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Dem Stadtentwicklungsplan 2025 wird ein "Leitbild" vorangestellt, das für Vizebürgermeisterin Vassilakou die "Haltung der Stadt" darstellen soll
Eine Diskussion der FIABCI Austria drehte sich um das Thema "Wohnen im Spannungsfeld zwischen Stadtwachstum und Konjunkturflaute"
In Kürze wird die neue Überbauung des U- und S-Bahn-Knotens eröffnet. Das Projekt ist Beispiel dafür, was passiert, wenn Parteipolitik und Spekulation Städtebau ersetzen
Konzept der multifunktionellen Anlage "Plusenergieverbund Reininghaus Süd" als "Total Quality Building" ausgezeichnet
Östlich des Wiener Helmut-Zilk-Parks entsteht bis 2016 ein Stadtteil für 3.500 Bewohner. Planungsstadträtin Vassilakou will hier "viele neue Ansätze verfolgen"
Für John Rose, den Chefarchitekten bei Msheireb Properties, spielt nachhaltige Architektur in Katar heute eine große Rolle
Entwickeln, verändern, verdrängen: Die jetzt eröffnete IBA Hamburg zeigt die Chancen und Gefahren der heutigen Stadtentwicklung
Technologiekonzern Hoerbiger zieht nach Wien-Aspern – Gespräche mit zweitem Betrieb in der Endphase - Wohnungsbau startet im April
"Integratives Wohnprojekt" wird in der Seestadt Aspern errichtet werden können - Baugruppen als Schwerpunktthema der heurigen Wohnbaufestwochen
Gründerzeitromantik verträgt sich nicht immer mit Energie- und Kostenbewusstsein des 21. Jahrhunderts
Mit großen Infrastrukturprojekten rüstet sich Katar für die Fußball-WM 2022. "Downtown Doha" soll eine grüne Innenstadt nach europäischem Vorbild werden
Stadt Wien will das Wachstumspotenzial gründerzeitlicher Stadtquartiere zunächst anhand des Ottakringer "Hippviertels" untersuchen lassen
Der Masterplan wurde abgeändert, weil bei den Unternehmen "mehr arbeitsplatzintensive und weniger flächenintensive Branchen die Nachfrage dominieren"
Bezirksvorsteher Bischof ist über die 6.000 geplanten Wohnungen "nicht sonderlich glücklich"
Viel zu sehen gibt es noch nicht im Asperner Stadterweiterungsgebiet. Das erste Haus ist aber schon einmal (fast) fertig
Der Bau der Seestadt Aspern ist auch eine organisatorische Großaufgabe. Die Koordinatoren sitzen im neuen "Aspern IQ" und in der Wiener Innenstadt
Wiener Grüne wollen, dass Erdgeschoßzonen künftig mindestens 3,50 Meter hoch sind - ÖVP will aus leeren Büros Lofts machen
Der Masterplan steht, aber Vieles in der künftigen Seestadt ist noch Thema von Gesprächen und Verhandlungen
Konsortium aus Habau, Östu-Stettin und BAI baut bis August 2014 und vermietet dann an die Bundesbahn
Dachgleiche beim neuen Wiener WU-Campus: Der Bau liegt bei Zeit und Kosten voll im Plan, sagen die Bauherren BIG und WU. Der Betrieb startet in einem Jahr
Grüne wollten Bürgerbefragung nicht mittragen, Bürgermeister Nagl will diese nun mithilfe der SPÖ über die Bühne bringen
Baukultur-Gespräche in Alpbach: Die heutige Stadt ist eine Sackgasse - Wie's funktioniert, zeigt die dänische Hauptstadt
Auch in diesem Jahr macht der Ort Attersee mit dem Kunstprojekt "Perspektiven Attersee" auf leerstehende Geschäftslokale im Dorfzentrum aufmerksam
Schwedisches Unternehmen sucht bereits Grundstücke
Aja, die realistische Darstellung verparkter Strassen. Da mutet an wie eine Fußgängerzone, ist aber offensichtlich keine, wenn man die Bodenmarkierungen beachtet. Das wird ungefähr so idyllisch wie der
Rennbahnweg oder die Per-Albin-Hanson - nur moderner.
Wo ist eigentlich der See?
In weniger Jahren vergilbt und versifft. Eine ganze Seestadt wird damit zur hässlichen Vorstadt. Wie all die anderen "Vorzeigesiedlungen". Diese Hochglanzwerbungen sind nichts weider als öde Propaganda.
Die Architekten wollen eben nicht einsehen, dass es die Menschen ganz instinktiv in die hunderte Jahre alte Innenstadt zieht, als noch für Menschen gebaut wurde und nicht für Prestige und Geldbörsen.
Die hatten schon Geld. Die Armen mussten in die Zinskasernen inden Vorstädten, die wurden vor allem billig gebaut für viele Menschen auf knappen Raum. Mas sollte die Vergangenheit nicht unnötig überhöhen!
... sehr unterhaltsam.
Die Zinshäuser wurden gebaut, um so viel Menschen wie möglich auf so kleinem Raum wie möglich unterzubringen. Einfache, geometrische Raumaufteilungen, viele kleine (nur die Decke relativ hoch) Räume, noch mehr Menschen rein, "Licht"höfe, die kaum mehr als Taubendreckfänger waren und man von einem Fenster schon dem vis-a-vis-Nachbarn fast die Hand geben konnte - aber Stuck außen drauf und die Leute heute fallen reiheinweie in Ohnmacht vor Verzückung.
Ja, die Lebensqualität im Innengürtelbereich ist höher - weil eine ordentliche städtische Dichte da ist und durch die Nutzungsvielfalt der Räume ein ordentlich durchmischtes städt. Leben entsteht. Das hat aber nix mit Stuck zu tun - schauen's nach Japan.
Wo die Zukunftsvision war, dass jeder ein fliegendes Auto mit Atomantrieb besitzen wird. Wer auf solche Bilder wie oben hereinfält (sedgeway!), verdient es, dort zu wohnen...
laut einer information von einer planungsfirma werden die wohnungen billigst gebaut. firmen wollen dort keine hin, ausser der zwangsausgesiedelten tu. es wird derzeit beim einschlägigen klientel aus dem sozialbereich um eine anmeldung geworben. viel spass im neuen ghetto. aber einen sinn hat es doch: dort ist man dann entre nous und im rest von wien auch.
entweder , wenn man selbst baut, oder im luxussegment.
ps: ich sehe das von ihnen angesprochene problem bei mir nicht. liegt es daran, dass ich kein problem habe, oder dass sie selbst ihr eigenes unvermögen auf andere reflektieren ?
Die Planer wissen eh nicht genau was sie wollen. Einerseits alles schön verkehrsberuhigt, aber dafür mit Autobahnanschluss; alles lokal vorhanden Geschäfte, Theater, Firmen, aber wichtigstes Werbemerkmal ist die U-Bahn mit der man möglichst schnell von dort weg kommt; ja was denn jetzt?
Achja: nach 21 Uhr ist mangels Straßenbeleuchtung Ausgangssperre :-)
Man kann nicht nur von der Geschichte leben, Wien muss sich auch weiterentwickeln.
Im Vergleich zu Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Valencia usw tut sich bautechnisch und architektonisch eher wenig in Wien.
Die DC Towers, das gebiet um den neuen Hauptbahnhof und die Seestadt sind ein Anfang, um auch in Wien das Gefühl zu bekommen, dass die Stadt nicht schläft.
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