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Innsbruck - Die amtierende Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) fährt zwei Tage nach der Wahl schwere Geschütze auf: "Wenn Günstlingswirtschaft einen Namen hat, dann Platter und Platzgummer", befindet Oppitz-Plörer, die selbst ÖVP-Mitglied ist. Seit zwei Jahren ist sie Bürgermeisterin der ÖVP-nahen Liste Für Innsbruck, die der frühere Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa 1994 gegründet hatte, um frischen Wind in die Stadtpartei zu bringen. Der Grund für ihre Aufregung: Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) sprach sich wiederholt für eine bürgerliche Koalition zwischen der Stadt-ÖVP und Für Innsbruck aus. Und da will sich Oppitz-Plörer mit deutlichen Worten abgrenzen.
Die ÖVP legte bei der Wahl um über sieben Prozentpunkte auf 21,9 Prozent und neun Mandate zu. Für Innsbruck verlor sechs Prozentpunkte und kam auf 21 Prozent der Stimmen. Bei der Bürgermeisterdirektwahl hatte Oppitz-Plörer mit 31,3 Prozent knapp die Nase vor Christoph Platzgummer (28 Prozent). Mit der Kür Platzgummers zum Spitzenkandidaten wenige Wochen vor der Wahl sei von der Landespartei ein "Statthalter" inthronisiert worden, befindet die Innsbrucker Politikerin.
In der SPÖ zieht Bürgermeisterkandidatin Marie-Luise Pokorny-Reitter nach den Verlusten von einem Viertel der Stimmen auf 14 Prozent die Konsequenzen. Sie will einer künftigen Stadtregierung nicht mehr angehören. Pokorny-Reitter fordert zudem eine inhaltliche Neuaufstellung der Stadtroten.
Alexander Ofer, Pirat im künftigen Gemeinderat, will von einer Annäherung der österreichischen Piraten nichts wissen. "Das sind Wahnsinnige, die meinen, sie könnten österreichweit die Piratengeschicke leiten." Ofer will sich auf die Arbeit im Gemeinderat konzentrieren. (ver, DER STANDARD, 18.4.2012)
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Die Grünen wollen regieren, in etlichen Konstellationen tun sie das bereits, in zwei weiteren Ländern scheint eine Beteiligung an der Macht bereits fix vereinbart zu sein
Vorläufiges Endergebnis: ÖVP 39,6 Prozent (-0,9), SPÖ 13,8 (-1,6), Grüne 12,1 (+1,4), Vorwärts Tirol 9,3 (+9,3), FPÖ 9,6 (-2,8), Liste Fritz 5,6 (-12,7), Gurgiser 4,8 (+4,8), Team Stronach 3,4 (+3,4), Sonstige 1,8 (-1,8) - Analyse-Grafik mit Mandaten und allen Ergebnissen auf Bezirks- und Gemeindeebene
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ÖVP-Chef erachtet Inhalte als entscheidend
Platzgummer prophezeit Bürgernähe, Oppitz-Plörer schmückt sich mit bislang praktizierter Bürgernähe. Ich habe bei innsbrucker-vp.at und www.fuer-innsbruck.at nachgeschaut, ob man auf diesen Seiten den Eindruck gewinnt, dass die beiden Bürgermeisterkandidaten Interesse an den Anliegen der Bürger haben. -> Fehlanzeige! Gewinnspiel, Newsletter, Platzgummer folgen usw. habe ich gefunden. Eine Einladung für Bürgerbeteiligung aber nicht. So ein Wahlkampf zwischen ÖVP(ÖVP) und ÖVP(FI) ist schon beeindruckend.
Was haben Sie den geglaubt, mit wem Sie es zu tun haben bei Ihrer Partei, der ÖVP? Natürlich mit dem "Zammer Putz" und seinem Intrigantenstadel. Dieser süßbittere Platzgummger als konservierter "Kronprinz" von Platter's Gnaden ist genau das Modell.
Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder die schmeissen die Hakl und noch ein paar andere aus der FI und machen klar auf Opposition zur ÖVP, dann bleiben sie wahrscheinlich Bürgermeisterin.
Sie versuchen nur mit Charme - den Sie haben - und einem halbscharfen Kurs gegen Platzgummer in die Stichwahl zu gehen, werden Sie den kürzeren ziehen. Weil dem Platzgummer plus Platter ist nichts zu blöd sie hinterücks auszuhebeln. Ich habe einige Ohren in der ÖVP, auch bei den Stadtteilheinis.
Mut!
viele Flöhe ernten.
Das hätten Sie schon wissen können, dass weite Teile ihres Teams keinen Teufel nütz sind und mit Karin Hakl als Kandidatin haben sie sich den politischen Galgen selbst gebastelt.
Ähnlich wie beim Gustl Penz hat Ihnen offenbar keiner gesagt, was für einem Haufen Sie sich anvertrauen.
auch wenn der "Rote Baron" - sprich die SPÖ aus Überlebensgründen im Ministrantendasein zu genügen scheint.
Wir haben an der Spitze des Landes zwei "Schandi", die ohne Risiko in der Politik - weil Rückehrrecht - mit automatischer Vorrückung ihr Unwesen treiben. Beide gelten als "moralische und charakterliche Autisten". Und die jeweiligen "Lemminge rundherum" spielen zwar im Hinterstübchen Aasgeier aber vorneherum ministrieren sie weiter.
Ich kenne kaum einen aufrechten Roten oder Schwarzen, der von diesem "schrecklichen Duo" nicht bis zum Abwinken angewidert ist. Aber weder bei den einen noch bei den anderen würde ich die 2. Reihe als amtstauglich betrachten, denn integere Persönlichkeiten sind nur in der 4. Reihe zu finden.
..meint der Rest von Österreich, dass alle tiroler am Wochenende jagen sind, da dies ja unser Kulturgut?!?!?! ist und anschliessend gehen wir ins Wirtshaus und schauen den schuhplattlern zu...Platzgummer ist Platzhalter und Oppitz_plörer fährt langsam die Krallen aus. Aber um glaubwürdig zu sein, gehört das gemacht was Tirol6020 schrieb!!!
seit der Wortspende von Bodenseer meint auch nicht ganz Österreich, dass jeder Tiroler die Todesstrafe fordert:-((((((
Und so ist das auch beim Platter. Im übrigen gehts ja nicht ums jagen an sich, sondern um etwas anderes. Aber das scheint Sie noch ncht erreicht zu haben.
dann werden sie sehen, dass nicht nur "Platter" eine schwache Trophäe, sondern auch die Kitzlein rundherum schwerstens an der "Machseuche" leiden und keiner - wirklich weit und breit keine(r) - ein Format hat, dem Bock nachzufolgen. Der stets ins Spiel gebrachte Ernst Schöpf, hat sich zu viele Gegner geschaffen (was für ihn spricht) aber den "Turnaround" wird es nur mit dem Segen des Steixners geben. Und der ist "Hauptreibebaum" von Schöpf.
Der Laden ist so morbid, dass die ÖVP nur drei Wahlhelfer in Tirol hat:
1. die SPÖ, die mit Gschwentner (gleiche Liga wie Platter) garantiert keine Stimmen sammelt
2. die FPÖ, die kein Programm beschließen können, weil sie heillos zerstritten sind.
3. die Grünen, die wie Glawi sind - unwählbar.
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