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Der Quellcode von Prince of Persia war auf Disketten gespeichert, die in einer Schachtel am Dachboden des Vaters von Jordan Mechner lagerten. Link zum Bild
1989 erschien der erste Teil von Prince of Persia. Es sollte ein ganze Reihe an Spielen und sogar ein Film folgen. Mittlerweile liegen die Rechte beim Publisher Ubisoft, doch ursprünglich stammt das Spiel von Jordan Mechner und war eine Familienarbeit. Mechner filmte seinen Bruder, um die Bewegungen des Prinzen möglichst natürlich zu gestalten und sein Vater produzierte den Soundtrack.
Nach zehn Jahren gefunden
Sein Vater war es auch, der auf dem Dachboden eine Kiste mit alten Floppy Disks hatte, auf denen der Quellcode des Spiels gespeichert war. Mechner hatte nach eigenen Angaben schon seit zehn Jahren nach dem Code gesucht. Nachdem er die Disketten erhalten hatte, hat er den Code mit einigen Freunden ausgelesen und auf github gepostet.
Alte Disketten machten Probleme
Da die Magnetschicht der Disketten aufgrund des Alters schon etwas angegriffen war, gestaltete sich das Vorhaben nicht so einfach wie gedacht. Es dauerte einen ganzen Tag und eine ganze Nacht, bis der Code hochgeladen war.
Zur Erhaltung des Codes
Auf die Frage, warum er das gemacht hat, antwortet Mechner: "Wenn wir es nicht gemacht hätten, wäre er möglicherweise für immer verschwunden." Ein Problem das auf alle digitalen Medien zutrifft. Papier und Film kann Jahrhunderte überdauern, digitale Inhalte können möglicherweise mit dem nächsten Update nicht mehr gelesen werden. (soc, derStandard.at, 18.04.2012)
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Und Du glaubst das weeeeil... die Plastikhülle bei den 3½"-Disketten nicht mehr "floppy" war?
http://en.wikipedia.org/wiki/Floppy_disc
INB4 "jeder kann Wikipedia editieren"-Bullshit
ich wills ned in einem emulator ausführen sondern direkt auf x86
es gab ja früher auch eine msdos version von prince
entweder habens das per hand portiert (dann muss es irgendwo den x86 asm sourcecode geben) oder sie haben einen 6502 -> x86 übersetzer gehabt (dann muss es den wo geben)
oder kA wie die das sonst gemacht haben.
Wenn es damals schon einen "Übersetzer" gegeben hätte, fragt man sich, warum man sich heute immer noch mit Portierungen herumärgert.
Aber nein, CPU, Grafik, Sound usw. waren zu unterschiedlich, das war sicher Handarbeit.
Dafür sieht die DOS-Version (VGA) auch ziemlich schick aus.
"Ein Problem das auf alle digitalen Medien zutrifft. Papier und Film kann Jahrhunderte überdauern, digitale Inhalte können möglicherweise..."
RICHTIG müsste dies lauten:
"ein problem das auf ALLE medien zutrifft". denn auch analoge medien wie papier und film können binnen sekunden der zerstörung anheim fallen.
ist die staatl. presseförderung gezielt zur verdummung des volkes einzusetzen? mir scheints so manchmal.
Ja wenn z.b. ein Feuer ausbricht...nonanet. Aber digitale Daten, sei es jetzt auf HDs, CDs oder DVDs haben nunmal eine vergleichsweise sehr geringe Lebensdauer. Wieso glaubens werden Filme auf Zelluloid archiviert und nicht auf DVD? Um das gings...Gscheitling.
weil die menschen des lesens nicht mehr mächtig sind, die feinheiten sowieso ignoriern und sich nur aufs (manchesmal [hier nicht] vermeintliche) substrat fokusieren ohne mitzubekommen das der von mir kritisierte satz SO wie er da steht SO nicht stimmig ist. in diesem satz ging es um MEDIEN AN SICH und NICHT um für diese benötigte lesegeräte.
aber das mit pisa opfern zu besprechen ist nunmal wie man sieht reine energieverschwendung.
doch zumindest darf ich mich nun als einäugiger unter den blinden fühlen, kann ja auch was^^
... so macht man das: http://derstandard.at/plink/310... pid7993448
:)
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