Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Das Rätsel der Zusammenarbeit von Steve Jobs und des Stardesigners Philippe Starck ist aufgeklärt: Es geht um einen der wenigen Luxus-Träume, die sich der eher bescheiden lebende Apple-Gründer vor seinem frühen Tod noch erfüllen wollte. Apple-Gründer Steve Jobs hat als todkranker Mann noch an einer Luxus-Yacht gearbeitet, seine Witwe Laurene Powell Jobs bringt das Projekt jetzt zu Ende. Der französische Stardesigner Philippe Starck sei weiterhin daran beteiligt, sagte seine Sprecherin einem Blog des "Wall Street Journal".
Verwirrung
Starck hatte vergangene Woche für Verwirrung gesorgt als er in einem Rundfunk-Interview sagte, er habe in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Jobs an etwas Revolutionärem gearbeitet, das in etwa acht Monaten fertig sein solle. Angesichts der aktuellen Gerüchte dachten viele Beobachter gleich an einen Apple-Fernseher. Doch Apple nahm den Spekulationen schnell den Wind aus den Segeln: Starck arbeite nicht an einem Produkt des Konzerns, erklärte das zu Jobs' Zeiten extrem verschlossene Unternehmen prompt.
Dass Jobs eine Yacht für seine Familie entworfen hatte, war erst mit der kurz nach seinem Tod erschienenen Biografie bekanntgeworden. Jobs zeigte seinem Biografen Walter Isaacson Modelle und Zeichnungen des Schiffs mit einem minimalistischen Design und riesigen Glasflächen. Der krebskranke Apple-Gründer sah das Projekt demnach auch als Teil seines Überlebenskampfes. "Ich weiß, dass es möglich ist, dass ich sterbe und Laurene ein halbfertiges Boot zurücklasse", sagte er Isaacson. "Aber ich muss weitermachen. Wenn ich es nicht mache, ist es ein Eingeständnis, dass ich am Sterben bin." Starck sagte, er habe sich sieben Jahre lang einmal im Monat mit Jobs getroffen.
"A"
Die Yacht wird laut bisherigen Informationen von der niederländischen Spezialwerft Feadship gebaut. Mit ihr projektierte Starck unter anderem schon das Luxusschiff "A" für den russischen Milliardär Andrej Melnitschenko. Diese markante Riesen-Yacht, die an eine Mischung aus U-Boot und Kriegsschiff erinnert, dürfte aber kaum den Geschmack von Jobs getroffen haben. (APA)
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Stellvertretender Premier: Problem entsteht im Steuersystem anderer Länder
Im Mai 2011 - "Er war nicht sehr melancholisch, sondern schaute nach vorne"
Ermittler müssen sich mit Entschlüsselungs-Anträgen an Apple wenden
Service soll Social Hacking verhindern
Zeitung: Einigung mit Universal Music, Gespräche mit Sony und Warner Music bisher erfolglose
Im Juni soll der Bildschirmhersteller seine Produktionsstätten auf Hochtouren fahren
Samsung soll mit der Produktion des Tablets nichts mehr zu tun haben
Noch 2013 ein Modell mit Retina-Display – Prozessor-Update im ersten Quartal 2014
39 Prozent der Kunden besitzen ein iPhone - Android weiter führendes OS
Kabellose Lösungen würden es Kunden erlauben, die Hersteller einfacher zu wechseln
Kritik: Schlankerer Look kratze nur an Oberfläche während Apple neue Interaktionsformen komplett verpasse
Analysten vermuten ein Mittelklasse-iPhone - Apple wendete in der Vergangenheit bereits ähnliche Strategien an
Aktualisierung ist ausschließlich für das neueste iPhone verfügbar
Moody's: Bis zu 9,2 Mrd. Dollar erspart
Das drastische Redesign könnte aufgrund des Zeitdrucks auch erst in einer späteren Version folgen
iOS soll "flach" werden – ähnlich wie das Kachel-Design von Microsofts Windows Phone
Das nächste Betriebssystem von Apple wird laut Insidern ein frischeres Design bekommen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.