Skelettfund in Wien: Polizei glaubt nicht an Verbrechen

18. April 2012, 10:14

Knochen schon sehr dunkel - Sprecher: "Dürften uralt sein" - Obduktionsergebnis offen

Wien - Die Wiener Polizei geht nach dem Fund von Skelettresten auf einem Dachboden in Wien-Meidling vorerst nicht von einem Verbrechen aus. Die Knochen dürften aufgrund ihrer dunklen Färbung schon "uralt sein", sagte Polizei-Sprecher Roman Hahslinger am Mittwoch. Entdeckt wurden die Überreste von zumindest drei Personen am Dienstag kurz nach Mittag in der Schallergasse 45.

Eine gerichtsmedizinische Obduktion soll Aufschluss über die Hintergründe bringen. Das Ergebnis war Mittwochvormittag noch ausständig.

Bei Bauarbeiten entdeckt

Bauarbeiter hatten gegen 12.30 Uhr beim Umreißen einer Wand die rund 24 Knochenteile zwischen zwei Gemäuern entdeckt und die Polizei verständigt. Knochenfunde bei Ausbauarbeiten in Wiener Altbauten seien nichts Ungewöhnliches, hieß es. (APA, 18.4.2012)

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Aha,wenn Knochen schon uralt und dunkel sind kann kein Verbrechen vorliegen?

kann kein verbrechen sein,

die haben sich selbst zwischen die mauern gebracht.

Keins das die Polizei was angeht.

Wahrscheinlich Bauaushub und dann als Beschüttung verwendet. Findet sich oft in alten Häusern in Wien.

War wohl ein typischer Fall von:

"Was? Selbst einmauern? Das traust Du Dich nie!"

Sowas von bizarr dieser krampfhafte Versuch einer Erklärung, typisch Wien.

Wenn wir Menschen nicht nach Erklärungen suchen würden, würden wir immer noch in Bäumen leben und von Ast zu Ast springen.

bizarr ist nur, dass diese Erklärung mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig ist.
In der Nachkriegszeit wurde viel mit Bauschutt gebaut, gab ja genug davon. Und wenn da ein paar Menschenknochen dabei waren, war das ganz normal.
Wir haben mal in Vereinsräumen eine Zwischendecke abgerissen, die auch zu der zeit gebaut worden ist, unglaublich, was da alles drin war. (zum Glück keine Knochen, aber alles, was irgendwie aus Holz sein kann, war da drin)

Das Haus wurde vor etwa 70 Jahren gebaut und die Knochen befanden sich gemeinsam mit Bauschutt in einer Zwischenwand.

Noch Fragen?

Das Haus wurde nicht vor 70, sondern vor ca. 100 Jahren gebaut. Was aber nichts über das Alter von Zwischenwänden sagt, zumal exakt die Gegend dort im WK2 Bombentreffergebiet war.

Knochen- und Krawattenfunde beim Ausräumen von Büroräumlichkeiten sind nichts Ungewöhnliches...

...aber nur in einem Ministerium!

Hört sich an wie der Medizinstudent, der zu faul war, die

Übungspräparate zurückzutragen...

:-)

Das Gebäude war nur noch Haus und Knochen.

Nichts Ungewöhnliches...

24 Knochenteile ....

ach Schatz, da du eh grad am Mauern bist, kannst du bitte da gleich die alte Anatomie-Sammlung von Onkel Michael entsorgen die wir von ihm geerbt haben?

???

Die österreichische Anne Frank samt Eltern,
vergessen im Freudentaumel zu Kriegsende.
Ein österreichisches Schicksal halt.

da wird es ja...

auch bald einen Film und ein nach dem Film geschriebenes Tagebuch geben.

ich vermute auch das es sich

um selbstmörder handelt. morde passieern doch erst seit ein paar jahren, vorehr ware alles selbstmörder.

Selbstmörder, die sich selber einmauern???

mauer dich mal ein - und warte

voraussichtlich wirst du sterben, d.h. du hat dich selbst dem tode zugeführt - ergo dessen bist du ein selbstmörder - ein eingemauerter - aber trotzdem ein selbstmörder.

Die Knochen waren mit Schutt und sonstigem Zeug vermischt. Und jetzt erklär mir einmal, wie das der Selbstmörder bewerkstelligt hat ;-)

wenn das in Deutschland passiert waere...

gaebe es sofort eine fromme Geschichte drum herum, inclusive Politikergewinsel und Abkassier-Foerderverein gegen Antisemitismus

wir in österreich dagegen lachen über solche kinkerlitzchen wie den holocaust! ha! oder wie?

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