Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Karin Enström, Verteidigungsministerin
Stockholm - Die frühere Offizierin Karin Enström ist neue Verteidigungsministerin von Schweden. Ministerpräsident Frederik Reinfeldt ernannte Enström am Mittwoch mit sofortiger Wirkung zur Nachfolgerin von Sten Tolgfors, der Ende März wegen eines Skandals um den Bau einer Waffenfabrik in Saudi-Arabien zurückgetreten war. Die 1966 geborene Enström war zuletzt im Parlament Vorsitzende des auswärtigen Ausschusses und Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses. Vor ihrem Ausscheiden aus der Armee hatte sie den Rang eines Kapitäns in einer Schwimmpanzer-Einheit.
Tolgfors war am 29. März nach einer wochenlangen Kontroverse um den Bau einer Waffenfabrik in Saudi-Arabien zurückgetreten. Der schwedische Rundfunksender SR hatte berichtet, das dem Verteidigungsministerium unterstellte Forschungsinstitut FOI arbeite seit 2007 über eine Scheinfirma mit Saudi-Arabien am Bau einer Fabrik für Panzerabwehrraketen. Unter dem Druck der Opposition und der Medien hatte Tolgfors eingeräumt, von der Kooperation mit dem Königreich gewusst zu haben, das Proteste gegen seine Regierung gewaltsam unterdrückt. Er betonte aber bis zuletzt, dabei seien keine geltenden Gesetze verletzt worden. (APA, 18.4.2012)
Ausweitung der "sozialen Unruhen" in Schweden auf Linköping und Örebro - Befürchtungen vor Fußballmatch in der Hauptstadt
Zwei Schulen und eine Polizeiwache in Brand gesteckt - Keine Verletzten
Die Jugendkrawalle in den Vororten Stockholms erinnern zunehmend an die Ausschreitungen von London und Paris - sogar Kinder schmeißen Steine auf Beamte. Anwohner werfen der Polizei in Schweden Rassismus vor, die Polizei reagiert mit Selbstanzeige
Europas Jugend verliert zunehmend den Halt in der Gesellschaft. Gewalt ist oft Ersatzhandlung und Befriedigung zugleich, meint Psychologe Philip Streit
In der Hauptstadt Stockholm wurde in der bereits vierten Unruhenacht eine Polizeistation in Brand gesetzt
Jugendunruhen greifen auf andere Stadtteile über - Möglicher Auslöser: Junge Immigranten fühlen sich ausgegrenzt
Staatlich finanzierte religiöse Schulen gewinnen in Schweden an Bedeutung - In diesen werden aber auch krude Theorien verbreitet, was der Europarat nun kritisiert
Langjähriger Parteichef reformierte 1990 Kommunisten zu Linkspartei
Regierung darf 40 bis 60 Exemplare JAS-39 Gripen E/F bestellen
Zwei Menschen in Malmö getötet - Urteilsbegründung sieht "vollständiges Fehlen jedes Mitgefühls für andere Menschen"
Umfrage sieht Schwedendemokraten als drittstärkste Partei - Kritik an Asylpolitik
Angriffe auf Somalier im Süden – Kommunen wollen keine Migranten aufnehmen
Schwedens Verteidigungsministerin Enström: "Wir teilen die Kosten"
Polizei: Gewalt gegen Immigranten nicht rassistisch motiviert
Armeeführung will bis 2030 eigenen unbemannten Kampfjet haben
Vilks als Redner bei Veranstaltung der Organisation Stop Islamization of Nations in New York
Die Counterjihadisten waren Breiviks geistige Ziehväter, meint Autor Arun Kundnani.
Peter Mangs machte Jagd auf dunkelhäutige Menschen - rechtspsychiatrisches Gutachten steht noch aus
Regierung verlangt Aufklärung
Scheidender Verteidigungsminister bestreitet, von dem Projekt gewusst zu haben
Brennende Autos und fliegende Ziegelsteine stehen nicht für klare Ziele - von Julia Herrnböck
Feierlichkeiten für den verstorbenen schwedischen Diplomaten in zahlreichen Städten Europas
was für ein Blödsinn- die schwedische marine ist eh schon zusammengekürzt auf Sparflamme - die schwedische Luftwaffe ist aber für österreichische Verhältnisse als gigantisch anzusehen-trotzdem ist der unterschied ca 0.7 % vom BIP also das doppelte da kann man viel machen -denn bei uns geht eh defacto alles für Personalkosten drauf -mit Investitionen ist es da nicht
SCHWEDEN hat nach den aktuellsten Zahlen gerade mal das 1,5-fache Militärbudget von Österreich.
Abzüglich der riesigen Marine, die man ja in Öst. nicht braucht, hat SCHWEDEN mit einem BERUFSHEER nicht einmal ein Budget wie Österreich zur Verfügung.
Das ist der Beweis, dass ein FREIWILLIGEN-HEER auch in Österreich funktionieren wird.
Kleiner Fehler 1:
Warum braucht Österreich weniger Geld, wenn wir keine Küste haben? Kann man das wirklich so massiv abziehen, wie Sie das vereinfachend machen?
Kleiner Fehler 2:
Unser Militär müsste eigentlich 50% aller beamteten Berufssoldaten, vielleicht sogar noch mehr, per sofort loswerden. Und das geht nicht im jetzigen politischen Umfeld (da müsste jemand die Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft suchen bzw doppelt vergoldete Handshakes anbieten oder massiv Frühpensionieren). Da geht bei uns viel, viel Geld verloren.
Als Beleg, vergleiche mal das Investitionsbudget in Schweden mit unserem. Und dann den Anteil der Personalkosten.
(Die dritte Hauptkomponente ist der Betrieb).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.