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Wien - Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Österreicher. 84 Prozent geben mehrmals pro Woche Münzen oder Scheine aus, zehn Prozent einmal wöchentlich, ergab eine Erhebung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). Im gesamten Euroraum steigt die Nachfrage nach Bargeld. In Österreich sind nach OeNB-Schätzung Banknoten im Wert von 25 bis 27 Mrd. Euro im Umlauf. Gleichzeitig stieg auch die Anzahl der Bankomatkarten. 2011 wurde damit seltener Bargeld abgehoben, aber öfter am Terminal bezahlt.
Knapp 40 Prozent der Bankomatkartenbesitzer verwenden ihre Karte mehrmals in der Woche, rund ein Viertel zahlt damit einmal wöchentlich, teilte die Nationalbank am Mittwoch mit. Ende 2011 waren 8,3 Millionen Bankomatkarten im Umlauf, ein Jahr zuvor waren es 8,1 Millionen gewesen. Dennoch gab es voriges Jahr um 7,3 Prozent weniger Bargeldbehebungen. Im Schnitt hoben die Österreicher 126 Euro ab, nach 127 Euro im Jahr 2010. Die Transaktionen am Zahlungsterminal sind dagegen mehr geworden (+3,7 Prozent), auch der Gesamtwert (+4 Prozent).
Kreditkarte nur selten
Viel seltener ist die Kreditkarte in Gebrauch. 15 Prozent zahlen damit einmal in der Woche, nur 6 Prozent öfter. Die meisten Kreditkarteninhaber verwenden ihre Karte zumindest einmal im Monat (40 Prozent) oder seltener (35 Prozent). Um ganze 41,8 Prozent zurückgegangen sind im Vorjahr Bargeldbehebungen mit Kreditkarte, der durchschnittliche Wert schrumpfte von 207 auf 193 Euro. Die Zahl der Transaktionen ist leicht gestiegen (+2,8 Prozent).
Bei kleineren Beträgen zücken die Österreicher selten die Plastikkarte. Beträge bis 20 Euro werden fast immer bar gezahlt (82 Prozent), Summen zwischen 200 und 1.000 Euro dagegen nur mehr zu 29 Prozent.
Wie viele Euroscheine und -münzen hierzulande genau im Umlauf sind, kann wegen der gemeinsamen Währung nur geschätzt werden. Im gesamten Euroraum ist die Bargeldnachfrage jedenfalls weiter gestiegen. Insgesamt waren Ende des Vorjahres 911,7 Milliarden Euro Bargeld im Umlauf, um 5,8 Prozent mehr als Ende 2010. Das Gros entfiel auf Banknoten (14,95 Mrd. Stück um insgesamt 888,63 Mrd. Euro). Daneben kursierten 97,76 Mrd. Euromünzen mit einem Wert von 23,07 Mrd. Euro. (APA)
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Ich bezahle kleinere Beträge meist aus Bequemlichkeit mit Bankomatkarte, aber größere Beträge fast immer in Cash. Das Zahlungslimit wäre auch rasch erreicht.
SO viel Freiheit nehme ich mir. Was geht es die Bankster an, was ich mit meinem versteuerten Geld mache?
Die Österreicher wissen schon warum sie Bargeld verwenden.
http://www.start-trading.de/blog/2012... te-kommen/
Zum Nachlesen:
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf... eldlos.pdf
Die Abschaffung des Bargeldes
als echte Terrorgrundlage gegen die Menschheit!
http://www.start-trading.de/blog/2012... te-kommen/
diese Grafik ansehen sagt alles: http://www.pic-upload.de/view-1378... A.gif.html
Jeder der für Geld arbeitet ist korrupt!
Ob du 200 Euro oder 2.000.000 betrügst macht im Prinzip keinen Unterschied
Die Vollgeldreform. Eine Revolution des Geldsystems http://www.20min.ch/finance/n... y/28112016 Initiative in der ch http://www.vollgeld.ch #kein Geld aus dem Nichts
Der Finanzmarkt macht 100 mal soviel Umsatz & 10 mal mehr Gewinn als die Realwirtschaft.http://www.pic-upload.de/view-1373... t.jpg.html
Auf 1 € Sozialbetrug kamen 2010 in D 1.400 € Steuerhinterziehung http://www.hartz4-im-netz.de/PagEd-ind... ch-aktuell
http://www.kiwifo.de/html/brei... kaufkr.htm
Erst wer unser Geldsystem versteht, kann sich Gedanken zum Bargeld machen.
In Europa sind nur Scheine & Münzen offizielles gesetzliches Zahlungsmittel.
Schon amüsant, wenn man das jetzt verbieten will.
Alles andere ist Buchgeld & nur ein Anspruch auf richtiges Geld.
usw. usw.
http://iknews.de/2012/04/1... eldverbot/
kommt das Bargeldverbot auch zu uns?
Ich habe nichts dagegen möglichst oft die Plastikkarte zu verwenden. So lange das Bankgeheimnis gut geschützt ist und so lange all das FREIWILLIG erfolgt.
Das Volk wählt ohnehin die Methode, die effizient und sinnvoll erscheint.
Und gegen Schwarzarbeit? Das ist doch scheinheilig. Dann verwenden die eben eine andere "Währung" - Zigaretten oder sonst etwas.
ist der schwedische Überwachungsstaat noch nicht zur vollen Anwendung gekommen. Welche Auswirkungen das längerfristig haben wird, weiß man noch nicht.
Aber bei uns hat man mit solchen Regimen schlechte Erfahrungen gemacht - schon vergessen?
Die Schweden leben m.E. nach in einem autoritären System.
im Versorgerstaat komplett ihre Eigenverantwortung verloren. Die können nicht mehr selbständig denken. Wenn einer in der Masse springt, springen all anderen nach. Meist genügt schon, wenn ein Oberer befiehlt: Spring!
Die Politiker kennen natürlich dieses Phänomen und nützen es bewusst aus, um ihre Kontrollfetische und Machtgeilheit zu befriedigen.
Es gibt EU-weit eine Bestrebung, Bargeld zu verbieten.
Argumentiert wird das dadurch, dass Steuerhinterziehung und sonstige Verbrechen erschwert werden.
Andererseits wird die Geldbewegung durch die Bürger nachvollziehbarer (Stichwort Vorratsdatenspeicherung).
In Griechenland und Italien gibt es schon Höchstgrenzen für legale Bargeldzahlungen (ca. 1000€), in Spanien steht das kurz vor der Einführung.
In Österreich bleibt hoffentlich die Wahlfreiheit auf Wunsch der Bürger.
Dazu kommt, dass alle Kreditkartenunternehmen Banken sind und damit dem Bankgeheimnis unterliegen. Es kann also niemand auf die Daten zugreifen. Aber fürchten sie sich ruhig weiter...
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