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Einradfahren macht Spaß, schult Gleichgewicht, Motorik und Haltung - Wie man den Balanceakt am besten meistert und welche Ausrüstung es für den Einstieg braucht
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Die Technische Universität Wien widmet sich ab 4. März dem Radfahren - Die Vorlesung steht allen offen
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Nach heftiger Kritik am Vorschlag der Grünen wird der Ausbau des umstrittenen Radwegs neu verhandelt
http://www.youtube.com/watch?v=T... re=related
geht doch ganz einfach - und schlimmer kann der weg von der casa fesch zum meer auch nicht sein.
unschlagbare vorteile: keine kette!, keine schaltung!, keine bremsen! - wartungsaufwand minimal! :-)
... und ziemlich aehnlich wie oben beschrieben. Standard-Einrad, 20 Zoll, gscheite Schuhe (die Chucks sind ideal, siehe Maedchen auf Bild).
Bei mir hat es mit einem Seil am Plafond gut geklappt. Und dann ein paar Meter von einer Wand zur anderen und abstuetzen.
Auf jeden Fall sollte man eine Balance-Sportart gut beherrschen. Bei mir sind viele Jahre Eislaufen, Skifahren, Skateboard und Motorrad dabei.
Und dann habe ich drei Wochen mehrmals taeglich mit dem Einrad herumprobiert bis ich die ersten Meter 'richtig' gefahren bin. Am Anfang glaubt man, das Ding funktioniert niemals, es ist unfahrbar. Zumindest ich hab mir recht schwer getan. Wenn man es allerdings einmal kann, verlernt man es niemals - da steigt man auf und radelt davon.
Fuer laengere Strecken oder zum Spazierenfahren ist das Ding uebrigens nicht geeignet! Es ist sehr anstrengend - die Muskeln sind staendig unter Spannung. Ausserdem faehrt man nicht gerade schnell damit (zumindest mit normalem Raddurchmesser). Tolles Spielzeug!
Hm, mir ist letztes Jahr einer auf dem Kamptalradweg entgegen gekommen und in Wien (z.B. am Gürtelradweg) habe ich auch schon mehrere Leute mit dem Einrad gesehen, die so ausgesehen haben, als würden sie nicht nur zum Bäcker um's Eck fahren. Aber wer weiß wie super-gut die körperlich drauf sind.
... bin ich nach wenigen 100 Metern ziemlich kaputt. Wenn die Kraft nachlaesst, faengt man an zu wackeln, dann wird es noch schwieriger. Wie gesagt, man sitzt ja nicht wirklich mit dem Hintern darauf. Das ist so aehnlich, wie wenn man auf einem Ball steht. Wenn man nachlaesst, rutscht man runter.
Gibt eine nette communitiy auf unicyclist.org (mit deutschsprachigem Teil).
Habe mit 20" begonnen, später 24" und jetzt 26" Mountain-Unicycle (29" und 36" kommen sicher auch noch, evtl. mal eine Schaltnabe, ja auch das gibts)
Je länger und öfter man fährt desto besser wird die Gewichtsverteilung und desto länger und weiter kann man fahren.
P.S.: Geschwindigkeitsrekorde:
28.8 mph, Chuck Edwall, Laguna Beach, CA, Geared KH36, 150mm (downhill)
28.0 mph, Madison Johnston, Portland Oregon, Ungeared Nimbus 36 114mm cranks(downhill)
19.1 mph, Marco Schmidt, 29" KH with 114mm cranks (on a street going downhill), near Dieburg (Germany)
... darfst nur nicht aufgeben nach den ersten Tagen.
Die fixe Nabe muss sein. Damit balancierst Du dann das Ding in Fahrtrichtung. Die Fussballen stehen staendig unter Spannung und mit den Pedalen (plus Hintern, Armen) verhinderst Du das vor-/zurueckkippen, sozusagen. Das Gewicht lagert aufgeteilt zwischen Hintern und den beiden Fuessen - ganz anders als beim Fahrrad. Am Fahrrad kann man ja auch einfach sitzen und mit dem Freilauf bequem rollen.
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