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"Falter"-App für iPad und iPhone mit Social-Media-Verknüpfungen.
Mit einem "Falterrätsel" hat die Wiener Stadtzeitung in den vergangenen Tagen eine Neuerung auf Twitter angekündigt: "Morgen, Meerschwein, wird's mich geben, mich errätst du nie im Leben!" Seit Dienstagnachmittag ist klar, was man sich "herbeiwischen" kann: Die "Falter"-App für iPad und iPhone ist im iTunes Store angekommen.
Die App ist kostenlos. Aktuelle Ausgaben sind bereits am Abend vor dem Erscheinungstag (Mittwoch) in Apples Zeitungskiosk für 2,99 Euro erhältlich. Etwas teurer als im Austria-Kiosk der Nachrichtenagentur APA, dort kostet die PDF-Ausgabe 2,80 Euro. Abonnenten der Print-Ausgabe fliegt der "Falter" gratis in die App.
Neben der Printausgabe wurden in der Navigationsleiste auch die Facebook-Seite und der Twitter-Account des "Falter" verlinkt. Entwickelt wurde die App von Tailored Apps. (sb, derStandard.at, 17.4.2012)
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toll und weiter? ist die homepage zukünftig auch nur für die paar apple-user erreichbar?
oder gibts die printausgabe nur noch für rothaarige menschen?
von einer zeitung wie dem falter hätte ich diese ignoranz nicht erwartet.
aber was man so liest, entgeht einem ja nicht viel, wenn man diese "app" nicht hat
Wo ist das Problem? Bei einer Publikation zahlt man nicht für das Papier und die Druckerschwärze, sondern für den Inhalt. Und der ist auch beim PDF derselbe.
Davon abgesehen ist das primär als Service für Abonnenten gedacht, und als solcher finde ich das sehr fein.
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