich am besten anhand der Benzinmotoren von Audi und BMW erklären. Da sie aufgrund des kleinen E-Motors/Generators nur wenig Energie rekuperieren können, geht ihnen im Stop-and-Go bald der Strom aus. Der Hybrid-Audi ist dann im Wesentlichen auf einen Vierzylinder-Ottomotor mit Start-Stopp-Automatik reduziert. Genauso der BMW, der auch noch den Nachteil hat, dass er jetzt einen voluminösen reibungsintensiven Sechszylinder im ungünstigsten Teillastbereich betreibt.

Im Stau kann der Dieselmotor also noch einiges retten. Auch wenn die Diesel von Peugeot und Mercedes ebenso bald ohne Strom dahinrollen, sie werden immerhin von einem effizienteren Dieselmotor angetrieben. So kommt etwa Mercedes mit einer ausgeklügelten Segelstrategie und dem Dieselmotor locker mit einer wesentlich kleineren Batterie aus und schneidet verbrauchsmäßig auch gut ab.

Die Sorge davor, als Zweiter hinter dem Prius in die Geschichte einzugehen, hat GM auf eine ganz besondere Idee gebracht. Der Chevrolet Volt bzw. Opel Ampera wird gleich als Elektroauto bezeichnet, das einen Benzinmotor zur Verlängerung der Reichweite besitzt. Der Gedanke dahinter scheint schlüssig: Ist der Strom der Batterie zu Ende, schaltet sich der Benzinmotor ein und lädt sie wieder auf.


Opel Amperka und Audi A8 Hybrid.

So einfach geht es aber nicht, weil dabei zu viel Energie verlorenginge. Es muss also auch einen direkten Antrieb der Räder durch den Verbrennungsmotor geben. Streng genommen ist der Volt/ Ampera ein Hybridauto von ähnlicher Komplexität eines Toyota Prius, im Detail aber ganz anders aufgebaut. Allerdings kann man den Ampera auch an der Steckdose laden und rund 50 km rein elektrisch fahren (mit den bisher besprochenen Hybriden kommt man rein elektrisch gerade mal zwei Kilometer). Streng genommen ist er also ein sogenannter Plug-in-Hybrid, wie die kommende Prius-Generation auch. Dafür braucht man aber viel größere Batterien, was den Preis kräftig in die Höhe treibt. (Rudolf Skarics, DER STANDARD, 19.4.2012)

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ich hab gar kein auto mehr.

ist für mich am wirtschaftlichsten.

Und am Besten

wegen der Wirtschaftlichkeit auch den Fernseher und die Waschmaschine verkaufen sowie am Abend bei
Kerzenlicht Fingerchen drehen.

Heißt auf gut Deutsch: Zurück ins Mittelalter !!!!

Viel Spass.

na und? die hälfte der menschen ist mit der technik die sie zur verfügung hat eh überfordert.

schwarzmaler

ganz und gar nicht! mittlerweile ist luxus ja auf solche dinge wie auto, flugreisen, fernsehen,... zu verzichten.

nicht jeder kann es sich leisten zu sagen:
-ich kauf kein auto, denn ich habe eine arbeitsstelle die ich zu fuss/ rad/öffis erreichen kann.
- du chef, ich fahr nicht in die usa, weil ich in kein drecksflugzeug einsteige (erst wenn kerosin besteuert wird!). naja, auch dann würd ich nicht in die usa fliegen ;-)
- fernseher hab ich seit 20 jahren keinen mehr. obwohl, das ist kein verzicht, das ist eine wohltat.

wäsche wasche ich auch mit einer waschmaschine, ich bin ja kein masochist.

überlegen sie sich mal, was sie persönlich wirklich brauchen, was sie glücklich macht, im gegensatz dazu, was ihnen modernes marketing vortäuscht zu brauchen..

kein problem, wenn sich andere 40k autos kaufen. bin halt froh mich dagegen entscheiden zu können.

Zum Thema Hyprid

Ich habe jetzt 8 Jahre lang einen Prius II gefahren.
Inzwischen habe ich ca.198000km auf dem Tacho.
Reparaturen bisher: Zweimal Bremsen erneuern, alle vier Halogenbirnen und das Radlager vorne rechts.
Der Wagen fährt wie am ersten Tag. Die Wartungsintervalle liegen bei 15000km und kosten auch nicht mehr als bei einem Golf. Der Kaufpreis war vor 8 Jahren 26000€ mit integriertem Navigationssysem. Der Spritverbrauch liegt, je nach Fahrweise zwischen 4,5 und 6 Litern/100km.
Ich bin mit dem Wagen so zufrieden, dass ich mir einen Prius III gekauft habe. Für 31000€ bekomme ich ein integriertes Navi, LED Licht, ein Soundsystem, Rückfahrkamera und automatisches Einparken.
Aus meiner Sicht stimmt das Preis/Leistungsverhältnis.

Zu teuer, zu kleiner Kofferraum

Der Prius hat sich auch nach 15 Jahren am Markt nicht so recht etablieren können. Er mag ja für umweltbewusste Menschen ein attraktives Angebot sein. Seine Bauform und der notwendige Platz für die Akkus lassen den Kofferraum ziemlich schrumpfen, sodass er für mich zu klein wäre, abgesehen davon, dass man um 10.000 Euro weniger ein mindestens gleichwertiges Auto (ohne Hyprid-Antrieb) bekommt.

Der Kofferraum ist jetzt nicht überwältigend groß, das stimmt.

