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Bagdad/Kirkuk - Terroristen haben den Irak am Donnerstag mit einer Serie von Attentaten und Autobombenanschlägen überzogen. Bei den Attacken, die sich auf sieben Provinzen erstreckten, starben nach Informationen von Augenzeugen, lokalen Medien und Polizisten insgesamt 49 Menschen, darunter ein Selbstmordattentäter. Mehr als 170 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die meisten Opfer gab es in den Provinzen Bagdad, Salaheddin, Kirkuk und Anbar.
Gesundheitsminister Majid Amin überlebte einen Attentatsversuch. Die irakische Nachrichtenagentur Sumeria News meldete, fünf seiner Leibwächter seien verletzt worden, als in der Hauptstadt Bagdad eine Autobombe neben ihnen explodierte. Weitere Anschlagziele waren unter anderem ein Imbiss in der Stadt Mossul und ein vorwiegend von iranischen Pilgern frequentiertes Hotel in Bagdad.
Festnahme
Nach Angaben aus Sicherheitskreisen ging der Anschlag auf das Schnellrestaurant, bei dem drei Menschen verletzt wurden, noch relativ glimpflich aus, weil die Polizei einen Selbstmordattentäter am Tatort rechtzeitig bemerkte. Der Mann habe sich, nachdem in dem Imbiss ein Sprengsatz detoniert war, inmitten der herbeigelaufenen Schaulustigen und Helfer in die Luft sprengen wollen. Er konnte festgenommen werden.
In Kirkuk detonierte eine Autobombe in der Nähe einer Polizeiwache, durch die nach Angaben der Polizei vier Polizisten ums Leben kamen. In der westlichen Stadt Ramadi starben laut Polizei acht Zivilisten und Polizisten, als an zwei verschiedenen Orten kurz hintereinander zwei Autobomben detonierten. Nördlich der Stadt Bakuba sprengte sich laut Berichten lokaler Medien ein Selbstmordattentäter vor dem Haus eines Offiziers der Nationalen Sicherheitskräfte in die Luft. Er riss einen Zivilisten mit in den Tod.
Schiitische und sunnitische Politiker erklärten übereinstimmend, die Terroranschläge seien das Ergebnis des seit Monaten andauernden Konflikts zwischen den politischen Parteien in Bagdad. Die Sprecherin der Irakischen Allianz von Ijad Allawi, Majsun al-Damluji, warf der Regierung unter Ministerpräsident Nuri al-Maliki Unfähigkeit vor. (APA, 19.04.2012)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Irak... ertriebene
der schreckliche saddam hussein hat in 25 jahren 400_000 fluechtlinge aus dem irak verursacht. die menschenrechtler und die demokratie und der ganze schmarrn in knapp 10 jahren 1800_000.
http://en.wikipedia.org/wiki/Casu... e_Iraq_War
100_000 tote ist eine konservative schaetzung.
menschenrechte sind irrsinnig was tolles, wahnsinnig wichtig, alle menschen haben das recht auf menschenrechte und wir haben die pflicht sie ihnen zu bringen.
Dieses Volk hat ein sehr hartes und unverdientes Los zu ertragen. Seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden auf den Rücken dieser Bevölkerung mehrere Kriege und nun im Anschluss daran auch noch hunderte Bombenanschläge gegen die unschuldige Bevölkerung getätigt.Wann hat denn dieses Leiden endlich einmal ein Ende?Für was gibt es denn die Vereinten Nationen oder wer kann denn nun endlich einmal diese Leiden beenden?
stimmt.
und es kommen in afghanistan mehr menschen bei verkehrsunfaellen um, als beim krieg.
aber daran sind wir nicht schuld.
wir haben in venezuela keine verantwortung uebernommen.
das sind nicht unsere toten.
aber wenn wir unsere menschenrechte, unsere demokratie und den ganzen schmarrn irgendwohin bringen, dann uebernehmen wir verantwortung. zumindest wuerde ich, ein faschist und rassist, das so sehen.
naja, da bombt eigentlich grad "die bevölkerung" und nicht irgendwelche pösen aliens.
im irak sieht man grad, was saudumme religiöse sektiererei, also sunnis gegen schiiten, so anrichtet. da wird der mensch zum tier. solange der islamische raum keine epoche der aufklärung erlebt, wirds dort immer so weitergehen, der mensch wird von religion einfach zum blutrausch verführt.
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