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Kabul - Die Taliban in Afghanistan haben Muslime weltweit aufgefordert, ihren Kampf gegen die internationalen Truppen zu unterstützen. Die Taliban benötigten "dringend finanzielle Unterstützung von ihren muslimischen Brüdern weltweit für ihre militärischen und nicht-militärischen Ausgaben", hieß es in einer im Internet veröffentlichten Erklärung. Ihr "legitimer" Kampf richte sich gegen nicht-muslimische "Eindringlinge". Es sei die Pflicht aller Muslime, den Heiligen Krieg mit "Geld und Seele" zu unterstützen.
Die Taliban waren 1996 mit pakistanischer Unterstützung in Kabul an die Macht gekommen. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde ihre Regierung durch eine Invasion US-geführter Truppen gestürzt. Seitdem führen sie einen blutigen Kampf gegen die afghanische Regierung und die Soldaten der NATO-Truppe ISAF. Die NATO will bis Ende 2014 ihre Soldaten aus Afghanistan abziehen.
Der Spendenaufruf im Internet sei offensichtlich Teil des "Propagandakrieges", den die Taliban in dem Konflikt führten, sagte Abdul Waheed Wafa, Leiter des Afghanistan Center der Universität Kabul. "Sie versuchen zu zeigen, dass ihr Jihad durch das Volk unterstützt wird und ihre Gelder vom Volk kommen." Laut westlichen Experten finanzieren die Taliban ihren Kampf vornehmlich aus Einnahmen durch den milliardenschweren Verkauf von Opium, das Rohmaterial für Heroin ist. Afghanistan steht für mehr als 90 Prozent der weltweiten Opium-Produktion. (APA, 18.4.2012)
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und viele Bauern haben gar keine Wahl, weil auf ihren steinigen Äckern sonst kaum etwas wächst.
Die Ami hätten dort Firmen für die Produktion von Hustentropfen, Schmerzmittel etc. bauen können und hätten somit auch die Unterstützung der Einheimischen gehabt.
Statt dessen haben sie (im Interesse der Pharmamultis) die Mohnfelder abgebrannt und wundern sich nun, daß sie von denen, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder satt bekommen, nicht unterstützt werden.
die bis auf eine zufällige Namensähnlichkeit nichts, aber auch rein gar nichts miteinander zu tun haben?
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