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Tel Aviv - Ein israelischer Oberstleutnant ist seines Kommandos enthoben worden, weil er einem dänischen Aktivisten mit seinem Gewehr ins Gesicht geschlagen hatte. Die israelische Armee teilte am Mittwoch mit, Generalstabschef Benny Ganz habe dies nach Beratungen mit anderen Militärs entschieden. Shalom Eisner war bereits am Montag vom Dienst suspendiert worden.
Ermittlungen hätten ergeben, dass der Kommandant sich falsch verhalten habe, teilte die Armee mit. Er dürfe nun nicht wie geplant Vize-Leiter der Offiziersschule werden und zwei Jahre lang kein Kommando übernehmen.
Der von einem Palästinenser gefilmte Vorfall hatte für Empörung gesorgt. Er ereignete sich am Samstag, als internationale und palästinensische Aktivisten im Westjordanland gegen die eingeschränkte Bewegungsfreiheit von Palästinensern protestiert hatten. Auf den Bildern ist zu sehen, wie der Oberstleutnant während einer verbalen Auseinandersetzung auf Andreas Ias zugeht und ihm mit großer Wucht sein Schnellfeuergewehr ins Gesicht schlägt. (red/APA, 18.4.2012)
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…Das FS3 berichtete noch bevor die Medien gewungen waren, mitzuziehen, da die ganze Aktion viral zu werden drohte:
http://derstandard.at/plink/133... 3/25715632
…
Wie auf Channel 2 am Freitag nun zu vernehmen war, wurde Lt.Col.Eisner zum stellvertenden Kommandanten des Tactical Training Centers in Tze'elim befördert.
Er ist nun für die Ausbildung der Infanterie am Gefechtsfeld zuständig und kann seine "Erfahrungen" jungen Rekruten weitergeben.
Chapeau!
Na im Irak warens ja keine bösen jüdischen Soldaten die gemordet haben, das is halt nicht so interessant bei uns.
Außerdem wehren sich die ja nur gegen die bösen kapitalistischen Amerikaner, sowas ist in den Augen der hier postenden ja scheinbar fast schon ehrenwert.
Hier sind Videos, die den Kontext herstellen und nicht nur die halbe als ganze Wahrheit simulieren, wie hier beim Standard.
http://www.suedwatch.de/blog/?p=8320
Nicht nur mit den Nicks, sondern auch mit der Rechtschreibung, wie Sie es hier peinlicherweise vorzeigen.
Linke sind per definitionem nicht völkisch gesinnt, friedensfördernde Menschen müssen zwischen den gesellschaftlichen Mehrheiten zweier feindlicher Gruppen vermitteln, tun sie das nicht, sind sie Kriegsaktvisten, im Falle der PalästinenserInnen noch dazu sexistische und völkische, gefördert von der OIC, OPEC, UNRWA und sonstigen staatlich finanzierten NGOs.
das übliche szenario. darf hier jemand was sagen? od ist das wieder eine art von "selbstschutz" den dieser primitive landräuber da verübt hat...was man noch auf diesem video schön erkennt ob pali oder europäer...dem israel. soldaten ist das schnurz egal , warum bloß???
Da hat einer einem unliebsamen Demonstranten ein Gewehr vor die Nase geknallt und den Demonstranten offensichtlich verletzt.
Das ist das Problem aller Demonstrationen in der ganzen Welt. Wer erwischt wird, sieht sich vorm Richter wieder. So auch dieser israelische Offizier. Das ist gut so, weil das den Rechtsstaat schützt.
Umgekehrt, wenn ein Dänischer Offizier einen Israeli in Dänemark verletzt, wäre das auch so.
Wo darin liegt das Problem?
Das Video zeigt auch ganz klar die aggressive Vorgangsweise der IDF.
http://www.haaretz.com/news/dipl... s-1.425579
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