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Wien - Der Dachverband der Berufsgruppen der Kindergarten- und Hortpädagoginnen protestiert in einem Brief an den Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) gegen Einschnitte in der Bildungsarbeit. Gefordert wird, dass die Kärntner Landesregierung die Vor- und Nachbereitungszeit der Kindergarten- und Hortpädagogen nicht wie geplant um 50 Prozent kürzt, sondern weiterhin "Vorbild" für andere Bundesländer bleibt. (kiss, DER STANDARD, 19.4.2012)
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Der LH Dörfler wird wohl der Ansicht sein, dass die KindergartenpädagogInnen ohnehin nur mehr aufpassen müssen, dass kein Kind auf einen Baum klettert, dann können sie nämlich alles Vorbereitete vergessen. Niemand kann Sinnvolles mit den Kindern machen, wenn die Kleinen auf Schritt und Tritt zu beobachten sind.
gab es viele gute Worte für die Leistungen der Kärntner Kindergarten- und HortpädagogInnen von LH Dörfler - jetzt kommt das "Hackl ins Kreuz".
Es ist eine Schande, dass die PädagogInnen, die an der Bildungsbasis unserer Kinder arbeiten, die schlechtesten Bedingungen im gesamten Bildungssystem haben.
Wo bleibt eigentlich die Gewerkschaft?????????????
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