Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ein Lawinenkegel dürfte den Aufprall entscheidend gebremst haben.
Graz - "Unwahrscheinliches Glück" attestierten die Einsatzkräfte einer 41-jährigen Lenkerin, die Dienstagfrüh am Präbichl (Bezirk Leoben) mit ihrem Auto von einer Brücke gestürzt ist. Der Wagen flog 60 Meter im freien Fall und schlitterte dann weitere 60 Meter einen Lawinenkegel entlang. Die Frau schleppte sich selbst trotz Knochenbrüchen zur Straße zurück und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort stellte man auch eine Alkoholisierung mit 1,64 Promille fest.
Der Unfall passierte gegen 6 Uhr auf der B115 zwischen dem Präbichl-Pass (1.226 m) und Eisenerz: Die Obersteirerin geriet mit ihrem Pkw in einer Kurve am Beginn einer Brücke zwischen Geländer und Berghang und stürzte in der Folge in die Tiefe. Der Pkw schlug nach etwa 60 Meter am Hang auf, überschlug sich mehrmals, wobei der Schnee die Aufschläge gedämpft haben dürfte, und blieb schließlich im Lawinengraben liegen.
Obwohl die Frau schwer verletzt wurde, gelang es ihr, aus dem total demolierten Wagen auszusteigen und zur Straße hochzuklettern. Dort hielt sie einen Autolenker an, der Erste Hilfe leistete. Der Mann brachte die Verunglückte zur Polizeiinspektion Vordernberg, von wo aus sie vom Roten Kreuz ins LKH Leoben gebracht wurde. (APA, 17.4.2012)
Brand soll bei Flämmarbeiten ausgebrochen sein: Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Feuer inzwischen gelöscht
Bursche noch nicht strafmündig - Jugendwohlfahrt muss über Maßnahmen entscheiden
Leiche in Schlucht von Naturschutzpark Gran Sasso entdeckt
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
Alarmierungsanlage, Computer und Telefonleitungen zerstört
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
Couragierter Lkw-Lenker hinderte betrunkenen Autofahrer an der Weiterfahrt
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Schüler klagt Stift und jenen Pater, gegen den bereits Anklage erhoben wurde auf 35.000 Euro Schmerzensgeld
16-Jähriger Mofalenker nach Unfall auf Dach geschleudert - 71-jährige Pkw-Lenkerin fuhr weiter
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
Rückgang auch bei Temposündern und Alkolenkern
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
20 Jahre Haft - "Es ist von einem gewaltsamen Ersticken auszugehen", erläuterte der Gerichtsmediziner im Fall eines vermeintlichen Selbstmordes
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Besitzer, sein Auto, 2,6 Kilogramm Kokain und Komplize aus dem Verkehr gezogen
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Mit Motorrad zusammengestoßen - Fahrer verletzt
Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
Kein Zusammenhang mit Brandursache - Dachstuhl hatte Sonntagfrüh Feuer gefangen
Gebäude der "Alten Chemie" war wegen zu hoher Americium-241-Werte gesperrt worden
Schwere Verletzung ist das keine.
Wohlgemerkt, Bravo Stuttgart, die alte S Klasse wurde zwar nicht oft verkauft, weil die so eine panzerhafte Erscheinung war. In dem Fall hat der Panzer gehalten. Mit einem kleinen Japsen wärs wohl schlimm ausgegangen.
Aber danach muss sie entsprechend hart mit Führersacheinentzug sowie einer empfindlichen Geldstrafe bestraft werden. Außerdem hoffe ich, dass sich ihre Versicherung bis auf den letzten Cent bei ihr schadlos hält. Dann wird diese dumme Person hoffentlich nie wieder betrunken in ein Auto steigen. Die soll froh sein, dass sie mit dem Leben davongekommen ist und dass niemand anderer zu Schaden kam.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.