Aber größer als beim Golf oder A3.
Ich habe diesmal mit einem A3 geliebäugelt, aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht. Für 31000€ bekomme ich bei Audi einfach zu wenig Auto.
Stellen Sie einmal einen A3 mit vollintegriertem, Navi, KLimaautomatik vorne und hinten, LED Licht, Soundsytem, automatsch abblendendem Rückspiegel, Rückfahrkamera, Nebelscheinerfer vorne und hinten, und natürlich einem Normverbrauch von 4,0L zusammen. Das geht überhaupt nicht. Und schon gar nicht für 31000€.
Dazu kommt, das ich den Wagen geschäftlich nutze. Das heist, das ich ein Auto brauche, das fährt und nicht in der Werkstatt rumsteht. Mit der Mogelpakung Blue Motion kann der VW Konzern jedenfalls keinen Staat machen.

"Mit der Mogelpakung Blue Motion kann der VW Konzern jedenfalls keinen Staat machen."
doch kann er: erstklassiges Marketing und die Lemminge laufen schon.

Voltec vs THSII

Das THS II hat zwei Elektromaschinen- kann es sein dass das Voltec Prinzip ein kastriertes THS ist?

dieselelektrischer Antrieb

ist bei der Bahn seit über 50Jahren üblich. Dort ist der Wirkungsgrad aber nicht so wichtig. Vermutlich weil der Verbrauch nicht so Emotionalisiert ist und das Gesamtsystem betrachtet wird (Service, Lebensdauer, Anschaffung, Zuverlässigkeit..)

Ampera/Volt: Akku wird nicht vom Benzinmotor geladen

er wird nur vor weiterem Entladen bewahrt.

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Voltec-Antrieb

Car2Go betreibt in Amsterdam ausschliesslich e-Smarts!

In Wien hingegen nicht, da die Stadt offenbar bei der Infrastruktur nicht kooperierte. In Holland hat die Stadtregierung, gemeinsam mit den E-Werken, 300 Stromtankstellen aufgestellt. Ueberlegenswert waeren in dem Zusammenhang auch kabellose Induktionstankstellen...

Induktionsladung

Kann mit jemand sagen, wieviel dabei verlorengeht? Wirkungsgrad?

Plug In ...

... ist aber für die meisten Stadtbewohner Unsinn wenn die Infrastruktur es nicht möglich macht ! Prinzipiell aber super für kurze Wege wenn man die Möglichkeit zu laden hat !

Teurer Spaß

Wer sich das leisten will und auch kann, dem sei es gegönnt. Hier ist ein Bericht dazu:

http://bit.ly/HznfdR

Hybrid-Baukasten zum Nachrüsten

http://www.paragon.ag/startseit... obilitaet/

Made in Germany

Zu teuer..?!

Renault Twizy kostet 7.000 Euro, faehrt 60 kmh schnell, und das 100km weit. So sieht eine Stadtinnovation fuer kurze Strecken aus.

ich frag mich immer wie ich das teil aufladen soll. mit dem verlaengungskabel vom 7 stock?

und schaut noch dazu witzig aus 8-)

jap, das ist mal was ganz anderes :)

Die roten Striche sind mir sicher, aber ich rechne es trotzdem vor

Um zum Beispiel 6.000 Euro Mehrkosten zu einem anderen Modell hereinzufahren muss man bei einem Minderverbrauch von 2 Litern/100km und einem Benzinpreis von 1,4 Euro ganze

214.000 km fahren

bis sich der Hybrid amortisiert hat. (Teurere Servicekosten blende ich da mal aus)

Wenn man durchschnittliche jährliche KM Leistung von 20.000km annimmt sind das über 10 Jahre, wie gut dann der Akku beinander ist kann man sich ausmalen.

-> Hybrid ist im Ballungsgebiet zwar nett, aber für den Normalfahrer nicht wirtschaftlich!

Teure Servicekosten ...

... ist eine Mutmassung und böswillige Behauptung ! Ich fahre nur mehr ÖKO-Taxi in Wien ! Eben heute erst hat mir der Taxler folgendes erzählt: Er ist von Mercedes umgestiegen weil ein Bekannter von ihm ihn nicht mehr beschäftigen konnte da Merc-Taxi mit Getriebeschaden für drei !!! Wochen ausgefallen ist ! Jetzt fährt er Prius (er hat zwar den Sitzkomfort etwas kritisiert aber die Wirtschaflichkeit gelobt). Sie können das gerne probieren Taxifahrer zu fragen, die Servicekosten bei einem Prius sind nicht höher wie bei einem Golf ! Bisher haben mir alle Fahrer erzählt sie seien hochzufrieden und hätten keinerlei Probleme, auch nicht nach über 200.000 km ! Fragen sie einfach wenn sie es mir nicht glauben sollten !

Fragt sich nur wo Ihre 6.000 an Mehrkosten herkommen.
Beim Jazz hybrid ist der Unterschied zum vergleichbaren Benziner mit Automatik (und das sollte man als Vergleich auch heranziehen) ein paar hundert Euro.
Beim Auris ist er ca. Zweieinhalbtausend.
So what?

Klassenvergleich?

Der Prius fährt in der Kompaktklasse daher und ist daher mit einem Auris zu vergleichen.

Auris Young: ab 17.600 Euro

Ausstattungsbereinigt ist es der Auris "Premium" mit Automatik und allen erdenklichen Extras, dieser kostet 22.900 Euro.

Zufrieden? (alles auf toyota.at nachzulesen)

Wie gesagt, am wirtschaftlichsten ist in es in dieser Klasse nach wie vor das Einstiegsmodell zu kaufen und dann die 12.000 Euro Preisdifferenz für die laufenden kosten zu verfahren. (auch im Vergleich zum Auris Hybrid)

(c) Opa: Der Käfer war a müde Kraxn, aber hingekommen sind wir damit auch überall.

Muss nicht immer Hightech sein.

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